Ein Gastauftritt mit leckeren Paleokeksen!

Na noch auf der Suche nach einer kleinen Leckerei fürs Wochenende? Dann Bühne frei für die wunderbare Yvonne von Pipapo Paleo und den absolut leckeren Möhren-Kokos-Cookies! Schaut danach auch ganz flott mal auf Ihrem Blog vorbei!

Hallo liebe Leser von „Miss Mona’s Tearooms“! Ich bin Yvonne und ich darf euch heute auf Ramonas Seite ein leckeres Rezept für Möhren-Kokos Kekse präsentieren.

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Ich schreibe seit August 2014 einen kleinen aber feinen Blog Pipapo Paleo – Paleo mit allem Pipapo
Regelmäßig lasse ich dort meine Leser an meinen neuesten Kreationen und Rezepten teilhaben, schreibe über meine Erfolge beim Sport und mit der Ernährung. Warum ich das mache? Weil ich gerne koche und das gerne an Menschen weiter geben möchte, die Inspiration bei Ihrer Suche nach etwas Essbarem benötigen. Egal ob gesammelt oder gejagt.

Ramona und ich kennen uns durch Outdoorgym und trainieren nun durch Zufall auch in der selben Crossfit Box. Im Oktober vergangenes Jahr hatte ich schon das Vergnügen eines von Ramonas Rezepten auf meinem Blog veröffentlichen zu dürfen und nun war es an der Zeit mich zu revangieren. Dazu hat mich Ramona in Ihre Küche eingeladen und wir haben zusammen experimentiert und gebacken.

Das Rezept ist ursprünglich aus einer Laune heraus entstanden, die nach einem Carrot Cake verlangte. Was – mit viel Zucker, Mehl und Milchprodukten – allerdings kein Paleo tauglicher Wunsch war und so ist nach verschiedenen Versuchen dieses Rezept dabei heraus gekommen. Nicht ganz mit einem Carrot Cake zu vergleichen, sind das Ergebnis jedoch super leckere, softe Karottenkekse, die es einem schwer machen, nur einen zu essen. Der Apfel im Teig macht es schön saftig und sorgt für eine fruchtige Süße, die gemeinsam mit den Möhren und dem Kokosmehl ein wunderbares Keks-Gesamtkunstwerk ergibt.
So, jetzt habe ich unser Backwerk aber genug gelobt, hier kommt das Rezept:

Karotten-Kokos-Kekse

für ca. 28 Stück

4 EL Honig
4 EL Kokosöl
3 Eier
1 pürierter Apfel
120g geraspelte Möhren
100g Kokosmehl
140g gemahlene Mandeln
1TL Backpulver
1/2 TL Zimt
eine Priese gemahlene Vanilleschote

Für das Topping:
ca. 100g Walnüsse, gehackt
ca. 6 EL Honig

Zuerst den Honig, das vorher geschmolzene Kokosöl sowie die Eier miteinander verquirlen, dann das Kokosmehl und die gemahlenen Mandeln unterrühren. Den Apfel entkernen und fein pürieren und zusammen mit den Möhren zur Masse hinzufügen. Backpulver, Zimt und Vanille dazu geben.
Den Teig zu kleinen Kugeln rollen und diese in der Handfläche zu einem Keks herunterdrücken und auf das Backblech legen.
Für das Topping den Honig leicht erhitzen (damit er flüssiger wird) und die gehackten Walnüsse unterrühren. Dann jeweils einen Teelöffel der Mischung auf den Keksen verteilen und andrücken.

Das Blech kommt dann für ca. 15 Minuten bei 200°C in den vorgeheizten Backofen.

Tipp: Wer sich den Honig für das Topping sparen möchte, kann natürlich auch die Walnüsse ohne „Glasur“ in den Teig drücken.

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Viel Spaß beim Backen und Genießen wünscht euch
Yvonne
von Pipapo Paleo

Gastbeitrag: Paleo Chocolate Chip Cookies

Heute gibt es ein ganz tolles Rezept für Paleo Chocolate Chip Cookies!
Das gibt es aber nicht hier sondern in meinem ersten Gastbeitrag bei Yvonne von Pipapopaleo! Auf ihrem Blog finden sich jede Menge Rezepte zur Paleo Ernährung und ich durfte einen kleinen Beitrag dazu leisten!
Also schaut schnell vorbei und dann ran an den Ofen! 🙂
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Das Essen wächst an Bäumen!

Ich weiß das, denn ich kleines Landei bin mit Obstbäumen und Gemüsegärten groß geworden und weiß wie großartig die Pflaumen frisch vom Baum oder Tomaten direkt vom Strauch schmecken!

Nun ist aus dem Landei ein Stadtpflänzchen geworden und weg ist sie die essbare Natur! Bis auf dieses kleine Stück auf meiner Terrasse! Dieses winzig kleine Stück auf dem ein Kübel neben dem anderen steht und leckere Köstlichkeiten beherbergt! Dieses kleine Stück bringt mir ein wenig Heimatgefühl und die leckersten Himbeeren die man haben kann!

