Ein Gastauftritt mit leckeren Paleokeksen!

Na noch auf der Suche nach einer kleinen Leckerei fürs Wochenende? Dann Bühne frei für die wunderbare Yvonne von Pipapo Paleo und den absolut leckeren Möhren-Kokos-Cookies! Schaut danach auch ganz flott mal auf Ihrem Blog vorbei!

Hallo liebe Leser von „Miss Mona’s Tearooms“! Ich bin Yvonne und ich darf euch heute auf Ramonas Seite ein leckeres Rezept für Möhren-Kokos Kekse präsentieren.

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Ich schreibe seit August 2014 einen kleinen aber feinen Blog Pipapo Paleo – Paleo mit allem Pipapo
Regelmäßig lasse ich dort meine Leser an meinen neuesten Kreationen und Rezepten teilhaben, schreibe über meine Erfolge beim Sport und mit der Ernährung. Warum ich das mache? Weil ich gerne koche und das gerne an Menschen weiter geben möchte, die Inspiration bei Ihrer Suche nach etwas Essbarem benötigen. Egal ob gesammelt oder gejagt.

Ramona und ich kennen uns durch Outdoorgym und trainieren nun durch Zufall auch in der selben Crossfit Box. Im Oktober vergangenes Jahr hatte ich schon das Vergnügen eines von Ramonas Rezepten auf meinem Blog veröffentlichen zu dürfen und nun war es an der Zeit mich zu revangieren. Dazu hat mich Ramona in Ihre Küche eingeladen und wir haben zusammen experimentiert und gebacken.

Das Rezept ist ursprünglich aus einer Laune heraus entstanden, die nach einem Carrot Cake verlangte. Was – mit viel Zucker, Mehl und Milchprodukten – allerdings kein Paleo tauglicher Wunsch war und so ist nach verschiedenen Versuchen dieses Rezept dabei heraus gekommen. Nicht ganz mit einem Carrot Cake zu vergleichen, sind das Ergebnis jedoch super leckere, softe Karottenkekse, die es einem schwer machen, nur einen zu essen. Der Apfel im Teig macht es schön saftig und sorgt für eine fruchtige Süße, die gemeinsam mit den Möhren und dem Kokosmehl ein wunderbares Keks-Gesamtkunstwerk ergibt.
So, jetzt habe ich unser Backwerk aber genug gelobt, hier kommt das Rezept:

Karotten-Kokos-Kekse

für ca. 28 Stück

4 EL Honig
4 EL Kokosöl
3 Eier
1 pürierter Apfel
120g geraspelte Möhren
100g Kokosmehl
140g gemahlene Mandeln
1TL Backpulver
1/2 TL Zimt
eine Priese gemahlene Vanilleschote

Für das Topping:
ca. 100g Walnüsse, gehackt
ca. 6 EL Honig

Zuerst den Honig, das vorher geschmolzene Kokosöl sowie die Eier miteinander verquirlen, dann das Kokosmehl und die gemahlenen Mandeln unterrühren. Den Apfel entkernen und fein pürieren und zusammen mit den Möhren zur Masse hinzufügen. Backpulver, Zimt und Vanille dazu geben.
Den Teig zu kleinen Kugeln rollen und diese in der Handfläche zu einem Keks herunterdrücken und auf das Backblech legen.
Für das Topping den Honig leicht erhitzen (damit er flüssiger wird) und die gehackten Walnüsse unterrühren. Dann jeweils einen Teelöffel der Mischung auf den Keksen verteilen und andrücken.

Das Blech kommt dann für ca. 15 Minuten bei 200°C in den vorgeheizten Backofen.

Tipp: Wer sich den Honig für das Topping sparen möchte, kann natürlich auch die Walnüsse ohne „Glasur“ in den Teig drücken.

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Viel Spaß beim Backen und Genießen wünscht euch
Yvonne
von Pipapo Paleo

Advent, Advent…

das Backofenlicht brennt!
Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier und schon steht ein Plätzchenpaket vor der Tür! 😉

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Ich bin nun wiklich kein großer Freund der Plätzchenbackerei einfach weil ich weiß wer die vielen Kekse hinterher essen muss. Aber einmal im Jahr stelle ich mich an den Ofen um zumindest eine Sorte Kekse zu backen und dann freudig an meine Mitmenschen zu verteilen! Und so durften sich meine Nachbarn zum 1. Advent tatsächlich über ein kleines Goodiebag vor Ihrer Tür freuen. Gefüllt mit diesen leckeren Gingerbreadman-Butterkeksen!

