In der Weihnachtsbäckerei

Jawohl es ist wieder soweit die Weihnachtsbäckerei startet.

Ist ja schließlich weniger als ein Monat bis Weihnachten, da muss man schnell anfangen um dann beim eigentlichen Fest kein Gebäck mehr sehen zu können!

Spaß beiseite, Kekse backen gehört zur Vorweihnachtszeit wie kalte Füße zum Winter. Und eben diese besinnliche Zeit startet mit dem ersten Advent! Also habe auch ich angefangen die Rezeptheftchen zu wälzen und zu überlegen wem man mit dem Gebäck eine Freude bereiten kann.

Denn das Schönste am Plätzchen backen ist für mich nicht das Essen danach sondern das schöne Verpacken und Verschenken an Familie, Freunde, Nachbarn und Kollegen! 🙂 Dazu noch ein paar Weihnachtslieder und ich schwebe auf meiner kleinen Harmoniewolke davon!

Auch in diesem Jahr durften sich meine Nachbarn über ein kleines Überasschungspäckchen vor Ihrer Wohnungstür freuen. Nochmal hier der Beitrag aus dem vergangenen Jahr.

Gefüllt war das Päckchen dieses Jahr mit absolut saftigen Marzipan-Schoko-Keksen!

Auch wenn ich Marzipan zu jeder Jahreszeit futtern kann gehört es zu Weihnachten zwingend dazu.

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Das Rezept ist so einfach wie genial. Es bedarf nicht vieler Zutaten und ist flott gemacht.

Zutaten für ca. 60 Kekse

400g Marzipanrohmasse (ich werde nicht müde zu erwähnen dass die von Jensen mein absoluter Favourite ist Conditorei Jensen´s No1)
250g Puderzucker
100g brauner Zucker
300g gemahlene Mandeln
50g Mehl
1 TL Backpulver
2 Eiweiß
ca. 150g Kuvertüre (in meinem Fall Zartbitter)

  1. Mehl, Mandeln, Backpulver in Zucker in einer Schüssel miteinander vermischen.
  2. Die Marzipanrohmasse in kleine Stücke schneiden und nach und nach dazugeben. Hier ist ein bisschen Geduld gefragt bis sich alles feinkrümelig vermischt hat.
  3. Nun noch die beiden Eiweiße dazugeben und zu einem festen Teig verkneten.
  4. Den Teig in kleine Kugeln formen und auf einem Backblech platzieren. Die Kekse gehen nicht mehr stark auf daher können sie ruhig recht nah beieinander sein.
  5. Ab mit den Kugeln in den Ofen. Bei 180°C für ca. 20 Minuten. Am besten zwischendurch mal reinschauen, sie dürfen leicht goldig sein.
  6. In der Zwischenzeit die Kuvertüre in einem Wasserbad schmelzen. Um ein schönes Ergebnis zu bekommen darf die Kuvertüre nicht zu schnell zu heiß erhitzt werden. Also tut Euch die Ruhe an, es ist Adventszeit! 😉
  7. Die Kekse aus dem Ofen nehmen und kurz ankühlen lassen. Sie wirken zunächst etwas weich, das gibt sich aber.
  8. Dann die Kekse nach und nach in die Kuvertüre tunken sodass der Boden mit Schokolade bedeckt ist und auf ein Backpapier legen.
  9. Zu guter letzt die übrig gebliebene Schokolade mit den Zacken einer Gabel in Streifen über den Keksen verteilen.
  10. Komplett erkalten lassen, nett verpacken und Menschen glücklich machen! 🙂

Viel Freude beim Nachbacken und Euch allen eine erholsame und schöne Vorweihnachtszeit!

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Pure addiction

Hätte ich zum Ende des letzten Jahres noch gesagt dass ich absolut süchtig nach Schokolade bin, hat sich das in den letzten Monaten etwas gewandelt. Meine neue Sucht? Crossfit! Kann man das essen? Nein! Und das ist auch gut so, denn diesem Umstand und einer umfangreichen Ernährungsumstellung habe ich es zu verdanken, dass es mir aktuell so gut geht wie schon seit langer Zeit nicht mehr!

