Ein Gastauftritt mit leckeren Paleokeksen!

Na noch auf der Suche nach einer kleinen Leckerei fürs Wochenende? Dann Bühne frei für die wunderbare Yvonne von Pipapo Paleo und den absolut leckeren Möhren-Kokos-Cookies! Schaut danach auch ganz flott mal auf Ihrem Blog vorbei!

Hallo liebe Leser von „Miss Mona’s Tearooms“! Ich bin Yvonne und ich darf euch heute auf Ramonas Seite ein leckeres Rezept für Möhren-Kokos Kekse präsentieren.

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Ich schreibe seit August 2014 einen kleinen aber feinen Blog Pipapo Paleo – Paleo mit allem Pipapo
Regelmäßig lasse ich dort meine Leser an meinen neuesten Kreationen und Rezepten teilhaben, schreibe über meine Erfolge beim Sport und mit der Ernährung. Warum ich das mache? Weil ich gerne koche und das gerne an Menschen weiter geben möchte, die Inspiration bei Ihrer Suche nach etwas Essbarem benötigen. Egal ob gesammelt oder gejagt.

Ramona und ich kennen uns durch Outdoorgym und trainieren nun durch Zufall auch in der selben Crossfit Box. Im Oktober vergangenes Jahr hatte ich schon das Vergnügen eines von Ramonas Rezepten auf meinem Blog veröffentlichen zu dürfen und nun war es an der Zeit mich zu revangieren. Dazu hat mich Ramona in Ihre Küche eingeladen und wir haben zusammen experimentiert und gebacken.

Das Rezept ist ursprünglich aus einer Laune heraus entstanden, die nach einem Carrot Cake verlangte. Was – mit viel Zucker, Mehl und Milchprodukten – allerdings kein Paleo tauglicher Wunsch war und so ist nach verschiedenen Versuchen dieses Rezept dabei heraus gekommen. Nicht ganz mit einem Carrot Cake zu vergleichen, sind das Ergebnis jedoch super leckere, softe Karottenkekse, die es einem schwer machen, nur einen zu essen. Der Apfel im Teig macht es schön saftig und sorgt für eine fruchtige Süße, die gemeinsam mit den Möhren und dem Kokosmehl ein wunderbares Keks-Gesamtkunstwerk ergibt.
So, jetzt habe ich unser Backwerk aber genug gelobt, hier kommt das Rezept:

Karotten-Kokos-Kekse

für ca. 28 Stück

4 EL Honig
4 EL Kokosöl
3 Eier
1 pürierter Apfel
120g geraspelte Möhren
100g Kokosmehl
140g gemahlene Mandeln
1TL Backpulver
1/2 TL Zimt
eine Priese gemahlene Vanilleschote

Für das Topping:
ca. 100g Walnüsse, gehackt
ca. 6 EL Honig

Zuerst den Honig, das vorher geschmolzene Kokosöl sowie die Eier miteinander verquirlen, dann das Kokosmehl und die gemahlenen Mandeln unterrühren. Den Apfel entkernen und fein pürieren und zusammen mit den Möhren zur Masse hinzufügen. Backpulver, Zimt und Vanille dazu geben.
Den Teig zu kleinen Kugeln rollen und diese in der Handfläche zu einem Keks herunterdrücken und auf das Backblech legen.
Für das Topping den Honig leicht erhitzen (damit er flüssiger wird) und die gehackten Walnüsse unterrühren. Dann jeweils einen Teelöffel der Mischung auf den Keksen verteilen und andrücken.

Das Blech kommt dann für ca. 15 Minuten bei 200°C in den vorgeheizten Backofen.

Tipp: Wer sich den Honig für das Topping sparen möchte, kann natürlich auch die Walnüsse ohne „Glasur“ in den Teig drücken.

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Viel Spaß beim Backen und Genießen wünscht euch
Yvonne
von Pipapo Paleo

Ein neues Tortenprojekt – Babytorte!

