In der Weihnachtsbäckerei

Jawohl es ist wieder soweit die Weihnachtsbäckerei startet.

Ist ja schließlich weniger als ein Monat bis Weihnachten, da muss man schnell anfangen um dann beim eigentlichen Fest kein Gebäck mehr sehen zu können!

Spaß beiseite, Kekse backen gehört zur Vorweihnachtszeit wie kalte Füße zum Winter. Und eben diese besinnliche Zeit startet mit dem ersten Advent! Also habe auch ich angefangen die Rezeptheftchen zu wälzen und zu überlegen wem man mit dem Gebäck eine Freude bereiten kann.

Denn das Schönste am Plätzchen backen ist für mich nicht das Essen danach sondern das schöne Verpacken und Verschenken an Familie, Freunde, Nachbarn und Kollegen! 🙂 Dazu noch ein paar Weihnachtslieder und ich schwebe auf meiner kleinen Harmoniewolke davon!

Auch in diesem Jahr durften sich meine Nachbarn über ein kleines Überasschungspäckchen vor Ihrer Wohnungstür freuen. Nochmal hier der Beitrag aus dem vergangenen Jahr.

Gefüllt war das Päckchen dieses Jahr mit absolut saftigen Marzipan-Schoko-Keksen!

Auch wenn ich Marzipan zu jeder Jahreszeit futtern kann gehört es zu Weihnachten zwingend dazu.

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Das Rezept ist so einfach wie genial. Es bedarf nicht vieler Zutaten und ist flott gemacht.

Zutaten für ca. 60 Kekse

400g Marzipanrohmasse (ich werde nicht müde zu erwähnen dass die von Jensen mein absoluter Favourite ist Conditorei Jensen´s No1)
250g Puderzucker
100g brauner Zucker
300g gemahlene Mandeln
50g Mehl
1 TL Backpulver
2 Eiweiß
ca. 150g Kuvertüre (in meinem Fall Zartbitter)

  1. Mehl, Mandeln, Backpulver in Zucker in einer Schüssel miteinander vermischen.
  2. Die Marzipanrohmasse in kleine Stücke schneiden und nach und nach dazugeben. Hier ist ein bisschen Geduld gefragt bis sich alles feinkrümelig vermischt hat.
  3. Nun noch die beiden Eiweiße dazugeben und zu einem festen Teig verkneten.
  4. Den Teig in kleine Kugeln formen und auf einem Backblech platzieren. Die Kekse gehen nicht mehr stark auf daher können sie ruhig recht nah beieinander sein.
  5. Ab mit den Kugeln in den Ofen. Bei 180°C für ca. 20 Minuten. Am besten zwischendurch mal reinschauen, sie dürfen leicht goldig sein.
  6. In der Zwischenzeit die Kuvertüre in einem Wasserbad schmelzen. Um ein schönes Ergebnis zu bekommen darf die Kuvertüre nicht zu schnell zu heiß erhitzt werden. Also tut Euch die Ruhe an, es ist Adventszeit! 😉
  7. Die Kekse aus dem Ofen nehmen und kurz ankühlen lassen. Sie wirken zunächst etwas weich, das gibt sich aber.
  8. Dann die Kekse nach und nach in die Kuvertüre tunken sodass der Boden mit Schokolade bedeckt ist und auf ein Backpapier legen.
  9. Zu guter letzt die übrig gebliebene Schokolade mit den Zacken einer Gabel in Streifen über den Keksen verteilen.
  10. Komplett erkalten lassen, nett verpacken und Menschen glücklich machen! 🙂

Viel Freude beim Nachbacken und Euch allen eine erholsame und schöne Vorweihnachtszeit!

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Knuspriges Marzipangebäck

Und das knusprig bezieht sich in diesem Fall nicht nur auf die wirklich leckeren Marzipanbällchen sondern auch auf die Bilder denn ich bin seit Weihnachten im Besitz meines ersten Makro-Objektivs! ❤

Ich habe in dem Weihnachtstrubel nur Zeit gehabt einige Probeschüsse zu machen bevor das tolle italienische Gebäck der Familie kredenzt wurde. Aber ich muss sagen, man sieht doch einen deutlichen Unterschied.

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Man kann quasi jedes Puderzuckerkörnchen sehen! 🙂 Also macht Euch darauf gefasst dass die Bilder dieses Blogs nun ein wenig experimenteller werden da ich ja erst mal mit diesem tollen Objektiv klarkommen muss! 😉

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Bis dahin wünsche ich Euch allen einen guten Rutsch ins Jahr 2015 und lasse Euch ein Rezept für italienisches Mandelgebäck da. Ein absolutes Must-bake für Marzipan Liebhaber und auch wunderbar als Party Snack geeignet!