Leider führt das aber auch dazu, dass mein Ofen aktuell Sendepause hat. Versteht mich nicht falsch, ich habe eine neue Sucht dazu gewonnen und musste die alte dafür etwas aus dem Fokus schieben. Schokolade mag ich trotzdessen noch sehr sehr gerne! 🙂

Aber um meinen Traum von einem BMI <25 und einem normalen Körpergewicht zu verwirklichen gab es diese wundervollen Schoko-Rocher-Cupcakes für die Kollegen zu Ostern. Denn auch Backen gehört nach wie vor zu einer meiner größten Leidenschaften und dieser musste ich mal wieder nachgehen.

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Das Testurteil „Diee Cufcakes find total leckr“ beweist dass ich das Rezept ruhigen Gewissens und ohne Verkostung meinerseits an Euch weitergeben kann. Mit Schokolade, Nutella und Rocher kann man aber auch wirklich nicht viel falsch machen!

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Die Cupcakes sind mega schnell gemacht, da 2/3 der Zutaten schon fertig gekauft werden können. Nur der locker saftig Sponge musst selbst zusammengerührt und gebacken werden. Das geht aber super schnell und einfach!

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Zutaten für 24 normale/ 12 Nut Cups:

180g Zucker
110g Butter
2 Eier
190g Mehl
80g Kakao
1/2 TL Salz
1 TL Natron
360ml Milch
einige Dreher aus der Vanillemühle oder Mark einer Vanilleschote

ca. 200g Nutella
12 bzw. 24 Rocher
ca. 70g Kuvertüre Drops

1. Zunächst die Butter mit dem Zucker schön schaumig aufschlagen.
2. Nun die Eier dazugeben und nochmal weiß schaumig aufschlagen.
3. Die trockenen Zutaten mischen und zu der Butter-Ei-Zucker Masse geben.
4. Den Teig so lange rühren bis alle Zutaten gut vermischt sind und dann nach und nach die Milch dazugeben.
5. Ggf. den Schüsselrand noch einmal freikratzen und den Teig zu einer fluffigen Masse verarbeiten.
6. Ein Muffinblech mit den Förmchen vorbereiten und jedes Förmchen zu 2/3 mit Teig füllen.
7. Nun ab damit in den auf 180°C vorgeheizten Ofen und für 20-25 Minuten backen.
8. Sobald die Cupcakes obendrauf nicht mehr feucht aussehen, mal vorsichtig mit der Stäbchenprobe testen ob er in der Mitte auch durch ist. Dazu einfach mit einem Holzstäbchen oder Rouladenspieß mittig reinpieksen. Wenn kein Teig am Stäbchen kleben bleibt dürfen die Teiglinge aus dem Ofen.
9. Nach dem die Sponges etwas abgekühlt sind, mit einem Teelöffel eine kleine Mulde in die Mitte graben.
10. Die Mulde sorgfältig mit einem guten Teelöffel Nutella füllen und mit einem Rocher toppen.
11.  Die Kuvertüre langsam in der Mikrowelle schmelzen und danach mit den Spitzen einer Gabel über den Cupcakes verteilen.
12. Der übrig gebliebene Teig kann zu einer kleinen Menge Cakepops weiterverarbeitet werden. Hierzu den Teig fein krümeln und mit Nutella oder auch Erdnussbutter zu einer gut formbaren Masse verkneten. Diese in Kugelform bringen, für 15 Minuten ins TK Fach stellen und danach mit Schokolade überziehen. Bei uns gabs die Erdnussbuttervariante für den Freund mit der Erdnussbutter-Schoko-Addiction. 😉

Knuspriges Marzipangebäck

Und das knusprig bezieht sich in diesem Fall nicht nur auf die wirklich leckeren Marzipanbällchen sondern auch auf die Bilder denn ich bin seit Weihnachten im Besitz meines ersten Makro-Objektivs! ❤

Ich habe in dem Weihnachtstrubel nur Zeit gehabt einige Probeschüsse zu machen bevor das tolle italienische Gebäck der Familie kredenzt wurde. Aber ich muss sagen, man sieht doch einen deutlichen Unterschied.

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Man kann quasi jedes Puderzuckerkörnchen sehen! 🙂 Also macht Euch darauf gefasst dass die Bilder dieses Blogs nun ein wenig experimenteller werden da ich ja erst mal mit diesem tollen Objektiv klarkommen muss! 😉

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Bis dahin wünsche ich Euch allen einen guten Rutsch ins Jahr 2015 und lasse Euch ein Rezept für italienisches Mandelgebäck da. Ein absolutes Must-bake für Marzipan Liebhaber und auch wunderbar als Party Snack geeignet!

