In der Weihnachtsbäckerei

Jawohl es ist wieder soweit die Weihnachtsbäckerei startet.

Ist ja schließlich weniger als ein Monat bis Weihnachten, da muss man schnell anfangen um dann beim eigentlichen Fest kein Gebäck mehr sehen zu können!

Spaß beiseite, Kekse backen gehört zur Vorweihnachtszeit wie kalte Füße zum Winter. Und eben diese besinnliche Zeit startet mit dem ersten Advent! Also habe auch ich angefangen die Rezeptheftchen zu wälzen und zu überlegen wem man mit dem Gebäck eine Freude bereiten kann.

Denn das Schönste am Plätzchen backen ist für mich nicht das Essen danach sondern das schöne Verpacken und Verschenken an Familie, Freunde, Nachbarn und Kollegen! 🙂 Dazu noch ein paar Weihnachtslieder und ich schwebe auf meiner kleinen Harmoniewolke davon!

Auch in diesem Jahr durften sich meine Nachbarn über ein kleines Überasschungspäckchen vor Ihrer Wohnungstür freuen. Nochmal hier der Beitrag aus dem vergangenen Jahr.

Gefüllt war das Päckchen dieses Jahr mit absolut saftigen Marzipan-Schoko-Keksen!

Auch wenn ich Marzipan zu jeder Jahreszeit futtern kann gehört es zu Weihnachten zwingend dazu.

img_3119

Das Rezept ist so einfach wie genial. Es bedarf nicht vieler Zutaten und ist flott gemacht.

Zutaten für ca. 60 Kekse

400g Marzipanrohmasse (ich werde nicht müde zu erwähnen dass die von Jensen mein absoluter Favourite ist Conditorei Jensen´s No1)
250g Puderzucker
100g brauner Zucker
300g gemahlene Mandeln
50g Mehl
1 TL Backpulver
2 Eiweiß
ca. 150g Kuvertüre (in meinem Fall Zartbitter)

  1. Mehl, Mandeln, Backpulver in Zucker in einer Schüssel miteinander vermischen.
  2. Die Marzipanrohmasse in kleine Stücke schneiden und nach und nach dazugeben. Hier ist ein bisschen Geduld gefragt bis sich alles feinkrümelig vermischt hat.
  3. Nun noch die beiden Eiweiße dazugeben und zu einem festen Teig verkneten.
  4. Den Teig in kleine Kugeln formen und auf einem Backblech platzieren. Die Kekse gehen nicht mehr stark auf daher können sie ruhig recht nah beieinander sein.
  5. Ab mit den Kugeln in den Ofen. Bei 180°C für ca. 20 Minuten. Am besten zwischendurch mal reinschauen, sie dürfen leicht goldig sein.
  6. In der Zwischenzeit die Kuvertüre in einem Wasserbad schmelzen. Um ein schönes Ergebnis zu bekommen darf die Kuvertüre nicht zu schnell zu heiß erhitzt werden. Also tut Euch die Ruhe an, es ist Adventszeit! 😉
  7. Die Kekse aus dem Ofen nehmen und kurz ankühlen lassen. Sie wirken zunächst etwas weich, das gibt sich aber.
  8. Dann die Kekse nach und nach in die Kuvertüre tunken sodass der Boden mit Schokolade bedeckt ist und auf ein Backpapier legen.
  9. Zu guter letzt die übrig gebliebene Schokolade mit den Zacken einer Gabel in Streifen über den Keksen verteilen.
  10. Komplett erkalten lassen, nett verpacken und Menschen glücklich machen! 🙂

Viel Freude beim Nachbacken und Euch allen eine erholsame und schöne Vorweihnachtszeit!

Kunterbunte Mini-Gugelhupfese

DSC_5071Wie schon zu Ostern versprochen gibt es heute das Rezept für diese kunterbunten Mini-Gugelhupfese. Innen mit Schoki, außen mit Schoki und verziert mit bunten Streuseln. Die sind flott zubereitet und ich habe mir sagen lassen sie sind auch sehr lecker! 😉 Verziert habe ich einen Teil der Gugels mit selbst gebastelten Toppern um diese den Nachbarn als kleine Osterüberraschung zu schenken. DSC_5079_2 Um solche Topper basteln zu können, habe ich mir endlich mal eine Motivstanze gegönnt! Mit diesem praktischen Teil kann man immer individuell zum Anlass passend Kartons oder Papier ausstanzen und weiter verwenden. Und Ihr glaubt nicht was für wunderhübsche Papeterie es zu kaufen gibt! 🙂 Das nächste Projekt ist auch schon in Planung und Ihr werdet einen Bericht dazu hier sehen! 🙂 Kommen wir aber erstmal zum heutigen Rezept. DSC_5065 Durch die geschmolzene Schokolade werden die Gugels super saftig! Dafür muss man darauf achten dass die Schokolade nicht zu heiß ist wenn sie zu den restlichen Zutaten gegeben wird!