Im Moment sprießt mein kleines Obst- und Gemüsegärtchen so vor sich hin und hat mir vor kurzem die ersten Johannisbeeren direkt in die Küche geliefert! Gleich in zwei Farben weiß und rot – ganz Fortuna würde ich sagen.

Und daraus geworden sind diese PALEO Muffins die für gesund wirklich sehr sehr lecker sind! 😉

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Die Inspiration zu diesem Rezept stammt aus dem gar wundervollen PALEO Kochbuch von Danielle Walker, welches ich jedem der sich mit dem Thema auseinander setzen möchte, nur ans Herz legen kann! Es wird sehr schön erklärt warum welche Lebensmittel bevorzugt werden und eine große Auswahl toller Rezepte gibts dazu!

Das Originalerezept ist mit Cranberries und Kokosmehl. Aber Cranberries wachsen nicht in meinem Gärtchen und Kokosmehl war aus! 😉

Zutaten für ca. 10 Stück

2 Eier
1/4 Tasse Orangensaft
1 1/2 Gemahlene Mandeln
1 1/2 Gehobelte Mandeln
1/2 Tasse Honig
1/4 Tasse Kokosöl
1 TL Vanille
1 TL Zimt
1/2 TL Muskat
3/4 TL Natron
1/4 TL Salz
1 Tasse Johannisbeeren

1. Die Eier mit dem Honig und dem Kokosöl aufschlagen.
2. Die gemahlenen Mandeln, sowie die Gewürze dazugeben und unterrühren.
3. Langsam den Orangensaft dazugeben und weiter rühren.
4. Nun die gehobelten Mandeln und die Johannisbeeren mit einem Teigspatel unterheben.
5. Den Teig auf gefettete Muffinförmchen verteilen und bei 180°C für 20-25 Minuten backen.

 

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PALEO Brownies für die Bikinifigur ;)

Na wer möchte gerne eine Bikinifigur zum Sommer erreichen? Jetzt wo die ersten richtig heißen Sonnenstrahlen den Weg durch die Atmosphäre finden wird es Zeit seine Figur mal auf den Prüfstand zu stellen! 😉
Meine Figur war/ist/wird nie Bikinitauglich sein dennoch bemühe ich mich gesund zu leben und teste daher derzeit die Ernährungsweise „PALEO“. Hier wird auf Zucker, Weizen, Milchprodukte und generell industriell verarbeitete Lebensmittel verzichtet. Erlaubt sind somit Fleisch, Fisch, Nüsse, Eier, Gemüse und eine Auswahl an Obst. Und es gibt Grauzonen-Lebensmittel wie Honig und Kakaopulver! Daher sind diese heute Hauptbestandteil!😉 Bei allem was man zu sich nimmt sollte darauf geachtet werden, dass es möglichst frisch und wenig bis garnicht industriell verarbeitet ist. Die Grauzonen Lebensmittel sollten wirklich nur als Ausnahme betrachtet und in Maßen genossen werden.

 

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Besonders geeignet sind PALEO Süßigkeiten für Menschen die auf Gluten oder jegliche Milchbestanteile allergisch reagieren. Und ich muss ehrlich gestehen, dass diese Brownies ganz und garnicht nach Verzicht sondern einfach nur fabelhaft schmecken! Entdeckt habe ich das Rezept hier. Und es wird nicht das letzte gewesen sein dass ich von dieser Seite nachgebacken habe!
Da es ein amerikanischer Blog ist wird hier natürlich mit cups als Maßeinheit gearbeitet! Aber so hatte ich endlich einen Grund meine Measure Matrjoschka einzuweihen, die in meinem Köfferchen aus London mitgekommen ist! 🙂

 

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Also los gehts!

Zutaten (möglichst Bio):
2 Cups Nussmus (z.B. Mandelmus von Alnatura)
3 Eier
1 Cup Honig
1 TL Vanilleextrakt
1/2 Cup Kakaopulver
1/2 TL Salz
1 TL Natron
1/2 Cup Zartbitterschokoladendrops (ggf. für Allergiker) geschmolzen
1 sehr reife Banane

Update: Ich habe die Brownies mangels Bananen mit 200g pürierten Heidelbeeren gemacht und es hat super geschmeckt! Die Brownies wurden noch saftiger! So you choose! 😉

1. Die Banane mit einer Gabel zerdrücken.
2. In einer Schüssel die Eier mit dem Nussmus glatt rühren.
3. Honig, Vanille, Natron und Kakaopulver dazugeben und erneut glatt rühren.
4. Nun die Banane dazugeben und die geschmolzene Schokolade unterheben.
5. Ab damit in eine Backform und bei 160°C für ca. 35 Minuten backen.

Die Brownies werden genauso schön weich und saftig in der Mitte wie ihr kalorischer großer Bruder und schmecken wie schon gesagt kein bisschen nach Verzicht!

 

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