Entdeckt habe ich das tolle Rezept bei Anja Zimtschnegge – schaut doch mal bei Ihr vorbei! In meinem Rezept habe ich den Amaretto weggelassen, da ich keinen im Haus hatte. Allerdings kann ich mir gut vorstellen dass das noch mal einen besonderen Geschmack gibt!

Zutaten für 30 – 35 Stück

400g Marzipan Rohmasse (z.B. Conditorei Jensen´s No1)
200g Puderzucker
150g brauner Zucker
300g gemahlene Mandeln
50g Mehl
1 TL Backpulver
2 Eiweiß
1 Schuss Amaretto wenn verfügbar

1. Das Mehl mit den gemahlenen Mandeln und dem Backpulver in eine Schüssel geben und kurz vermischen.
2. Die Zuckersorten dazugeben und ebenfalls kurz vermischen.
3. Die Marzipan Rohmasse in kleine Würfen schneiden in dazugeben. ich nehme am liebsten dieses Marzipan da es bereits im Rohzustand wunderbar nach Mandeln und nicht ganz so süß schmeckt und wunderbar fein ist.
4. Die Eiweiße dazugeben und nun mit den Knethaken so lange verrühren bis eine gebundene Masse entsteht.
5. Den Teig in kleine gleichmäßige Bällchen formen und ggf. in Mandelblättchen wälzen. Ich habe sie gelassen wir sie sind.
6. die Bällchen auf ein Backblech geben und bei 175°C für 10 – 15 Minuten ausbacken. Meine erste Portion ist sehr dunkel geworden, trotzdem waren sie sehr schön saftig in der Mitte. Die zweite Portion ist dann etwas hell geworden, also am besten zwischendurch mal schauen wie hell oder dunkel sie sind.
7. Das noch warme Gebäck mit Puderzucker bestäuben und fertig!

Gastbeitrag: Paleo Chocolate Chip Cookies

Heute gibt es ein ganz tolles Rezept für Paleo Chocolate Chip Cookies!
Das gibt es aber nicht hier sondern in meinem ersten Gastbeitrag bei Yvonne von Pipapopaleo! Auf ihrem Blog finden sich jede Menge Rezepte zur Paleo Ernährung und ich durfte einen kleinen Beitrag dazu leisten!
Also schaut schnell vorbei und dann ran an den Ofen! 🙂
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Der schnellste Käsekuchen der Welt

Da war er wieder der Moment in dem ich festgestellt habe, dass sich gaaaanz hinten im Kühlschrank noch „Reste“ der letzten Backaktionen versteckt haben. Da schenkten mir Mascarpone und Creme Fraiche ein süffisantes Lächeln das sagte „Dreh uns mal um…“. Und sie hatten Recht die beiden Wichte denn es wurde tatsächlich Zeit die Hüftgoldchampions der Molkereiklasse zu verbrauchen.
Stellte sich nur die Frage, was man mit Mascarpone & Co. macht wenn sonst nur noch Eier und Milch zur Verfügung stehen?
Einmal á la Wickie die Nase gerieben und beim schwungvollen Fingerzeig stand fest – Käsekuchen – natürlich!
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Gebacken habe ich das kleine Kalorienbömbchen wieder im Wasserbad, dann wird der Kuchen schön fluffig. Noch ein paar Himbeeren für das Spätsommerfeeling und tada, da ist der der Blitz-Käsekuchen. Geht wirklich flott auch wenn man die Zutaten erst vorher kaufen muss! 😉
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Zutaten
500g Mascarpone
125g Creme Fraîche
85g Zucker
2 Eier
4 EL Zitronensaft
2 EL Speisestärke
4 EL Milch
Mark einer Vanilleschote
Himbeeren
1. Mascarpone, Creme Fraîche, Zucker und Eier in eine Schüssel geben und schön glatt rühren.
2. Währenddessen den Zitronensaft dazugeben.
3. Die Speisestärke in der Milch glatt rühren und dazugeben.
4. Sobald alles gut vermischt ist, den Teig in eine kleine Auflaufform oder ein 20cm Springform geben.
5. Die Himbeeren in den Teig plumpsen lassen.
6. Bei 175°C Umluft im Wasserbad für ca. 45 Minuten backen.
Hierzu den Kuchen mittig auf einem tiefen Backbleck platzieren und dieses mit heißem Wasser auffüllen bis das Gefäß ca. bis zur Hälfte im Wasser steht.
Hinweis:
Es ist nicht schlimm wenn der Kuchen beim rausnehmen noch etwas „wobbelt“. Sobald er einige Zeit im Kühlschrank verbracht hat ist er fest.