Zutaten für 6 Mini Gugels:

140g Mehl
1/2 TL Backpulver
20g Kakao
100g Schokolade (Zartbitter)
180ml Milch
150g Zucker
1 Ei
125g Butter 

Kuvertüre & Streusel

1. Zunächst den Ofen auf 160°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Gugelhupfformen mit Butter auspinseln und mit Mehl oder Grieß ausstäuben. Dann kommt der Gugel auch aus der Form!

2. Die Butter mit der Schokolade in einem Wasserbad langsam schmelzen.

3. Währenddessen die trockenen Zutaten Mehl, Kakao und Backpulver in einer Schüssel vermischen.

4. Die Butter glatt rühren und mit dem Zucker schaumig aufschlagen. Danach die Eier dazugeben und weiter rühren.

5. Nun die geschmolzene, nicht mehr heiße Butter-Schoko-Masse dazugeben und langsam vermischen.

6. Die trockenen Zutaten vorsichtig untermischen bis eine glatte Masse entstanden ist.

7. Die vorbereiteten Förmchen ca. 3/4 füllen und den Teig ca. 30 Minuten ausbacken. Die Stäbchenprobe verrät ob der Gugel gar ist.

8. Die Gugels etwas abkühlen lassen und anschließend mit geschmolzener Kuvertüre einpinseln und nach Belieben verzieren. 🙂

Pure addiction

Hätte ich zum Ende des letzten Jahres noch gesagt dass ich absolut süchtig nach Schokolade bin, hat sich das in den letzten Monaten etwas gewandelt. Meine neue Sucht? Crossfit! Kann man das essen? Nein! Und das ist auch gut so, denn diesem Umstand und einer umfangreichen Ernährungsumstellung habe ich es zu verdanken, dass es mir aktuell so gut geht wie schon seit langer Zeit nicht mehr!

Leider führt das aber auch dazu, dass mein Ofen aktuell Sendepause hat. Versteht mich nicht falsch, ich habe eine neue Sucht dazu gewonnen und musste die alte dafür etwas aus dem Fokus schieben. Schokolade mag ich trotzdessen noch sehr sehr gerne! 🙂

Aber um meinen Traum von einem BMI <25 und einem normalen Körpergewicht zu verwirklichen gab es diese wundervollen Schoko-Rocher-Cupcakes für die Kollegen zu Ostern. Denn auch Backen gehört nach wie vor zu einer meiner größten Leidenschaften und dieser musste ich mal wieder nachgehen.

DSC_5034

Das Testurteil „Diee Cufcakes find total leckr“ beweist dass ich das Rezept ruhigen Gewissens und ohne Verkostung meinerseits an Euch weitergeben kann. Mit Schokolade, Nutella und Rocher kann man aber auch wirklich nicht viel falsch machen!

DSC_5043

Die Cupcakes sind mega schnell gemacht, da 2/3 der Zutaten schon fertig gekauft werden können. Nur der locker saftig Sponge musst selbst zusammengerührt und gebacken werden. Das geht aber super schnell und einfach!

DSC_5030

DSC_5047

Zutaten für 24 normale/ 12 Nut Cups:

180g Zucker
110g Butter
2 Eier
190g Mehl
80g Kakao
1/2 TL Salz
1 TL Natron
360ml Milch
einige Dreher aus der Vanillemühle oder Mark einer Vanilleschote