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Normalerweise sind Butterkekse die Sorte, die ich auf jedem Keksteller liegen lasse weil sie mir zumeist zu trocken sind. Aber diese Butterkekse sind irgendwie anders. Wahrscheinlich wegen des Frischkäses der auch mit in den Teig darf!

Zutaten für ca. 35 Kekse
225g weiche Butter
85g Frischkäse Raumtemperatur
170g Zucker
1 Ei Raumtemperatur
1 TL Vanillearoma oder gemahlene Schote
1 TL Zimt
330g Mehl
1 Prise Salz

1. Die Butter mit dem Frischkäse schaumig aufschlagen.
2. Den Zucker, die Vanille, das Salz und den Zimt dazugeben und kurz weiterrühren.
3. Nun das Ei dazugeben und gut unterrühren.
4. Zum Schluss das Mehl dazugeben und alles zu einem glatten Teig verarbeiten.
5. Den Teig in zwei Portionen teilen, in Frischhaltefolie einwickeln, flach drücken und dann für 2 Stunden im Kühlschrank durchkühlen.
6. Den Ofen auf 190°C vorheizen, den Teig bei Zimmertemperatur kurz ruhen lassen und dann auf einer gut bemehlten Arbeitsfläche gleichmäßig ausrollen. Darf ruhig ein wenig dicker sein wenn man mit einem Stempel ein Muster stempeln möchte.
7. In diesem Fall Kreise ausstechen und diese danach stempeln. Dann ab aufs Backblech.
8. Sobald das Blech voll ist, die Kekse für ca. 10 Minuten ausbacken bis sie leicht bräunlich sind – immernoch sehr hell!

Dann ab damit in eine braune Tüte welche mit einem Dekogarn und einem Glöckchen verschlossen und Dekoklebeband verschönert ist! 🙂

Und da ich auch eine Kurzentschlossene bin, teile ich dieses Rezept gerne beim „Blogevent für Kurzentschlossene“ der auf einem meiner liebsten Blogs „YumLaut“ ehemals „Ein Keks für unterwegs“ gerade veranstaltet wird!

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Schöne Adventszeit Euch allen! 🙂

 

 

Gastbeitrag: Paleo Chocolate Chip Cookies

Heute gibt es ein ganz tolles Rezept für Paleo Chocolate Chip Cookies!
Das gibt es aber nicht hier sondern in meinem ersten Gastbeitrag bei Yvonne von Pipapopaleo! Auf ihrem Blog finden sich jede Menge Rezepte zur Paleo Ernährung und ich durfte einen kleinen Beitrag dazu leisten!
Also schaut schnell vorbei und dann ran an den Ofen! 🙂
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Der schnellste Käsekuchen der Welt

Da war er wieder der Moment in dem ich festgestellt habe, dass sich gaaaanz hinten im Kühlschrank noch „Reste“ der letzten Backaktionen versteckt haben. Da schenkten mir Mascarpone und Creme Fraiche ein süffisantes Lächeln das sagte „Dreh uns mal um…“. Und sie hatten Recht die beiden Wichte denn es wurde tatsächlich Zeit die Hüftgoldchampions der Molkereiklasse zu verbrauchen.
Stellte sich nur die Frage, was man mit Mascarpone & Co. macht wenn sonst nur noch Eier und Milch zur Verfügung stehen?
Einmal á la Wickie die Nase gerieben und beim schwungvollen Fingerzeig stand fest – Käsekuchen – natürlich!
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Gebacken habe ich das kleine Kalorienbömbchen wieder im Wasserbad, dann wird der Kuchen schön fluffig. Noch ein paar Himbeeren für das Spätsommerfeeling und tada, da ist der der Blitz-Käsekuchen. Geht wirklich flott auch wenn man die Zutaten erst vorher kaufen muss! 😉
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Zutaten
500g Mascarpone
125g Creme Fraîche
85g Zucker
2 Eier
4 EL Zitronensaft
2 EL Speisestärke
4 EL Milch
Mark einer Vanilleschote
Himbeeren
1. Mascarpone, Creme Fraîche, Zucker und Eier in eine Schüssel geben und schön glatt rühren.
2. Währenddessen den Zitronensaft dazugeben.
3. Die Speisestärke in der Milch glatt rühren und dazugeben.
4. Sobald alles gut vermischt ist, den Teig in eine kleine Auflaufform oder ein 20cm Springform geben.
5. Die Himbeeren in den Teig plumpsen lassen.
6. Bei 175°C Umluft im Wasserbad für ca. 45 Minuten backen.
Hierzu den Kuchen mittig auf einem tiefen Backbleck platzieren und dieses mit heißem Wasser auffüllen bis das Gefäß ca. bis zur Hälfte im Wasser steht.
Hinweis:
Es ist nicht schlimm wenn der Kuchen beim rausnehmen noch etwas „wobbelt“. Sobald er einige Zeit im Kühlschrank verbracht hat ist er fest.