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Miss Chocolate Lover meets Lady Tea biscuit!

Ja, endlich war es soweit und ich habe mich mit der zauberhaften Ju aus dem Schokohimmel getroffen!
Ihrem Blog folgte ich schon seit einiger Zeit recht begeistert, bis sie in einem Ihrer Posts erwähnte, dass man in Düsseldorf ja an jeder Ecke Matchapulver ergattern könnte! Obacht Ohren gespitzt – Düsseldorf!? Da bin ich doch geschwind mal gucken gegangen um festzustellen, dass ich schon lange diesen Blog lese, mir aber noch nie aufgefallen war, dass sie ebenfalls in dieser wundervollen Stadt lebt!
Also hab ich flott nen virtuellen Brief geschrieben und nachdem auf beiden Seiten etliche Festlichkeiten (Geburtstage, Hochzeiten usw) bebackt und abgefeiert waren, haben wir es endlich geschafft uns neben dem Web mal zu sehen.
Der Treffpunkt war schneller gefunden als das Heu im Heuhaufen denn wir beide sind große Verehrer des wohl weltbesten Schokoladen-Ladens in der wohl wunderschönsten Stadt! 😉 Gemeinsam durch das Schokoladenangebot stöbern und nen leckeren Kakao trinken – klingt nach einem Plan!
So verging die Zeit recht schnell in der wir uns hauptsächlich übers Backen, Fotografieren und Bloggen unterhielten. Backblogger eben  😉 Solltet Ihr Judith auch einmal kennenlernen wollen, so habt am kommenden Mittwoch die Chance dazu! Denn sie tritt in der WDR-Sendung „Daheim + unterwegs“ auf und hat ein ganz tolles Rezept für alle Zuschauer dabei!
Also schaut unbedingt mal rein und lasst Euch inspirieren! 🙂
Natürlich kam ich nicht umhin mich mit einigen Köstlichkeiten einzudecken! Eine Sorte die immer in meinem kleinen Körbchen landet ist die Schokolade von Bonnat mit 100% Kakaoanteil! Ich zähle zu einer winzig kleinen Minderheit die diese Schokolade mag und bin daher sehr glücklich dass ich sie hier bekomme! Außerdem haben noch ein paar Pralinen für den anstehenden Sonntagsbrunch Platz genommen und schwupp die wupp war auch ich im Schokohimmel! 😉
Und da ich seitdem auf einer nach Kakao duftenden Wolke durchs Leben schwebe, war es meiner Meinung nach auch mal wieder Zeit für eine geballte Portion Schokilade auf diesem Blog! Daher gibt es heute den wohl schokooolaaadigsten Pudding überhaupt! Handgemacht ohne den Dr. Oe versteht sich! Die Konsistenz erinnert schon fast an Mousse und ist daher sowieso kein Vergleich zu dem Tütchen Pudding!
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Also kommt auf die dunkle Seite, wir haben Schokolaaaade!
Zutaten für 4 Dessertschalen:
150ml Sahne
350ml Milch
4EL Zucker
2 Eigelb
40g Speisestärke
150g dunkle Schokolade
1. Die Speisestärke mit etwas Milch glatt rühren sodass keine Klümpchen entstehen.
2. Die Eigelbe mit dem Zucker schaumig aufschlagen.
3. Die restliche Milch mit der Sahne und der klein gehackten Schokolade in einen Topf geben und erhitzen sodass die Schokolade vollständig schmilzt.
4. Nun die Speisestärke dazugeben und unter ständigem Rühren auf geringer Hitze andicken lassen.
5. Den Topf vom Herd nehmen und vorsichtig die Eimasse dazugeben. Sollte es nicht fest genug sein, nochmal auf die warme Herdplatte stellen aber nicht mehr kochen!
6. Sobald alles gut vermischt ist, kann entweder direkt drauf losgelöffelt werden oder der Pudding kommt zum Abkühlen in den Kühlschrank.
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Das Essen wächst an Bäumen!

Ich weiß das, denn ich kleines Landei bin mit Obstbäumen und Gemüsegärten groß geworden und weiß wie großartig die Pflaumen frisch vom Baum oder Tomaten direkt vom Strauch schmecken!