ca. 200g Nutella
12 bzw. 24 Rocher
ca. 70g Kuvertüre Drops

1. Zunächst die Butter mit dem Zucker schön schaumig aufschlagen.
2. Nun die Eier dazugeben und nochmal weiß schaumig aufschlagen.
3. Die trockenen Zutaten mischen und zu der Butter-Ei-Zucker Masse geben.
4. Den Teig so lange rühren bis alle Zutaten gut vermischt sind und dann nach und nach die Milch dazugeben.
5. Ggf. den Schüsselrand noch einmal freikratzen und den Teig zu einer fluffigen Masse verarbeiten.
6. Ein Muffinblech mit den Förmchen vorbereiten und jedes Förmchen zu 2/3 mit Teig füllen.
7. Nun ab damit in den auf 180°C vorgeheizten Ofen und für 20-25 Minuten backen.
8. Sobald die Cupcakes obendrauf nicht mehr feucht aussehen, mal vorsichtig mit der Stäbchenprobe testen ob er in der Mitte auch durch ist. Dazu einfach mit einem Holzstäbchen oder Rouladenspieß mittig reinpieksen. Wenn kein Teig am Stäbchen kleben bleibt dürfen die Teiglinge aus dem Ofen.
9. Nach dem die Sponges etwas abgekühlt sind, mit einem Teelöffel eine kleine Mulde in die Mitte graben.
10. Die Mulde sorgfältig mit einem guten Teelöffel Nutella füllen und mit einem Rocher toppen.
11.  Die Kuvertüre langsam in der Mikrowelle schmelzen und danach mit den Spitzen einer Gabel über den Cupcakes verteilen.
12. Der übrig gebliebene Teig kann zu einer kleinen Menge Cakepops weiterverarbeitet werden. Hierzu den Teig fein krümeln und mit Nutella oder auch Erdnussbutter zu einer gut formbaren Masse verkneten. Diese in Kugelform bringen, für 15 Minuten ins TK Fach stellen und danach mit Schokolade überziehen. Bei uns gabs die Erdnussbuttervariante für den Freund mit der Erdnussbutter-Schoko-Addiction. 😉

Ein neues Tortenprojekt – Babytorte!

Der Tortenkurs von dem ich erzählt habe, hat mich tatsächlich ein wenig beflügelt und so habe ich direkt danach den Plan geschmiedet, ein neues Tortenprojekt zu starten! Da passten mir zwei Dinge sehr gut! 1. das meine Kollegin und Freundin sich in den Mutterschutz verabschieden würde und 2. dass ich entdeckt habe dass in der Nähe meiner Arbeitsstelle ein Tortendekoladen existiert! *jubel* Und so ist diese süße Babytorte entstanden! DSC_4821   DSC_4824   DSC_4826   DSC_4831   DSC_4832   DSC_4838 Gefährlich für mein Portemonnaie aber umso schöner für die liebe Katja die sich ziemlich über das süße Törtchen gefreut hat. Nicht nur weil es toll aussah sondern auch weil sie auf Schokolade steht. 😉 Denn ich alter Wiederholungstäter habe auch für diesen Kuchen den Schoko-Espresso-Kuchen gemacht aber natürlich ohne Espresso! Die Frau ist ja schließlich schwanger! 🙂 Also gibts heute endlich das Rezept! Für Schwangere den Kaffee einfach durch noch mehr Buttermilch/Milch ersetzen! Zutaten für eine 20cm Springform: 2½ Tassen + 1 EL Mehl 3 Tassen Zucker 1 Becher + 1 EL Kakao 1 TL Natron 1½ TL Backpulver 1½ Salz 3 Eier Raumtemperatur 1½ Tassen Buttermilch Raumtemperatur 1½ Tasse starker Kaffee ¾ Tasse Öl 2 TL Vanilleextrakt Zutaten für die Ganache: 100ml Sahne 250g Schokolade Zutaten für die Deko: 1kg Rollfondant zum Eindecken (gerade für Anfänger sollte beim Eindecken nicht gespart werden) ca. 150g Rollfondant & 150g Blütenpaste Lebensmittelfarbe (Puder- und Pastenfarben) Silikonformen http://www.karendaviescakes.co.uk/product/130/Sleeping-Baby-&-Pillow/ http://www.wilton.com/store/site/product.cfm?id=2A3D866E-BD4B-894A-6E94AE7188ED24A4&killnav=1 1. Den Ofen auf 170°C Umluft vorheizen und die Springform mit Backpapier auskleiden. Dazu eine Lage Backpapier auf den Boden legen, die Springform darum schließen und das überstehende Backpapier mit einer Schere abschneiden. Nun eine Lage Backpapier halbieren, die Ränder der Form fetten und das Backpapier an den Seiten befestigen sodass die Form höher wird und der Kuchen am Backpapier hochbacken kann. 2. Nun zum Teig! Zunächst die trockenen Zutaten, Mehl, Zucker, Kakao, Natron, Backpulver, Salz und Vanille in eine Schüssel geben und vermischen. 3. Die Eier dazugeben und unterrühren. Noch während des Rührens die Buttermilch dazugeben, danach den Kaffee und dann das Öl. 4. Den Teig für ca. 2 Minuten gut durchmixen lassen sodass alle Zutaten miteinander verbunden sind. 5. Den Teig in die Form füllen und für ca. 45 – 60 Minuten backen lassen. Am besten mit der Stäbchenprobe testen ob der Kuchen im Kern schon durchgebacken ist. Damit der Kuchen möglichst hoch wird, wird hier eine große Menge Teig verwendet (eigentlich für eine 28cm Springform) daher muss geprüft werden ob er in der Mitte auch durch ist! 6. Nun den Kuchen komplett auskühlen lassen. Am besten bis zum nächsten Tag stehen lassen. 7. Für die Ganache, die Sahne in einem Topf erhitzen und über die Schokolade gießen. Das Gemisch erst für ca. 2 Minuten stehen lassen und erst dann glatt rühren. 8. Den ausgekühlten Kuchen so zurecht schneiden, dass er von allen Seiten schön gerade und glatt ist. Dann in mehreren Schichten die Ganache glatt aufstreichen. 9. Den Fondant geschmeidig kneten und dann auf einer mit Stärke bestäubten Arbeitsfläche ca. 3mm dick ausrollen. Danach den Fondant auf den Kuchen übertragen und an den Rändern glätten. Dann kann mir der Deko begonnen werden! 😉 Hierzu habe ich die oben genannten Silkonformen und verschiedene Puder- und Pastenfarben verwendet. Eigentlich hatte ich einen komplett anderen Plan für diese Torte. Ich habe mir in besagtem Geschäft jede Menge Formen und Ausstecher zugelegt, die auch nur ansatzweise „Baby“ gerufen haben und die kleinen Tiere habe ich eigentlich nur mitgenommen, weil ich sie wirklich putzig fand und dachte, sie im Zweifel auch für andere Torten verwenden zu können. Gott seis gedankt, habe ich diese Silikonform gekauft, denn die besagten Babyformen (Schuhe, Babyflasche, Kinderwagen) waren so genannte Patchwork Ausstecher und haben mich ein bisschen in den Wahnsinn getrieben! Irgendwie passten die Motive, so platt und unbunt sie dann waren garnicht in meinen Plan! Die Tiere aus der Silikonform waren plastischer und daher für meinen Geschmack schöner! Wie es auch sei, jetzt ist die Torte verputzt und ich warte auf die nächste Tortenidee die mir durch den Kopf schwirrt und vor der sich meine Kreditkarte schon fürchtet! 😉