Entdeckt habe ich das tolle Rezept bei Anja Zimtschnegge – schaut doch mal bei Ihr vorbei! In meinem Rezept habe ich den Amaretto weggelassen, da ich keinen im Haus hatte. Allerdings kann ich mir gut vorstellen dass das noch mal einen besonderen Geschmack gibt!

Zutaten für 30 – 35 Stück

400g Marzipan Rohmasse (z.B. Conditorei Jensen´s No1)
200g Puderzucker
150g brauner Zucker
300g gemahlene Mandeln
50g Mehl
1 TL Backpulver
2 Eiweiß
1 Schuss Amaretto wenn verfügbar

1. Das Mehl mit den gemahlenen Mandeln und dem Backpulver in eine Schüssel geben und kurz vermischen.
2. Die Zuckersorten dazugeben und ebenfalls kurz vermischen.
3. Die Marzipan Rohmasse in kleine Würfen schneiden in dazugeben. ich nehme am liebsten dieses Marzipan da es bereits im Rohzustand wunderbar nach Mandeln und nicht ganz so süß schmeckt und wunderbar fein ist.
4. Die Eiweiße dazugeben und nun mit den Knethaken so lange verrühren bis eine gebundene Masse entsteht.
5. Den Teig in kleine gleichmäßige Bällchen formen und ggf. in Mandelblättchen wälzen. Ich habe sie gelassen wir sie sind.
6. die Bällchen auf ein Backblech geben und bei 175°C für 10 – 15 Minuten ausbacken. Meine erste Portion ist sehr dunkel geworden, trotzdem waren sie sehr schön saftig in der Mitte. Die zweite Portion ist dann etwas hell geworden, also am besten zwischendurch mal schauen wie hell oder dunkel sie sind.
7. Das noch warme Gebäck mit Puderzucker bestäuben und fertig!

Gastbeitrag: Paleo Chocolate Chip Cookies

Heute gibt es ein ganz tolles Rezept für Paleo Chocolate Chip Cookies!
Das gibt es aber nicht hier sondern in meinem ersten Gastbeitrag bei Yvonne von Pipapopaleo! Auf ihrem Blog finden sich jede Menge Rezepte zur Paleo Ernährung und ich durfte einen kleinen Beitrag dazu leisten!
Also schaut schnell vorbei und dann ran an den Ofen! 🙂
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Juchu, der Postbote kommt

Denn es ist wieder Post aus meiner Küche Zeit! Bringt der Postbote normalerweise nur Rechnungen, so ist er in der dieser Woche mein Glücksbote! Denn ich habe mich mit großer Spannung auf ein Päckchen von meiner Tauschpartnerin, der lieben Regine von Sternenliebe gefreut!

Dieses Mal stand die Aktion unter dem Motto „Lasst uns froh und lecker sein…“ und verschickt werden durfte alles was einem die Adventszeit noch ein wenig schöner und gemütlicher macht!
Organisiert werden diese tollen Tauschrunden von den Bloggerinnen Jeanny, Rike und Clara und an dieser Stelle möchte ich mich noch einmal recht herzlich für die tolle Idee und deren Durchführung bedanken!

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„Heussa, da bin ich dabei…“ dachte ich mir und habe mir mein kleines Köpfchen zermartert ob der vielen Varianten die es gibt! Ausgeworfen hat der dann garnicht mehr so kleine Kopf ein nussiges Duo mit einem schokoladigen Begleiter!

In mein Päckchen wanderten nämlich feine Mandelkrönchen bzw. Mandelhörnchen – die sind super saftig und mit ein wenig Schokolade ummantelt rundum perfekt!

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Dazu gesellten sich frisch im Ofen gebackene Zimt-Pekanüsse – die schmecken wie gebrannte Mandeln frisch vom Weihnachtsmarkt! Diese Nüsschen sind ziemlich einfach gemacht und ein absolut toller Soulfood-Snack. Mit einem Haps sind sie im Mund 😉

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Und zu guter Letzt wurde das Nuss Pärchen von ein wenig Schokolade begleitet. Hier in Form eines Hot-Chocolate-Bar mit Marshmallows – dieser verschmilzt mit Milch zu einer heißen Schokolade mit kleinen Marshmallow Stücken. Schön verpackt sind die Hot-Chocolate-Bars ein tolles Geschenk z.B. zu Nikolaus!

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Wenn man damit nicht einen schönen Nachmittag verbringen kann weiß ichs auch nicht 😉 Und weil es in der Natur eines Bloggers liegt alles zu teilen, gibts heute alle Rezepte zum Nachmachen für Euch!! 🙂

Zutaten für 10 Mandelkrönchen oder -hörnchen:
200g           feine Marzipanrohmasse (z.B. Conditor Jensen´s No1)
100g            Zucker
1                    Ei (nur das Eiweiß)
1 Pk              Vanillezucker
100g            Mandeln gehobelt
100g            Zartbitterkuvertüre

1. Das Eiweiß mit dem Zucker und dem Vanillezucker aufschlagen.

2. Die Marzipanrohmasse hobeln oder in sehr kleine Stücke schneiden und nach und nach zu dem Eiweiß-Zucker Gemisch geben.