Nun ist aus dem Landei ein Stadtpflänzchen geworden und weg ist sie die essbare Natur! Bis auf dieses kleine Stück auf meiner Terrasse! Dieses winzig kleine Stück auf dem ein Kübel neben dem anderen steht und leckere Köstlichkeiten beherbergt! Dieses kleine Stück bringt mir ein wenig Heimatgefühl und die leckersten Himbeeren die man haben kann!

Im Moment sprießt mein kleines Obst- und Gemüsegärtchen so vor sich hin und hat mir vor kurzem die ersten Johannisbeeren direkt in die Küche geliefert! Gleich in zwei Farben weiß und rot – ganz Fortuna würde ich sagen.

Und daraus geworden sind diese PALEO Muffins die für gesund wirklich sehr sehr lecker sind! 😉

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Die Inspiration zu diesem Rezept stammt aus dem gar wundervollen PALEO Kochbuch von Danielle Walker, welches ich jedem der sich mit dem Thema auseinander setzen möchte, nur ans Herz legen kann! Es wird sehr schön erklärt warum welche Lebensmittel bevorzugt werden und eine große Auswahl toller Rezepte gibts dazu!

Das Originalerezept ist mit Cranberries und Kokosmehl. Aber Cranberries wachsen nicht in meinem Gärtchen und Kokosmehl war aus! 😉

Zutaten für ca. 10 Stück

2 Eier
1/4 Tasse Orangensaft
1 1/2 Gemahlene Mandeln
1 1/2 Gehobelte Mandeln
1/2 Tasse Honig
1/4 Tasse Kokosöl
1 TL Vanille
1 TL Zimt
1/2 TL Muskat
3/4 TL Natron
1/4 TL Salz
1 Tasse Johannisbeeren

1. Die Eier mit dem Honig und dem Kokosöl aufschlagen.
2. Die gemahlenen Mandeln, sowie die Gewürze dazugeben und unterrühren.
3. Langsam den Orangensaft dazugeben und weiter rühren.
4. Nun die gehobelten Mandeln und die Johannisbeeren mit einem Teigspatel unterheben.
5. Den Teig auf gefettete Muffinförmchen verteilen und bei 180°C für 20-25 Minuten backen.

 

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Wenn das Leben Dir Zitronen gibt…

mach Zitronen Cupcakes draus! Und wenn das Leben Dir besonders gewogen ist lässt es vielleicht auch noch ein Pfund Mascarpone da! 😉
Dann gibts leckere Zitronen-Buttermilch Cuppies mit Mascarpone-Cheesecake Topping!

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Klingt fruchtig frisch nach Sommer und so kann man auch bei Regen so tun als wäre die schönste Jahreszeit angebrochen! 😊

Ich für meinen Teil befinde mich gerade im Sommerurlaub und werde just in diesem Moment ein dickes Stück Gözleme mit Schokolade durch die Kalorienladeluke schleusen! 😃

Und damit Ihr auch was habt um die Schotten dicht zu machen hier das Rezept für fix hergestellte Zitronen-Cupcakes:

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Zutaten für 24 Stück

Sponge
280g Mehl
190g Zucker
2 Eier
110g weiche Butter
1/2 TL Salz
1 TL Natron
360ml Zitronenbuttermilch
Saft einer Zitrone

Topping
500g Mascarpone
250g Creme fraîche
70g Puderzucker
2-4 EL Zitronensaft
Mark einer Vanilleschote

1. Die weiche Butter mit dem Zucker weiß schaumig aufschlagen.
2. Die Eier dazugeben und weiter verrühren.
3. Nun Mehl, Natron, Zitronensaft und Salz dazugeben und zu einer glatten Masse verarbeiten.
4. Langsam die Buttermilch dazugeben und unterrühren. Den Teig schön fluffig aufschlagen.
5. Das Blech mit Muffinförmchen auskleiden und jedes Förmchen füllen.
6. Bei 180C für ca. 25 Minuten ausbacken und danach auf einem gitter auskühlen lassen.
7. Für das Topping die Mascarpone und die Creme Fraîche vermischen und mit der Vanille, dem Puderzucker und dem Zitronensaft glatt rühren.
8. Das Topping in einer Spritztülle füllen und auf die abgekühlten Cupcakes spritzen.
9. Ggf. dekorieren und fertig! 😊

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Zwischen Tür und Angel…

passt immer eine Banane! Oder wie in diesem Fall ein Bananenbrot! 😉

Gefühlt gehört die gelbe Beerenfrucht (ja, richtig, Beere!) nach dem Apfel zu den liebsten Obstsorten der Deutschen.