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Miss Chocolate Lover meets Lady Tea biscuit!

Ja, endlich war es soweit und ich habe mich mit der zauberhaften Ju aus dem Schokohimmel getroffen!
Ihrem Blog folgte ich schon seit einiger Zeit recht begeistert, bis sie in einem Ihrer Posts erwähnte, dass man in Düsseldorf ja an jeder Ecke Matchapulver ergattern könnte! Obacht Ohren gespitzt – Düsseldorf!? Da bin ich doch geschwind mal gucken gegangen um festzustellen, dass ich schon lange diesen Blog lese, mir aber noch nie aufgefallen war, dass sie ebenfalls in dieser wundervollen Stadt lebt!
Also hab ich flott nen virtuellen Brief geschrieben und nachdem auf beiden Seiten etliche Festlichkeiten (Geburtstage, Hochzeiten usw) bebackt und abgefeiert waren, haben wir es endlich geschafft uns neben dem Web mal zu sehen.
Der Treffpunkt war schneller gefunden als das Heu im Heuhaufen denn wir beide sind große Verehrer des wohl weltbesten Schokoladen-Ladens in der wohl wunderschönsten Stadt! 😉 Gemeinsam durch das Schokoladenangebot stöbern und nen leckeren Kakao trinken – klingt nach einem Plan!
So verging die Zeit recht schnell in der wir uns hauptsächlich übers Backen, Fotografieren und Bloggen unterhielten. Backblogger eben  😉 Solltet Ihr Judith auch einmal kennenlernen wollen, so habt am kommenden Mittwoch die Chance dazu! Denn sie tritt in der WDR-Sendung „Daheim + unterwegs“ auf und hat ein ganz tolles Rezept für alle Zuschauer dabei!
Also schaut unbedingt mal rein und lasst Euch inspirieren! 🙂
Natürlich kam ich nicht umhin mich mit einigen Köstlichkeiten einzudecken! Eine Sorte die immer in meinem kleinen Körbchen landet ist die Schokolade von Bonnat mit 100% Kakaoanteil! Ich zähle zu einer winzig kleinen Minderheit die diese Schokolade mag und bin daher sehr glücklich dass ich sie hier bekomme! Außerdem haben noch ein paar Pralinen für den anstehenden Sonntagsbrunch Platz genommen und schwupp die wupp war auch ich im Schokohimmel! 😉
Und da ich seitdem auf einer nach Kakao duftenden Wolke durchs Leben schwebe, war es meiner Meinung nach auch mal wieder Zeit für eine geballte Portion Schokilade auf diesem Blog! Daher gibt es heute den wohl schokooolaaadigsten Pudding überhaupt! Handgemacht ohne den Dr. Oe versteht sich! Die Konsistenz erinnert schon fast an Mousse und ist daher sowieso kein Vergleich zu dem Tütchen Pudding!
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Also kommt auf die dunkle Seite, wir haben Schokolaaaade!
Zutaten für 4 Dessertschalen:
150ml Sahne
350ml Milch
4EL Zucker
2 Eigelb
40g Speisestärke
150g dunkle Schokolade
1. Die Speisestärke mit etwas Milch glatt rühren sodass keine Klümpchen entstehen.
2. Die Eigelbe mit dem Zucker schaumig aufschlagen.
3. Die restliche Milch mit der Sahne und der klein gehackten Schokolade in einen Topf geben und erhitzen sodass die Schokolade vollständig schmilzt.
4. Nun die Speisestärke dazugeben und unter ständigem Rühren auf geringer Hitze andicken lassen.
5. Den Topf vom Herd nehmen und vorsichtig die Eimasse dazugeben. Sollte es nicht fest genug sein, nochmal auf die warme Herdplatte stellen aber nicht mehr kochen!
6. Sobald alles gut vermischt ist, kann entweder direkt drauf losgelöffelt werden oder der Pudding kommt zum Abkühlen in den Kühlschrank.
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It’s blueberry time again!