3. Die Masse glatt verrühren und dann in 10 gleich große Kugeln formen.

4. Die Kugeln in den gehobelten Mandeln wälzen und entweder etwas platt drücken oder zu einem Hörnchen formen.

5. Nun auf einem mit Backpapier belegten Blech bei 160°C für 15 Minuten ausbacken. Währenddessen die Kuvertüre in einem Wasserbad schmelzen.

6. Die fertig gebackenen Mandelkrönchen erkalten lassen und danach in die Schokolade tauchen oder damit überziehen.

Zutaten für 250g Zimt-Pekanüsse:
250g           Pekanüsse
1                   Ei (nut das Eiweiß)
1 EL            Wasser
2 TL           Zimt
1/2 TL       Salz
70g             Zucker

1. Das Eiweiß mit dem Zucker, dem Zimt, dem Salz und dem Wasser in eine Schüssel geben und mit einem Mixer aufschlagen.

2. Die Pekanüsse dazugeben und solange rühren bis jede Nuss ummantelt ist.

3. Den Ofen auf 120°C vorheizen. Die Nüsse auf ein mit Backpapier belegetes Backblech legen und in den Ofen geben.

4. Jeweils nach 15 Minuten die Nüsse durchmischen und drehen. Nach einer Stunde die gebackenen Nüsse fertig und wie die vom Jahrmarkt, schmecken sie warm am besten!

Zutaten für 4 Hot-Chocolate-Bars mit Marshmallows:
150g             Zartbitterkuvertüre
1 Pk              Mini-Marshmallows (z.B. von FunCakes)
etwas          Kokosfett oder Butter

ein Muffinblech

1. Vier Mulden eines Muffinblechs mit Fett auspinseln.

2. Die Schokolade in einem Wasserbad schmelzen und dann auf die Mulden verteilen.

3. Einige Marshmallows auf der Schokolade verteilen und dann ab damit in den Kühlschrank.

4. Wenn die Schokolade ausgehärtet ist, die Bars aus der Muffinform stürzen und in kleinen Plastiktütchen verpacken.

5. Um eine heiße Schokolade daraus zu zaubern, einfach 350ml – 450ml (je nach gewünschter Schokoladigkeit) in einem Topf erhitzen und den Schokoladen-Bar darin schmelzen.

Und nachdem Ihr nun wisst was ich verschickt habe, verrate ich Euch sehr gerne noch was ich erhalten habe!

Liebe Regine, ab heute bist Du meine Super-Regine 😉 denn was Du mir zugeschickt hast war das absolute WOW(!!!) Paket! Als wäre ich nicht schon aufgrund der tollen Verpackung in einen Quietschanfall verfallen, war der Inhalt der absolute Oberkracher! Mit jedem kleinen Bestandteil wurde ich ein großes Stück glücklicher! Schaut mal was ich tolles bekommen habe!! Alles übrigens in einem einheitlichen Farbdesign! Absolut schön!

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Für mich kleinen Glückspilz gab es:

– Shortbread – Hallo Urlaubserinnerungen!!
– Granatapfel-Gelee – das nächste Croissant freut sich 🙂
– Marshmallows als Kakaoversüßer – zwei Bloggerinnen ein Gedanke 😉
– Marshmallow-Bars – absolut leckerer Teig getoppt mit geschmolzenen Marshmallows
– Brownies – getoppt mit Nüssen und Schoki – Soooouuulfood 🙂
– Apfel-Vanille-Tee mit kleinen Herzchenanhängern – wärmt das Herzchen im wahrsten Sinne 😉

Und als wäre das alles nicht schon viel zu viel für mein kleines Bloggerinnen-Herzchen gab es noch einen Mini-Adventskranz bestehend aus passend zueinander gestalteten Teelichtern mit Streichhölzern! So eine tolle Kleinigkeit! Ich freue mich wirklich sehr! Zu guter letzt hat die liebe Regine – diese Frau denkt an alles – mir noch ein kleines Büchlein mit allen Rezepten und einer persönlichen Widmung gebastelt! Hatte ich erwähnt dass ich mich freue?

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JETZT versteht Ihr sicher alle warum das die Super-Regine von der Sternenliebe ist 😉
Nochmal ein riesen Dankeschön!! Du hast übrigens nicht nur mich glücklich gemacht 😉 Eine schöne Woche Euch allen!!

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Eilmeldung: Erdbeeren sind lecker!