Jeden Tag schaue ich mir mit großer Freude an, wie die Kollegen im Rudel zum Obstteller schlendern und mit einem Arm voll Bananen wieder zum Platz schleichen um die Beute zu bunkern. 🙂
Man könnte vermuten dass da Urinstinkte durchkommen! 😉 Aber sie ist ja auch lecker die süße Frucht und eben weil sie recht viel Fruchtzucker enthält, lässt sie sich super in Süßspeisen und Kuchen verwenden um die Zuckermenge zu reduzieren.

Aus diesem Grund gibt es heute ein leckeres Bananenbrot welches mit recht wenig Zucker und vor allem ohne Mehl auskommt! Daher ist auch dieses Rezept gut für Glutenallergiker geeignet!

Ich persönlich mag es am Liebsten wenn es noch lauwarm ist und mit ein bisschen Butter bestrichen vernascht werden kann! Auch mit ein bisschen Nuss-Nougat oder Zartbitter-Creme oder Marmelade schmeckt es hervorragend! Aber auch solo ohne Begleiter einfach lecker!

 

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Also legen wir mal los! 🙂

Zutaten für ein Brot:
4 reife Bananen
70g brauner Zucker
2 Pk Bourbon-Vanillezucker
70g Butter
60g gemahlene Mandeln
4 Eier
110g Mandelmus
1 TL Backpulver
1 TL Natron
2 TL Zimt
1 Prise Salz

1. Die Eier mit dem Mandelmus und dem Öl mischen und zu einer glatten recht zähen Masse verarbeiten.
2. Wenn man ein paar Stücke mag, die Bananen mit einer Gabel zerdrücken. Wenns es feiner werden soll mit dem Pürierstab zu Mus verarbeiten. Dann zu der Masse geben und unterrühren
3. Jetzt kommen der Vanillezucker und der braune Zucker dazu und drehen ebenfalls eine Runde in der Rührschüssel.
3. Anschließend Natron, Zimt, Salz, Backpulver und die gemahlenen Mandeln dazugeben und zu einem glatten Teig rühren.
4. Den Teig in eine gefettete Kastenform geben und bei 180°C für 40 Minuten backen. Die Stäbchenprobe zeigt wie immer obs fertig ist!

Jetzt auf einem Gitter etwas abkühlen lassen und dann nach Lust und Laune genießen! Schmeckt prima zum Frühstück! 🙂

 

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Blitzbeitrag Blaubeer-Käsekuchen

Wenn leckere Früchte in einer locker soften Käsemasse versteckt werden und dabei eine Liaison mit weißer Schokolade und Keksen eingehen, dann habe ich ein bisschen in meiner Küche experimentiert!

Man könnte auch sagen ich hätte Reste verwertet! Beim Einkauf meiner Backzutaten lege ich zugegebenermaßen manchmal ein Messi-ähnliches Verhalten an den Tag! Lieber eine Packung Frischkäse zuviel als zu wenig denn Frischkäse kann man ja auch immer gebrauchen. Und so kommt es dann, dass der Frischkäse doch auf seine Mindesthaltbarkeit wartet und ich dann schnell zusehe noch was leckeres zu basteln! Ergebnis der letzten Verweilaktion von Frischkäse und Quark ist ein Blaubeer- Käsekuchen mit weißer Schoki!

 

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Zutaten:

375g Blauebeeren
350g Frischkäse
250g Quark (Fettstufe nach Wahl)
150g Zucker
150g weiße Schokolade
100g Butter
200g Butterkekse
1 TL Vanillearoma

 

1. Die Butterkekse in einem Gefrierbeutel mit einem Nudelholz klein mahlen.
2. Die Butter schmelzen und zu den Kekskrümeln geben.
3. Die Masse in eine mit Backpapier ausgelegte Springform geben und 30 Minuten kalt stellen.
4. Die Schhokolade im Wasserbad schmelzen und etwas abkühlen lassen. Danach auf dem Keksboden verteilen.
5. Quark, Frischkäse, Zucker und Aroma glatt rühren. Die Blaubeeren unterheben und die Masse in die Springform füllen.
6. Alles bei 180°C Umluft für 45- 60 Minuten ausbacken bis der Kuchen oben schön braun gebacken ist.

 

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