Knuspriges Marzipangebäck

Und das knusprig bezieht sich in diesem Fall nicht nur auf die wirklich leckeren Marzipanbällchen sondern auch auf die Bilder denn ich bin seit Weihnachten im Besitz meines ersten Makro-Objektivs! ❤

Ich habe in dem Weihnachtstrubel nur Zeit gehabt einige Probeschüsse zu machen bevor das tolle italienische Gebäck der Familie kredenzt wurde. Aber ich muss sagen, man sieht doch einen deutlichen Unterschied.

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Man kann quasi jedes Puderzuckerkörnchen sehen! 🙂 Also macht Euch darauf gefasst dass die Bilder dieses Blogs nun ein wenig experimenteller werden da ich ja erst mal mit diesem tollen Objektiv klarkommen muss! 😉

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Bis dahin wünsche ich Euch allen einen guten Rutsch ins Jahr 2015 und lasse Euch ein Rezept für italienisches Mandelgebäck da. Ein absolutes Must-bake für Marzipan Liebhaber und auch wunderbar als Party Snack geeignet!

Entdeckt habe ich das tolle Rezept bei Anja Zimtschnegge – schaut doch mal bei Ihr vorbei! In meinem Rezept habe ich den Amaretto weggelassen, da ich keinen im Haus hatte. Allerdings kann ich mir gut vorstellen dass das noch mal einen besonderen Geschmack gibt!

Zutaten für 30 – 35 Stück

400g Marzipan Rohmasse (z.B. Conditorei Jensen´s No1)
200g Puderzucker
150g brauner Zucker
300g gemahlene Mandeln
50g Mehl
1 TL Backpulver
2 Eiweiß
1 Schuss Amaretto wenn verfügbar

1. Das Mehl mit den gemahlenen Mandeln und dem Backpulver in eine Schüssel geben und kurz vermischen.
2. Die Zuckersorten dazugeben und ebenfalls kurz vermischen.
3. Die Marzipan Rohmasse in kleine Würfen schneiden in dazugeben. ich nehme am liebsten dieses Marzipan da es bereits im Rohzustand wunderbar nach Mandeln und nicht ganz so süß schmeckt und wunderbar fein ist.
4. Die Eiweiße dazugeben und nun mit den Knethaken so lange verrühren bis eine gebundene Masse entsteht.
5. Den Teig in kleine gleichmäßige Bällchen formen und ggf. in Mandelblättchen wälzen. Ich habe sie gelassen wir sie sind.
6. die Bällchen auf ein Backblech geben und bei 175°C für 10 – 15 Minuten ausbacken. Meine erste Portion ist sehr dunkel geworden, trotzdem waren sie sehr schön saftig in der Mitte. Die zweite Portion ist dann etwas hell geworden, also am besten zwischendurch mal schauen wie hell oder dunkel sie sind.
7. Das noch warme Gebäck mit Puderzucker bestäuben und fertig!

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Das Essen wächst an Bäumen!

Ich weiß das, denn ich kleines Landei bin mit Obstbäumen und Gemüsegärten groß geworden und weiß wie großartig die Pflaumen frisch vom Baum oder Tomaten direkt vom Strauch schmecken!

Nun ist aus dem Landei ein Stadtpflänzchen geworden und weg ist sie die essbare Natur! Bis auf dieses kleine Stück auf meiner Terrasse! Dieses winzig kleine Stück auf dem ein Kübel neben dem anderen steht und leckere Köstlichkeiten beherbergt! Dieses kleine Stück bringt mir ein wenig Heimatgefühl und die leckersten Himbeeren die man haben kann!

Im Moment sprießt mein kleines Obst- und Gemüsegärtchen so vor sich hin und hat mir vor kurzem die ersten Johannisbeeren direkt in die Küche geliefert! Gleich in zwei Farben weiß und rot – ganz Fortuna würde ich sagen.

Und daraus geworden sind diese PALEO Muffins die für gesund wirklich sehr sehr lecker sind! 😉

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Die Inspiration zu diesem Rezept stammt aus dem gar wundervollen PALEO Kochbuch von Danielle Walker, welches ich jedem der sich mit dem Thema auseinander setzen möchte, nur ans Herz legen kann! Es wird sehr schön erklärt warum welche Lebensmittel bevorzugt werden und eine große Auswahl toller Rezepte gibts dazu!

Das Originalerezept ist mit Cranberries und Kokosmehl. Aber Cranberries wachsen nicht in meinem Gärtchen und Kokosmehl war aus! 😉

Zutaten für ca. 10 Stück

2 Eier
1/4 Tasse Orangensaft
1 1/2 Gemahlene Mandeln
1 1/2 Gehobelte Mandeln
1/2 Tasse Honig
1/4 Tasse Kokosöl
1 TL Vanille
1 TL Zimt
1/2 TL Muskat
3/4 TL Natron
1/4 TL Salz
1 Tasse Johannisbeeren

1. Die Eier mit dem Honig und dem Kokosöl aufschlagen.
2. Die gemahlenen Mandeln, sowie die Gewürze dazugeben und unterrühren.
3. Langsam den Orangensaft dazugeben und weiter rühren.
4. Nun die gehobelten Mandeln und die Johannisbeeren mit einem Teigspatel unterheben.
5. Den Teig auf gefettete Muffinförmchen verteilen und bei 180°C für 20-25 Minuten backen.

 

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It’s blueberry time again!

Sie haben mich in ihrem Bann diese kleinen runden süßen Früchtchen!
Und passenderweise lachten mir diese Woche gleich zwei Dinge entgegen! Die neue LECKER mit einem Blaubeer getoppten Käsekuchen auf dem Cover und 1kg wunderbar lecker aussehende Heidelbeeren!
Logisch dass die beiden Grinsegesichter schnellstmöglich zusammenfinden mussten! Et voila da ist das kleine Prachtstück!

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Im Vergleich zum Originalrezept fehlen hier die gehackten Mandeln (I don’t like bits in my cake!) und die Hälfte des Quarks ist nicht so mager wie angegeben! Geht ja auf die Hüften der Kollegen und Freunde woll 😉

Also hopp hopp let’s bake this cake!

Zutaten:
175g Zucker
2 Pk Vanillezucker Bourbon
100g Butter
6 Eier
1250g Quark (Mager- und/ oder Vollfett-)
400ml Sahne
300ml Milch
100g Speisestärke
Schale einer Bio Zitrone
500g Heidelbeeren
200g Heidelbeerkonfitüre

1. Die Butter mit dem Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen.
2. Eier, Quark, Sahne und Zitronenschale dazugeben und gut verrühren.
3. Die Milch mit der Speisestärke verrühren ubd zu der Masse geben.
4. Alles gut verrührt in eine gefettete Auflaufform geben.
5. Nun die Form in der Mitte einer Fettpfanne oder eines tiefen Backblech platzieren.
6. Das Bleche mit heißem Wasser füllen sodass die Auflaufform im Wasserbad steht.
7. Nun bei 150C ca. 60 – 70 Minuten backen.
8. in der Zwischenzeit die Konfitüre mit den Heidelbeeren vermischen.
9. Nachdem der Kuchen erkaltet ist kann das Heidelbeertopping auf dem Kuchen verteilt werden.

Hier noch ein Snapshot vom Anschnitt!

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