Ok, ich gebe zu ich bin etwas spät dran um jetzt noch mit verschiedensten Erdbeer-Varianten und Lobeshmynen auf diese Frucht um die Ecke zu kommen, aber ich finde gerade jetzt sind sie geschmacklich am besten! Außerdem kann man soooo viele tolle Dinge damit anstellen, Marmelade, Kuchen und Eis freuen sich immer über diesen fruchtigen Begleiter und solo sind sie manchmal fast am besten.

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Dass die Erdbeere ein wahrer Allrounder ist, beweist die neue Lecker Bakery, die nun schon seit fast zwei Wochen die Zeitschriftenregale ziert. Da ich dem Erscheinungstermin schon entgegen geeifert habe, war ich natürlich eine der ersten die vor zwei Wochen ein druckfrisches Wunderwerk an Inspiration gekauft hat aaaaaber ich habe noch nicht ein Rezept aus dieser wiedermal sehr sehr toll gelungenen Ausgabe nachgebacken. Skandal? Skandal!

So kam es mir doch ganz recht, dass ich ein Schälchen Erdbeeren zuviel für mein neues Tortenprojekt (gibts sicher auch bald das Ergebnis zu sehen) gekauft habe und somit 600g Erdbeeren freudig darauf warteten zu einem (Erd-)beerigen Lecker Bakery Träumchen verarbeitet zu werden! 🙂

Also blätterte ich die Zeitung auf der Suche nach einem Resteverwertungswürdigen Rezept durch und tada, das Rezept von Seite 12 – ein versunkener Erdbeerkuchen mit Pininenkernen – lachte mich auch gleich an!

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Allerdings musste ich die Zutatenliste ein wenig abändern, da es mir zum einen an Erdbeeren mangelte (mehr als eine Schale war nicht drin 😉 ), ich aber auf der anderen Seite ein Plus an Marzipan auf meiner Haben-Seite gutschreiben konnte! 😉

Pinienkerne hatte ich leider auch keine im Haus, sonst wären diese für den lecker crunch definitiv mit reingewandert! Also entstand meine ganz eigene Variante – ein versunkener Erdbeer-Marzipan-Kuchen. Der Geschmack des Marzipan kommt nur sehr leicht raus, wer es also intensiver möchte packt am besten nochmal 200g dazu.

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Zutaten:
Ca. 600g Erdbeeren
200g weiche Butter
200g Zucker
100g Speisestärke
200g Marzipan-Rohmasse
1 TL Vanillearoma (z.B. Pickerd Vanila)
3 TL Backpulver
Prise Salz
evtl. Puderzucker
evtl. Sahne

1. Die Erdbeeren gut abwaschen, köpfen und vierteln – klingt brachial, schmeckt aber 😉

2. Den Ofen auf 175°C vorheizen und eine Springform, ich habe eine 28cm Form genommen, fetten und mit Mehl ausstäuben.

Vorsicht Tipp! Den Rest des Mehls in eine Schüssel geben und beiseite stellen. Wenn man später die Erdbeeren ein Bad im Mehl nehmen lässt, sorgt das dafür, dass die Früchte im Teig nicht untergehen. Denn auch wenn es ein versunkener Erdbeerkuchen ist, möchten wir ja nicht das alle Früchte am Boden sind 😉

3. Die Butter mit 150g Zucker, dem Vanilearoma, dem Salz in eine Schüssel geben. Die Marzipanmasse in kleine Würfel schneiden, dazugeben und das ganze dann glatt rühren. Es ist möglich, dass die Marzipanwürfel sich nicht alle glatt rühren lassen aber ich habe noch von niemandem gehört der sich über Marzipanstücke im Kuchen beschwert hat 😉

4. Nun abwechselnd Eier und 4 EL Speisestärke unter die Buttermischung geben und glatt rühren.

5. Die restliche Stärke mit dem Mehl und dem Backpulver mischen und dazugeben.

6. Jetzt kommen die bemehlten Früchte obendrauf. Ich hab sie gleichmäßig verteilt und ein bisschen in den Teig gedrückt.

7. Nun kommen noch 50g Zucker über den Kuchen und schon gehts für 40-50 Minuten ab in den Ofen. Wenn ihr mögt, kommen an dieser Stelle noch Pinienkeren oder Mandelsplitter über den Kuchen.

8. Nach 40 Minuten gibt einem die Stäbchenprobe eine Auskunft über die restliche Verweildauer im Ofen! 😉 Wenn nichts am Stäbchen kleben bleibt, kann das gute Stück zum Auskühlen aus dem Ofen.

Wer möchte gibt jetzt noch ein bisschen Puderzucker auf und ein bisschen Sahne neben den Kuchen;) Und schon kann geschlemmt werden!

Viel Spass beim Nachbacken!

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