Der Tortenkurs von dem ich erzählt habe, hat mich tatsächlich ein wenig beflügelt und so habe ich direkt danach den Plan geschmiedet, ein neues Tortenprojekt zu starten! Da passten mir zwei Dinge sehr gut! 1. das meine Kollegin und Freundin sich in den Mutterschutz verabschieden würde und 2. dass ich entdeckt habe dass in der Nähe meiner Arbeitsstelle ein Tortendekoladen existiert! *jubel* Und so ist diese süße Babytorte entstanden! DSC_4821   DSC_4824   DSC_4826   DSC_4831   DSC_4832   DSC_4838 Gefährlich für mein Portemonnaie aber umso schöner für die liebe Katja die sich ziemlich über das süße Törtchen gefreut hat. Nicht nur weil es toll aussah sondern auch weil sie auf Schokolade steht. 😉 Denn ich alter Wiederholungstäter habe auch für diesen Kuchen den Schoko-Espresso-Kuchen gemacht aber natürlich ohne Espresso! Die Frau ist ja schließlich schwanger! 🙂 Also gibts heute endlich das Rezept! Für Schwangere den Kaffee einfach durch noch mehr Buttermilch/Milch ersetzen! Zutaten für eine 20cm Springform: 2½ Tassen + 1 EL Mehl 3 Tassen Zucker 1 Becher + 1 EL Kakao 1 TL Natron 1½ TL Backpulver 1½ Salz 3 Eier Raumtemperatur 1½ Tassen Buttermilch Raumtemperatur 1½ Tasse starker Kaffee ¾ Tasse Öl 2 TL Vanilleextrakt Zutaten für die Ganache: 100ml Sahne 250g Schokolade Zutaten für die Deko: 1kg Rollfondant zum Eindecken (gerade für Anfänger sollte beim Eindecken nicht gespart werden) ca. 150g Rollfondant & 150g Blütenpaste Lebensmittelfarbe (Puder- und Pastenfarben) Silikonformen http://www.karendaviescakes.co.uk/product/130/Sleeping-Baby-&-Pillow/ http://www.wilton.com/store/site/product.cfm?id=2A3D866E-BD4B-894A-6E94AE7188ED24A4&killnav=1 1. Den Ofen auf 170°C Umluft vorheizen und die Springform mit Backpapier auskleiden. Dazu eine Lage Backpapier auf den Boden legen, die Springform darum schließen und das überstehende Backpapier mit einer Schere abschneiden. Nun eine Lage Backpapier halbieren, die Ränder der Form fetten und das Backpapier an den Seiten befestigen sodass die Form höher wird und der Kuchen am Backpapier hochbacken kann. 2. Nun zum Teig! Zunächst die trockenen Zutaten, Mehl, Zucker, Kakao, Natron, Backpulver, Salz und Vanille in eine Schüssel geben und vermischen. 3. Die Eier dazugeben und unterrühren. Noch während des Rührens die Buttermilch dazugeben, danach den Kaffee und dann das Öl. 4. Den Teig für ca. 2 Minuten gut durchmixen lassen sodass alle Zutaten miteinander verbunden sind. 5. Den Teig in die Form füllen und für ca. 45 – 60 Minuten backen lassen. Am besten mit der Stäbchenprobe testen ob der Kuchen im Kern schon durchgebacken ist. Damit der Kuchen möglichst hoch wird, wird hier eine große Menge Teig verwendet (eigentlich für eine 28cm Springform) daher muss geprüft werden ob er in der Mitte auch durch ist! 6. Nun den Kuchen komplett auskühlen lassen. Am besten bis zum nächsten Tag stehen lassen. 7. Für die Ganache, die Sahne in einem Topf erhitzen und über die Schokolade gießen. Das Gemisch erst für ca. 2 Minuten stehen lassen und erst dann glatt rühren. 8. Den ausgekühlten Kuchen so zurecht schneiden, dass er von allen Seiten schön gerade und glatt ist. Dann in mehreren Schichten die Ganache glatt aufstreichen. 9. Den Fondant geschmeidig kneten und dann auf einer mit Stärke bestäubten Arbeitsfläche ca. 3mm dick ausrollen. Danach den Fondant auf den Kuchen übertragen und an den Rändern glätten. Dann kann mir der Deko begonnen werden! 😉 Hierzu habe ich die oben genannten Silkonformen und verschiedene Puder- und Pastenfarben verwendet. Eigentlich hatte ich einen komplett anderen Plan für diese Torte. Ich habe mir in besagtem Geschäft jede Menge Formen und Ausstecher zugelegt, die auch nur ansatzweise „Baby“ gerufen haben und die kleinen Tiere habe ich eigentlich nur mitgenommen, weil ich sie wirklich putzig fand und dachte, sie im Zweifel auch für andere Torten verwenden zu können. Gott seis gedankt, habe ich diese Silikonform gekauft, denn die besagten Babyformen (Schuhe, Babyflasche, Kinderwagen) waren so genannte Patchwork Ausstecher und haben mich ein bisschen in den Wahnsinn getrieben! Irgendwie passten die Motive, so platt und unbunt sie dann waren garnicht in meinen Plan! Die Tiere aus der Silikonform waren plastischer und daher für meinen Geschmack schöner! Wie es auch sei, jetzt ist die Torte verputzt und ich warte auf die nächste Tortenidee die mir durch den Kopf schwirrt und vor der sich meine Kreditkarte schon fürchtet! 😉