Sie haben mich in ihrem Bann diese kleinen runden süßen Früchtchen!
Und passenderweise lachten mir diese Woche gleich zwei Dinge entgegen! Die neue LECKER mit einem Blaubeer getoppten Käsekuchen auf dem Cover und 1kg wunderbar lecker aussehende Heidelbeeren!
Logisch dass die beiden Grinsegesichter schnellstmöglich zusammenfinden mussten! Et voila da ist das kleine Prachtstück!

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Im Vergleich zum Originalrezept fehlen hier die gehackten Mandeln (I don’t like bits in my cake!) und die Hälfte des Quarks ist nicht so mager wie angegeben! Geht ja auf die Hüften der Kollegen und Freunde woll 😉

Also hopp hopp let’s bake this cake!

Zutaten:
175g Zucker
2 Pk Vanillezucker Bourbon
100g Butter
6 Eier
1250g Quark (Mager- und/ oder Vollfett-)
400ml Sahne
300ml Milch
100g Speisestärke
Schale einer Bio Zitrone
500g Heidelbeeren
200g Heidelbeerkonfitüre

1. Die Butter mit dem Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen.
2. Eier, Quark, Sahne und Zitronenschale dazugeben und gut verrühren.
3. Die Milch mit der Speisestärke verrühren ubd zu der Masse geben.
4. Alles gut verrührt in eine gefettete Auflaufform geben.
5. Nun die Form in der Mitte einer Fettpfanne oder eines tiefen Backblech platzieren.
6. Das Bleche mit heißem Wasser füllen sodass die Auflaufform im Wasserbad steht.
7. Nun bei 150C ca. 60 – 70 Minuten backen.
8. in der Zwischenzeit die Konfitüre mit den Heidelbeeren vermischen.
9. Nachdem der Kuchen erkaltet ist kann das Heidelbeertopping auf dem Kuchen verteilt werden.

Hier noch ein Snapshot vom Anschnitt!

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Zwischen Tür und Angel…

passt immer eine Banane! Oder wie in diesem Fall ein Bananenbrot! 😉

Gefühlt gehört die gelbe Beerenfrucht (ja, richtig, Beere!) nach dem Apfel zu den liebsten Obstsorten der Deutschen.

Jeden Tag schaue ich mir mit großer Freude an, wie die Kollegen im Rudel zum Obstteller schlendern und mit einem Arm voll Bananen wieder zum Platz schleichen um die Beute zu bunkern. 🙂
Man könnte vermuten dass da Urinstinkte durchkommen! 😉 Aber sie ist ja auch lecker die süße Frucht und eben weil sie recht viel Fruchtzucker enthält, lässt sie sich super in Süßspeisen und Kuchen verwenden um die Zuckermenge zu reduzieren.

Aus diesem Grund gibt es heute ein leckeres Bananenbrot welches mit recht wenig Zucker und vor allem ohne Mehl auskommt! Daher ist auch dieses Rezept gut für Glutenallergiker geeignet!

Ich persönlich mag es am Liebsten wenn es noch lauwarm ist und mit ein bisschen Butter bestrichen vernascht werden kann! Auch mit ein bisschen Nuss-Nougat oder Zartbitter-Creme oder Marmelade schmeckt es hervorragend! Aber auch solo ohne Begleiter einfach lecker!

 

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Also legen wir mal los! 🙂

Zutaten für ein Brot:
4 reife Bananen
70g brauner Zucker
2 Pk Bourbon-Vanillezucker
70g Butter
60g gemahlene Mandeln
4 Eier
110g Mandelmus
1 TL Backpulver
1 TL Natron
2 TL Zimt
1 Prise Salz

1. Die Eier mit dem Mandelmus und dem Öl mischen und zu einer glatten recht zähen Masse verarbeiten.
2. Wenn man ein paar Stücke mag, die Bananen mit einer Gabel zerdrücken. Wenns es feiner werden soll mit dem Pürierstab zu Mus verarbeiten. Dann zu der Masse geben und unterrühren
3. Jetzt kommen der Vanillezucker und der braune Zucker dazu und drehen ebenfalls eine Runde in der Rührschüssel.
3. Anschließend Natron, Zimt, Salz, Backpulver und die gemahlenen Mandeln dazugeben und zu einem glatten Teig rühren.
4. Den Teig in eine gefettete Kastenform geben und bei 180°C für 40 Minuten backen. Die Stäbchenprobe zeigt wie immer obs fertig ist!