Herbstlich, nussig, Nussecken!

Eigentlich sollte hier jetzt ein wunderbares Halloween Rezept präsentiert werden wie z.B. Cupcakes mit Glassplittern und Blut oder ein Kuchen in Form eines gruseligen Kürbis, aber stattdessen gibts nur ein schnödes Herbstrezept weil ich einfach keine Zeit für tolle Experimente habe!

Aber hey es gibt
Nussecken. Ein Klassiker der sich ohne viel Schnick-Schnack schnell auf den Kuchenteller zaubern lässt!
Und Nüsse passen genauso gut in diese goldene Jahreszeit wie Kürbis! 🙂
Also ruckzucki an den Ofen jetzt gibts eins von Ommas Rezepten!
DSC_4603
Zutaten:
130g Butter
130g Zucker
2 Eier
300g Mehl
1 TL Backpulver
1/2 Glas Aprikosenmarmelade
200g Butter
200g Zucker
2 Pk Vanillezucker
200g gemahlene Haselnüsse
200g gehackte Mandeln
4 EL Wasser
1. Für den Boden die Butter mit dem Zucker schaumig aufschlagen.
2. Die Eier dazugeben und gut unterrühren.
3. Nun noch Mehl mit Backpulver mischen und ebenfalls dazugeben.
4. Den Knetteig ggf. kurz kaltstellen und dann auf einem gefetteten Backblech verteilen.
5. Die Konfitüre kurz erwärmen und glatt rühren. Danach auf dem Teig verteilen.
6. Die Butter in einem Topf schmelzen.
7. Zucker, Vanillezucker, Haselnüsse, Mandeln und das Wasser vermischen und zu der Butter geben.
8. Die Nussmischung nut gleichmäßig auf dem Teig verteilen.
9. Bei 175°C für ca. 30 Minuten backen, danach gut auskühlen lassen.
10. Wenn das Blech abgekühlt ist mit einem Messer oder Pizzaschneider Dreiecke schneiden.
11. Nun die Ecken der Nussschnitten in die geschmolzene Schokolade tauchen und auf einem Gitter trocknen lassen.