Dornröschen ist erwacht…

Dieser Blog und dessen Betreiberin sind nun endlich wieder aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht und Schuld daran ist diese Torte!

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Gab es hier in der letzten Zeit eher wenig Kreatives dass einem ein „Oh“ oder „Ah“ hätte entlocken können, lag es daran dass mir die Zeit und auch ein wenig die Muße fehlte!
Und so traf es sich ganz gut, dass mein Bester mir zum Jahrestag einen Kurs bei keiner geringeren als Monika Matzat – der Tortentante – geschenkt hat und an diesem Wochenende war es endlich soweit.
Das Lange Warten hatte ein Ende und ich konnte einen ganzen Tag lang meiner Phantasie freien Lauf lassen und meinen Wissensdurst zur perfekten Fondanttorte stillen!
Zunächst haben wir die Basics gelernt, wie schneide ich einen Kuchen schön rund, warum braucht mein Kuchen ein Mäntelchen und wie zum Kuckuck bekommt man diesen Fondant eigentlich so glatt?
Gleich danach kam dann der kreative Teil bei dem jeder die Torte unsetzen konnte, die er sich vorher gedanklich ausgemalt hatte! Ich wusste bei mir solls was kitschiges mit Vintage Touch geben. Et voila einmal vintage Kitsch zum Essen!

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Der Kurs hat wahnsinnig viel Spaß gemacht und mir ist wieder einmal klar geworden, dass mir das Kneten und Modelieren mit Fondant auch richtig Spaß bereitet! Aber wie oft hat man schon die Gelegenheit? Ich kann ja schlecht jedes Wochenende eine Fondattorte machen! Nichts desto trotz werde ich versuchen doch öfter mal Gelegenheiten wie Geburtstage und Familienfeste zu nutzen um ein Törtchen zu modellieren! Bis dahin begnüge ich mich mit den Fotos dieser Torte! Vorsicht, es folgt eine Diashow! 😉

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Unter dem Zuckermäntelchen befindet sich übrigens ein Schoko-Kaffee-Kuchen und eine gaaaanz dünne Schicht Buttercreme (tatsächlich <1mm). Das Rezept dazu gibt es demnächst, denn das war nicht das erste Mal dass ich diesen Kuchen gebacken habe! 🙂

Bis dahin fülle ich meine Weihnachts-Wunschtliste mit Zubehör um Fondanttorten herzustellen und wünsche Euch allen einen fantastischen Sonntagabend!

 

Foodspots – und ich habe heute leider kein Foto für Dich!

Ich wurde vor kurzem von thebesty.com nach meinen Hotspots bezüglich Essen – meinen Foodspots – aus aller Welt befragt.

Mein erster Gedanke „Ach je, so viel bin ich doch noch gar nicht rumgekommen“ hielt mich nicht davon ab trotzdem mal gedanklich eine kulinarische Rundreise zu starten. Und auch wenn ich nicht die absolute Weltenbummlerin bin konnte ich doch schon den ein oder anderen Ort der Welt besuchen und dort auch einige Gaumen-Hotspots entdecken!

Natürlich möchte ich das mit Euch teilen, also klappt die Tische hoch, schaltet alle Elektrogeräte aus und schnallt Euch an – los geht die Reise.
Leider habe ich nicht überall Fotos gemacht, daher gibt es heute nur Links zu den Webseiten und Screenshots der Logos!

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The Bird – Hamburg – Deutschland
Hier gibt es einfach gute Burger! Perfekt gebraten mit einer interessanten Auswahl an Variationen!

 

 

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 Jamie Oliver´s Diner – London – England
Nicht nur ein Name sondern tatsächlich mega leckeres Essen und eine Wahnsinns Atmosphäre! Die beste Bedienung meines Lebens!