Jetzt auf einem Gitter etwas abkühlen lassen und dann nach Lust und Laune genießen! Schmeckt prima zum Frühstück! 🙂

 

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PALEO Brownies für die Bikinifigur ;)

Na wer möchte gerne eine Bikinifigur zum Sommer erreichen? Jetzt wo die ersten richtig heißen Sonnenstrahlen den Weg durch die Atmosphäre finden wird es Zeit seine Figur mal auf den Prüfstand zu stellen! 😉
Meine Figur war/ist/wird nie Bikinitauglich sein dennoch bemühe ich mich gesund zu leben und teste daher derzeit die Ernährungsweise „PALEO“. Hier wird auf Zucker, Weizen, Milchprodukte und generell industriell verarbeitete Lebensmittel verzichtet. Erlaubt sind somit Fleisch, Fisch, Nüsse, Eier, Gemüse und eine Auswahl an Obst. Und es gibt Grauzonen-Lebensmittel wie Honig und Kakaopulver! Daher sind diese heute Hauptbestandteil!😉 Bei allem was man zu sich nimmt sollte darauf geachtet werden, dass es möglichst frisch und wenig bis garnicht industriell verarbeitet ist. Die Grauzonen Lebensmittel sollten wirklich nur als Ausnahme betrachtet und in Maßen genossen werden.

 

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Besonders geeignet sind PALEO Süßigkeiten für Menschen die auf Gluten oder jegliche Milchbestanteile allergisch reagieren. Und ich muss ehrlich gestehen, dass diese Brownies ganz und garnicht nach Verzicht sondern einfach nur fabelhaft schmecken! Entdeckt habe ich das Rezept hier. Und es wird nicht das letzte gewesen sein dass ich von dieser Seite nachgebacken habe!
Da es ein amerikanischer Blog ist wird hier natürlich mit cups als Maßeinheit gearbeitet! Aber so hatte ich endlich einen Grund meine Measure Matrjoschka einzuweihen, die in meinem Köfferchen aus London mitgekommen ist! 🙂

 

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Also los gehts!

Zutaten (möglichst Bio):
2 Cups Nussmus (z.B. Mandelmus von Alnatura)
3 Eier
1 Cup Honig
1 TL Vanilleextrakt
1/2 Cup Kakaopulver
1/2 TL Salz
1 TL Natron
1/2 Cup Zartbitterschokoladendrops (ggf. für Allergiker) geschmolzen
1 sehr reife Banane

Update: Ich habe die Brownies mangels Bananen mit 200g pürierten Heidelbeeren gemacht und es hat super geschmeckt! Die Brownies wurden noch saftiger! So you choose! 😉

1. Die Banane mit einer Gabel zerdrücken.
2. In einer Schüssel die Eier mit dem Nussmus glatt rühren.
3. Honig, Vanille, Natron und Kakaopulver dazugeben und erneut glatt rühren.
4. Nun die Banane dazugeben und die geschmolzene Schokolade unterheben.
5. Ab damit in eine Backform und bei 160°C für ca. 35 Minuten backen.

Die Brownies werden genauso schön weich und saftig in der Mitte wie ihr kalorischer großer Bruder und schmecken wie schon gesagt kein bisschen nach Verzicht!

 

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Foodografie – ein wunderbarer Workshop

Was war der letzte Sonntag für ein toller Tag! Nicht nur weil ich nach langer Zeit mal ein neues Rezept von meiner To-Bake-Liste abarbeiten und probieren konnte, oder weil es für ein März Wochenende traumhaft schönes Wetter war, nein, auch und ganz besonders weil, die liebe Saskia und der liebe Christian von Die Photomacher sich die Zeit genommen haben um mit mir mal einen kleinen Workshop in der Foodografie zu machen! Kuchen lieben das Posen vor der Kamera und halten dafür schön still! Allerdings muss der Homo sapiens auf der anderen Seite der Linse auch ein bisschen was beherrschen damit das süße Stück auf dem Tortenteller auch in einem richtig guten Licht dasteht!
Und so haben wir eben genau dieses Licht in meiner Wohnung gesucht, über das passende Zubehör und die perfekte Feineinstellung der Kamera philosophiert um dann ein paar wirklich schöne Bilder zu schießen!

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Es gibt wirklich einige Dinge zu beachten, die aber eigentlich sehr leicht umzusetzen sind, wenn man ein bisschen Geld in Zubehör investiert und dann auch noch versteht wie man dieses benutzt! 😉 Den ersten Schritt bin ich schon gegangen, bei dem zweiten haben mir die beiden geholfen – mit viel Freude an der Materie und noch viel mehr Geduld mit mir. Der letzte Tagesordnungspunkt war dann die Verkostung der gar nicht mal so süßen Lemon Meringue Tarte! Also an dieser Stelle sei vorgemerkt, die Tarte ist sehr zitronig und damit schon recht sauer! Wer es nicht so sauer mag, bekommt einen Tipp im Rezept um die lustigen Gesichter am Tisch zu vermeiden! 😉

 

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Und so verrenkt man sich dann um den besten Blickwinkel festzuhalten! 😉

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Den wunderschönen Hintergrund den Ihr seht, haben die Beiden netterweise mitgebracht, mir aber auch hier einige gute Ideen und Ratschläge zum selber basteln mitgegeben! Quasi ein rundum-sorglos-Paket! 🙂
Und damit an dieser Stelle noch einmal ein riiieesen großes Dankeschön mit Sahnehäubchen an Saskia und Christian für die tollen Tipps, die Zeit, die Geduld und den ein oder anderen Witz! 😉 Ihr macht das ganz großartig!!

Daher jetzt noch ein Tipp von mir! Die Beiden setzen auch Hochzeiten perfekt in Szene und das mit jeder Menge Hingabe und Leidenschaft! Also einfach mal vorbeischauen!
Und nun husch husch zum süß-sauren Leckerbissen.

Zutaten für eine 24cm Tarteform:

Mürbteig:

175g Mehl
100g kalte Butter in Würfeln
30g Puderzucker
1 Eigelb
2 EL kaltes Wasser (bestenfalls Eiswasser)
getrocknete Erbsen

Füllung:

150g Zucker
40g Speisestärke
4 Zitronen (ausgepresst) TIPP! Wer es nicht so sauer mag, ersetzt 2 Zitronen durch Orangen)
100g Butter
3 Eigelb
1 Ei
Zitronenzesten
Wasser

Meringue:

4 Eiweiß
120g Puderzucker
1 TL Weinsteinbackpulver
etwas Zitronensaft
Vanillearoma

1. Zunächst Mehl, Butter und Zucker fein krümelig verkneten.
2. Das Eigelb und das Eiswasser dazugeben und so lange kneten bis sich eine feste Kugel formen lässt.
3. Die Kugel auf eines bemehlten Arbeitsplatte auf die Größe der Tarteform ausrollen. Den Teig mit der Teigrolle aufrollen und über der gefetteten Tarteform wieder abrollen, so verhindert man dass der Teig beim Transport reißt!
4. Den Teig leicht andrücken, mit Alufolie abdecken und so für 1 Stunde in den Kühlschrank geben.
5. Nun die getrockneten Erbsen in die Form geben und den Mürbteig bei 200°C Ober- Unterhitze für 25 Minuten blind backen. Danach Alufolie und Erbsen entfernen und weitere 5-10 Minuten goldbraun ausbacken.
6. In der Zwischenzeit Zucker und Speisestärke in einer Schüssel mischen und den ausgepressten Saft mit Wasser bis auf 350ml auffüllen.
7. Den Saft in einem Topf erhitzen, dann Speisestärke und Zucker dazugeben und unter ständigem Rühren andicken.
8. Nun die Butter dazugeben und glatt rühren und danach das Eigelb sowie das Ei dazugeben und ebenfalls glatt rühren.
9. Die Zitronenfüllung auf den Mürbteig geben und dann ab damit in den Kühlschrank.
10. Für die Meringue die Eiweiße schaumig schlagen, dann den Zucker und das Vanillearoma dazugeben und das Ganze solange aufschlagen bis es weiß glänzt. Nun das Backpulver sowie den Zitronensaft dazugeben und weiter schlagen. Das kann schon so seine 10 Minuten dauern bis der Eischnee schön fest ist!
11. Den Eischnee in einen Spritzbeutel füllen und kleine Tupfen aufspritzen oder einfach mit einem Löffel auf der Zitronenmasse verteilen. Nun sollte der Eischnee noch mit einem Flambierbrenner etwas „angezündet“ werden. Meiner wurde leider kaputt geliefert, daher musste der Teil bei mir ausfallen! Hat auch so geschmeckt! 😉

 

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