 

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Miss Courtney´s Tearooms – Killarney – Irland
Ein unglaublich gemütliches kleines Teehaus und der perfekte Ort für ein paar frische Scones mit clotted cream und eine riesen Kanne Tee!

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Sheehy´s Fish – Dingle – Irland   
Dingle – ein unbedingtes Muss bei einer Ring of Kerry Tour! Und wenn man schon mal da ist kann man hier die besten und frischesten Fish & Chips genießen

 

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The Elephant House – Edinburgh – Schottland
Eine Art Hotspot für Kuchenliebhaber. Unglaublich gemütlich mit einem grandiosen Blick auf das Edinburgh Castle. Das wusste auch Frau Rowling die hier den ersten Band von Harry Potter schrieb!

 

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Malinas – Düsseldorf – Deutschland 
Hier gibt es einfache, naturbelassene Hausmannskost die ohne viel Schnick Schnack und vor allem Geschmacksverstärker auskommt! Wer Pieroggen mag muss hierhin gehen!

 

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Gut & Gerne – Düsseldorf – Deutschland
Der einzig wahre Ort für Schokoladenliebhaber! Hier gibt es die beste Schokolade und der immer laufende Schokobrunnen verströmt einen wunderbaren Duft. Im Café nebenan kann man die wohl beste heiße
Schokolade bekommen und einen Moment im Schokohimmel genießen!

 

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Hotel Restaurant Reichshof – Norden – Deutschlan
Hier kann man nicht nur wunderbar übernachten, man kann noch viel besser genießen. Die Menüs sind sehr durchdacht, die Produkte sind fabelhaft und das Essen somit absolut großartig.

Herbstlich, nussig, Nussecken!

Eigentlich sollte hier jetzt ein wunderbares Halloween Rezept präsentiert werden wie z.B. Cupcakes mit Glassplittern und Blut oder ein Kuchen in Form eines gruseligen Kürbis, aber stattdessen gibts nur ein schnödes Herbstrezept weil ich einfach keine Zeit für tolle Experimente habe!

Aber hey es gibt
Nussecken. Ein Klassiker der sich ohne viel Schnick-Schnack schnell auf den Kuchenteller zaubern lässt!
Und Nüsse passen genauso gut in diese goldene Jahreszeit wie Kürbis! 🙂
Also ruckzucki an den Ofen jetzt gibts eins von Ommas Rezepten!
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Zutaten:
130g Butter
130g Zucker
2 Eier
300g Mehl
1 TL Backpulver
1/2 Glas Aprikosenmarmelade
200g Butter
200g Zucker
2 Pk Vanillezucker
200g gemahlene Haselnüsse
200g gehackte Mandeln
4 EL Wasser
1. Für den Boden die Butter mit dem Zucker schaumig aufschlagen.
2. Die Eier dazugeben und gut unterrühren.
3. Nun noch Mehl mit Backpulver mischen und ebenfalls dazugeben.
4. Den Knetteig ggf. kurz kaltstellen und dann auf einem gefetteten Backblech verteilen.
5. Die Konfitüre kurz erwärmen und glatt rühren. Danach auf dem Teig verteilen.
6. Die Butter in einem Topf schmelzen.
7. Zucker, Vanillezucker, Haselnüsse, Mandeln und das Wasser vermischen und zu der Butter geben.
8. Die Nussmischung nut gleichmäßig auf dem Teig verteilen.
9. Bei 175°C für ca. 30 Minuten backen, danach gut auskühlen lassen.
10. Wenn das Blech abgekühlt ist mit einem Messer oder Pizzaschneider Dreiecke schneiden.
11. Nun die Ecken der Nussschnitten in die geschmolzene Schokolade tauchen und auf einem Gitter trocknen lassen.

Gastbeitrag: Paleo Chocolate Chip Cookies

Heute gibt es ein ganz tolles Rezept für Paleo Chocolate Chip Cookies!
Das gibt es aber nicht hier sondern in meinem ersten Gastbeitrag bei Yvonne von Pipapopaleo! Auf ihrem Blog finden sich jede Menge Rezepte zur Paleo Ernährung und ich durfte einen kleinen Beitrag dazu leisten!
Also schaut schnell vorbei und dann ran an den Ofen! 🙂
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Der schnellste Käsekuchen der Welt

Da war er wieder der Moment in dem ich festgestellt habe, dass sich gaaaanz hinten im Kühlschrank noch „Reste“ der letzten Backaktionen versteckt haben. Da schenkten mir Mascarpone und Creme Fraiche ein süffisantes Lächeln das sagte „Dreh uns mal um…“. Und sie hatten Recht die beiden Wichte denn es wurde tatsächlich Zeit die Hüftgoldchampions der Molkereiklasse zu verbrauchen.
Stellte sich nur die Frage, was man mit Mascarpone & Co. macht wenn sonst nur noch Eier und Milch zur Verfügung stehen?
Einmal á la Wickie die Nase gerieben und beim schwungvollen Fingerzeig stand fest – Käsekuchen – natürlich!
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Gebacken habe ich das kleine Kalorienbömbchen wieder im Wasserbad, dann wird der Kuchen schön fluffig. Noch ein paar Himbeeren für das Spätsommerfeeling und tada, da ist der der Blitz-Käsekuchen. Geht wirklich flott auch wenn man die Zutaten erst vorher kaufen muss! 😉
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Zutaten
500g Mascarpone
125g Creme Fraîche
85g Zucker
2 Eier
4 EL Zitronensaft
2 EL Speisestärke
4 EL Milch
Mark einer Vanilleschote
Himbeeren
1. Mascarpone, Creme Fraîche, Zucker und Eier in eine Schüssel geben und schön glatt rühren.
2. Währenddessen den Zitronensaft dazugeben.
3. Die Speisestärke in der Milch glatt rühren und dazugeben.
4. Sobald alles gut vermischt ist, den Teig in eine kleine Auflaufform oder ein 20cm Springform geben.
5. Die Himbeeren in den Teig plumpsen lassen.
6. Bei 175°C Umluft im Wasserbad für ca. 45 Minuten backen.
Hierzu den Kuchen mittig auf einem tiefen Backbleck platzieren und dieses mit heißem Wasser auffüllen bis das Gefäß ca. bis zur Hälfte im Wasser steht.
Hinweis:
Es ist nicht schlimm wenn der Kuchen beim rausnehmen noch etwas „wobbelt“. Sobald er einige Zeit im Kühlschrank verbracht hat ist er fest.

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Viiiieeel Glück zum Bloggeburtstag…

viel Glück, viel Glück!

Ich kann mir genau vorstellen, wie der verrückte Hutmacher, der Märzhase und die Schlafmaus an einem Tisch in Miss Mona´s Tearooms sitzen und es für mich singen:

Viel Glück zum Bloggeburtstag – für mich ? – für Dich

viel Glück zum Bloggeburtstag – für mich ? – für Dich

drum blas die Kerzen aus, mein Kind und wünsch Dir was geschwind

viel Glück zum Bloggeburtstag für Diiiiiich!

Und so würde ich mich sehr gerne an den Tisch setzen um ein Tässchen Tee mit den Dreien zu genießen und ihn zu Feiern diesen großen Tag! 🙂
Jetzt gibt es sicher einige die aufgepasst haben und sagen „Aaaaber die singen doch garnicht Bloggeburtstag sondern Nichtgeburtstag!“ Ja, tun sie, aber mein Blog hat eben nicht Nichtgeburtstag! Denn genau heute wird er ein stolzes ganzes Jahr alt!
Auf den Tag genau ging vor einem Jahr der erste Post on air. Den beschämenden ersten Beitrag findet Ihr hier.

Wenn ich mal in die Vergangenheit schaue sind es 48 Beiträge und somit Rezepte die mein kleines Küchenchaos beschreiben. Über die Zeit haben sich die Fotos verändert, die Art und Weise in der ich Texte schreibe hat sich gewandelt und generell findet dieser Blog noch seinen eigenen Stil!
Aber alles in allem lässt sich sagen, es war ein spannendes Jahr in dem ich das ein oder andere Mal auch über meinen eigenen Schatten springen musste! Nicht jede Geschichte kommt einem einfach über die Finger! Und noch viel weniger lässt sich der eigene Anspruch immer mit der verfügbaren Zeit verknüpfen!

Als Leser sieht man es vielleicht nicht, aber es steckt einiges an Gedanken in einem einzelnen Beitrag! Das fängt beim Rezept an und endet beim Setting für ein schönes Bild. Dazwischen liegen die Bemühungen das Backwerk möglichst perfekt hinzubekommen und die oft quälende Überlegung bezüglich einer möglichst witzigen und kreativen Geschichte!
Hinzu kommen die Befürchtungen dass ihn gar niemand liest – den Blog – man sieht zwar die Seitenaufrufe aber man weiß ja nicht obs gefällt! Und es gibt soooo viele tolle Blogs, da sticht das kleine Teehäuschen vielleicht auch nicht heraus!
Aber auch wenn es nicht der beste Blog des Jahrhunderts ist, so ist er immerhin mein kleiner cozy Rückzugsort an dem ich netten Menschen leckere Rezepte übermittle! 🙂

Ich bin gespannt was das nächste Jahr für mich und diesen Blog bereit hält, welche spannenden Rezepte mich erwarten und wie sich die Fotografierei weiterentwickelt!

Zum ersten Geburtstag sollte es natürlich etwas Besonderes geben, ein etwas besonderes Törtchen zum Beispiel! Und so wollte ich zunächst einen kunterbunten Geburtstagskuchen mit verschiedenen bunten Rührteigschichten zaubern. Verkauft hätte ich Euch das unter dem Motto „´It´s my Party and I coulour if I want to“ denn eigentlich finde ich bunte Kuchen nicht sehr appetitlich! Doch auch in meiner Küche geht mal was schief und so wollte die gelbe Schicht einfach nicht gar werden! Dem ganzen ein Ende gesetzt hat dann der kleine oragene Goofball von Moppelkaterich, der sich die Mascarponecreme in einem unbeaufsichtigten Moment hat schmecken lassen! Ein Foto habe ich trotzdem gemacht, natürlich von dem Teil der nicht liebevoll abgelutscht wurde! 😉 Das hätte Ihr Geburtstagskuchen werden können…

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Nunja, somit war der bunte Traum einer Kindergeburtstagstorte zum ersten Bloggeburtstag gestorben und so habe ich mir etwas neues überlegt. Etwas, das nicht so laut Karneval oder LSD Rausch schreit sondern einfach nur ein leckeres Törtchen ist. Da gerade Beerenzeit ist und ich Heidelbeeren absolut gerne mag, stand fest dass es etwas Heidelbeeriges werden soll! Noch ein bisschen Schokolade dazu und schwups da ist es, das Geburtstagstörtchen!

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Schokoschichten mit Blaubeer-Mascarpone-Creme die ein bisschen schmeckt wie Fruchtzwerge! 🙂

Zutaten:

325g Zucker
375g Butter
375g Mehl
1/2 Pk Backpulver
60g Kakao
150g Zartbitterschokolade geschmolzen
6 Eier
750g Mascarpone
70g Puderzucker
1 Pk. flüssiges Vanillearoma (z.B. Finesse)
300g Heidelbeeren püriert
125g Heidelbeeren zur Deko

1. Die Butter mit dem Zucker weiß schaumig aufschlagen.

2. Nun nach und nach die Eier dazugeben und jeweils gut unterrühren.

3. Mehl, Kakao und Backpulver mischen und esslöffelweise zu der Buttermischung geben.

4. Zu guter Letzt die geschmolzene Schokolade untermischen.

5. Den Teig in drei gleich große Portionen teilen und nacheinander (oder gleichzeitig wenn man drei Formen besitzt) in einer 18cm Springform für 25 – 30 Minuten bei 180°C backen.

6. Die Kuchen auf einem Gitter auskühlen lassen.

7. In der Zwischenzeit die Creme vorbereiten. Dazu die Heidelbeeren pürieren und mit den restlichen Zutaten zu einer glatten Masse verarbeiten.

8. Wenn die Kuchen ausgekühlt sind, werden sie mit einem scharfen Messer geköpft 😉 sodass man drei gerade etwa gleich dicke Schichten erhält.

9. Jetzt werden Kuchen und Creme geschichtet und im Kühlschrank ausgekühlt.

10. Nach ca. 1 Std Kühlzeit den Kuchen mit der restlichen Creme einstreichen und mit den ganzen Heidelbeeren dekorieren.

 

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Hier noch der Anschnitt – ein Handyfoto länger hätte der Geduldsfaden der Kollegen nicht gehalten! 😉

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Wer ist Dein LIEBSTER?

Das haben mich die Ladies Sabrina und Simone von hildesheimvegan gefragt, als sie  mir den „LIEBSTER Blog Award“ verliehen haben. An dieser Stelle noch einmal vielen lieben Dank! Fast wie bei den Oscars! 😉

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Bei dem Award ist es so, dass dem Nominierten 11 Fragen gestellt werden, und derjenige selbst wiederum 11 Fragen an 10 auserwählte Blogs stellt! Voraussetzung ist, dass der Blog unter 200 Follower hat! Alles klar soweit? Los geht’s! 🙂

Hildesheimvegan: Woher kommt der Name Deines Blogs?
Ramona: Zu dem Namen wurde ich durch einen Urlaub in Killarney inspiriert. In diesem sehr, sehr kleinen irischen Ort gibt es ein Café mit dem Namen „Miss Courtneys Tearooms“. Es bot mir und meiner Reisebegleitung eine Woche lang Schutz vor Regen und Kälte und lud dabei zu einer großen Kanne Tee, einem Stück Kuchen und einem guten Buch zum Verweilen ein. Eine klassische english Teatime! Als ich zurück war und meinen Traum von einem eigenen kleinen Café mit Kollegen und Freunden teilte, entstand recht schnell der Name „Miss Mona’s Tearooms“.

Hildesheimvegan: Wie bist Du zum Bloggen gekommen?
Ramona: Da realistisch betrachtet der Traum vom eigenen Café in weiter Ferne liegt, ich mich aber trotzdem immer intensiver mit den Themen Backen und Dekorieren beschäftigte, habe ich mich dazu entschlossen, all meine wirren Ideen mit dem Netz zu teilen. 😉

Hildesheimvegan: Welche Gedanken hast Du zum Thema Veganismus?
Ramona: Zugegebenermaßen ernähre ich mich weder vegan noch vegetarisch, versuche aber darauf zu achten, hochwertige Lebensmittel zu kaufen und z.B. Eier aus einer Massenproduktion zu meiden. Ich finde es sehr beachtlich wenn Menschen sich dazu entschliessen sich vegan zu ernähren, denn das bedeutet eine große Umstellung und die Suche nach Ersatzprodukten. Für mich habe ich die Hoffnung, dass es einem Huhn oder einer Kuh nicht schadet wenn ich Eier und Milch zu mir nehme.

Hildesheimvegan: Welche Landesküche magst Du am Liebsten?
Ramona: Eigentlich kann ich mich da kaum festlegen, denn ich finde dass jede Küche ihre Besonderheiten hat. So liebe ich z.B. Spaghetti Bolognese mindestens genauso sehr wie Shepherds Pie. Ein saftiger Brownie rangiert eben so weit oben wie ein frischer Kaiserschmarrn. Ich würde behaupten Multikulturell ist meine Küche! 😉

Hildesheimvegan: Wie vergrößerst Du den Bekanntheitsgrad Deines Blogs?
Ramona: Zum Einen habe ich eine Facebookseite über die jeder Beitrag gesondert publiziert wird. Zum Anderen habe ich Visitenkarten (ja, non-digital aus Papier 😉 ) die ich jedem anbiete mit dem ich über mein Hobby spreche. Ansonsten versuche ich mein Netzwerk zu anderen Bloggern zu erweitern in dem ich z.B. an den Post-aus-meiner-Küche-Aktionen teilnehme. Diese bereiten mir riesig viel Spaß und man kann ganz nebenbei neue Bekanntschaften knüpfen!

Hildesheimvegan: Wie zeitintensiv ist die Pflege Deines Blogs?
Ramona: Soll ich hier wirklich eine Zahl nennen? 😉 Ich würde behaupten, dass mein Blog nicht mehr viel Zeit für andere Hobbies lässt. Es fängt schon mit der Ideenfindung an. Ich lasse mich durch andere Blogs, Bücher und Bilder auf Pinterest inspirieren. Was letztenendes umgesetzt wird hängt auch davon ab, auf was ich gerade Lust habe! Denn auf eine diätgeprägte Woche folgt immer ein Auszeit-Tag den ich zum Genießen nutze! Dann muss die Idee zunächst mal in die Tat umgesetzt werden. Sobald das erledigt ist, denke ich über eine Szenerie nach, in der ich das Essen darstellen möchte. Darauf folgen Aufbau, Fotografieren, Umbau, weiter Fotografieren und Essen ;). Bis ich dann den Text zum Foto geschrieben und das Ganze online gesetzt habe, ist eine Woche wieder rum! 🙂

Hildesheimvegan: Welchen Themenschwerpunkt hat Dein Blog?
Ramona: Ganz klar – Süßes! Aus einem nicht nachvollziehbaren Grund, bin ich recht gut darin die süßen Dinge geschickt zu kombinieren und habe Spaß daran Neues auszutesten. Im Kochen bin ich selten so gut, zwar schmeckt es eigentlich immer, aber es sieht nach nichts aus!

Hildesheimvegan: Bioprodukte oder konventionell?
Ramona: Da kommt es bei mir klar auf das Produkt an. Bezogen auf Fleisch und tierische Erzeugnisse bin ich absolut Pro-Bio wenn ich davon ausgehen kann, dass es dem Tier dann besser ergangen ist. Bei Getreideprodukten sieht es etwas anders aus. Ich glaube nicht, dass meine Nudel sich besser Kochen lässt wenn das Getreide aus dem sie hergestellt wurde biologisch angebaut wurde.

Hildesheimvegan: Was tust Du Positives für Deinen persönlichen ökologischen Fußabdruck?
Ramona: Puh, ich fürchte der ist nicht so klein wie er es sein sollte. Also beim Einkauf verwende ich Stoffbeutel und vermeide es Plastiktüten zu kaufen. Zudem nutzen wir im Haushalt Energiesparlampen (LED – nicht die mit Quecksilber) und beziehen Ökostrom. Den größten Teil meiner Erledigungen mache ich zu Fuß und mit der Bahn. Es ist immerhin ein Anfang 😉

Hildesheimvegan: Luxusreise oder Rucksacktourismus?
Ramona: Da ich gerne Land und Leute erkunde, bin ich sicherlich eher für den Rucksackurlaub gemacht. Meine letzten Reisen nach Irland, Schottland und England waren auch eher in diesem Stil. Auch wenn ich einen Strandurlaub sehr angenehm finde, ist mir ein 2-wöchiger Aufenthalt in einem Luxusbunker, den man wohlmöglich nicht verlässt, absolut fremd! Ich muss immer etwas erleben und Neues kennenlernen!

Hildesheimvegan: Von wo blogst Du am liebsten (von unterwegs, mit dem Laptop auf der Couch,oder…)?
Ramona: Ich nutze eigentlich alle Möglichkeiten die ich habe 😉 Wenn ich beim Arzt im Wartezimmer bin oder mir mitten in der Nacht eine gute Idee kommt, wird ein Beitrag über das Smartphone angefangen. Vervollständigt und finalisiert wird er dann meistens am Notebook!

Ich bin wirklich sehr stolz diesen Award erhalten zu haben und freue mich nun, meine 10 LIEBSTER Blogs und meine 11 Fragen zu präsentieren. 🙂

Der LIEBSTER Award geht an:

1. Schokohimmel
2. Et Tring kocht
3. Lilamarie
4. Queen of Gugelhupf
5. Zimtzauber und Zuckernebel
6. Beads for Style
7. little things
8. Schneewittchens Apfel
9. Cupcake Liebe
10. Bambi backt

Die Reihenfolge stellt keine Priorisierung dar 😉

Die Regeln:

1. Schreibe einen Post mit diesem Award, füge das Award-Bild ein und verlinke die Person die dir diesen Award verliehen hat.
2. Beantworte die 11 Fragen.
3. Denke dir weitere 11 Fragen aus.
4. Tagge 10 Blogger die unter 200 Lesern haben.
5. Sage den Bloggern, dass sie einen Award bekommen haben und somit getaggt wurden.

Die Fragen:

1. Woher kommt der Name Deines Blogs.
2. Was ist Dein liebstes Gericht aus der Kindheit (Süß oder Herzhaft)?
3. Wenn Du etwas Unmögliches möglich machen könntest, was wäre das?
4. Was ist Dein Beruf?
5. Welches Land findest du kulinarisch am wenigsten/ am meisten reizvoll?
6. Hast Du Haustiere?
7. Welches Land/ welche Stadt möchtest Du noch in diesem Jahr besuchen?
8. Wie machst Du die Fotos für Deinen Blog (Ausstattung, Settings)?
9. Deine absoluter Küchen-Geheimtipp…
10. Schokolade, Gummibärchen oder Chips?
11. Hast Du jemals einen Tanzkurs besucht?

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