Gastbeitrag: Paleo Chocolate Chip Cookies

Heute gibt es ein ganz tolles Rezept für Paleo Chocolate Chip Cookies!
Das gibt es aber nicht hier sondern in meinem ersten Gastbeitrag bei Yvonne von Pipapopaleo! Auf ihrem Blog finden sich jede Menge Rezepte zur Paleo Ernährung und ich durfte einen kleinen Beitrag dazu leisten!
Also schaut schnell vorbei und dann ran an den Ofen! 🙂
 DSC_4503_b

Miss Chocolate Lover meets Lady Tea biscuit!

Ja, endlich war es soweit und ich habe mich mit der zauberhaften Ju aus dem Schokohimmel getroffen!
Ihrem Blog folgte ich schon seit einiger Zeit recht begeistert, bis sie in einem Ihrer Posts erwähnte, dass man in Düsseldorf ja an jeder Ecke Matchapulver ergattern könnte! Obacht Ohren gespitzt – Düsseldorf!? Da bin ich doch geschwind mal gucken gegangen um festzustellen, dass ich schon lange diesen Blog lese, mir aber noch nie aufgefallen war, dass sie ebenfalls in dieser wundervollen Stadt lebt!
Also hab ich flott nen virtuellen Brief geschrieben und nachdem auf beiden Seiten etliche Festlichkeiten (Geburtstage, Hochzeiten usw) bebackt und abgefeiert waren, haben wir es endlich geschafft uns neben dem Web mal zu sehen.
Der Treffpunkt war schneller gefunden als das Heu im Heuhaufen denn wir beide sind große Verehrer des wohl weltbesten Schokoladen-Ladens in der wohl wunderschönsten Stadt! 😉 Gemeinsam durch das Schokoladenangebot stöbern und nen leckeren Kakao trinken – klingt nach einem Plan!
So verging die Zeit recht schnell in der wir uns hauptsächlich übers Backen, Fotografieren und Bloggen unterhielten. Backblogger eben  😉 Solltet Ihr Judith auch einmal kennenlernen wollen, so habt am kommenden Mittwoch die Chance dazu! Denn sie tritt in der WDR-Sendung „Daheim + unterwegs“ auf und hat ein ganz tolles Rezept für alle Zuschauer dabei!
Also schaut unbedingt mal rein und lasst Euch inspirieren! 🙂
Natürlich kam ich nicht umhin mich mit einigen Köstlichkeiten einzudecken! Eine Sorte die immer in meinem kleinen Körbchen landet ist die Schokolade von Bonnat mit 100% Kakaoanteil! Ich zähle zu einer winzig kleinen Minderheit die diese Schokolade mag und bin daher sehr glücklich dass ich sie hier bekomme! Außerdem haben noch ein paar Pralinen für den anstehenden Sonntagsbrunch Platz genommen und schwupp die wupp war auch ich im Schokohimmel! 😉
Und da ich seitdem auf einer nach Kakao duftenden Wolke durchs Leben schwebe, war es meiner Meinung nach auch mal wieder Zeit für eine geballte Portion Schokilade auf diesem Blog! Daher gibt es heute den wohl schokooolaaadigsten Pudding überhaupt! Handgemacht ohne den Dr. Oe versteht sich! Die Konsistenz erinnert schon fast an Mousse und ist daher sowieso kein Vergleich zu dem Tütchen Pudding!
DSC_4447
DSC_4464
Also kommt auf die dunkle Seite, wir haben Schokolaaaade!
Zutaten für 4 Dessertschalen:
150ml Sahne
350ml Milch
4EL Zucker
2 Eigelb
40g Speisestärke
150g dunkle Schokolade
1. Die Speisestärke mit etwas Milch glatt rühren sodass keine Klümpchen entstehen.
2. Die Eigelbe mit dem Zucker schaumig aufschlagen.
3. Die restliche Milch mit der Sahne und der klein gehackten Schokolade in einen Topf geben und erhitzen sodass die Schokolade vollständig schmilzt.
4. Nun die Speisestärke dazugeben und unter ständigem Rühren auf geringer Hitze andicken lassen.
5. Den Topf vom Herd nehmen und vorsichtig die Eimasse dazugeben. Sollte es nicht fest genug sein, nochmal auf die warme Herdplatte stellen aber nicht mehr kochen!
6. Sobald alles gut vermischt ist, kann entweder direkt drauf losgelöffelt werden oder der Pudding kommt zum Abkühlen in den Kühlschrank.
DSC_4476

Viiiieeel Glück zum Bloggeburtstag…

viel Glück, viel Glück!

Ich kann mir genau vorstellen, wie der verrückte Hutmacher, der Märzhase und die Schlafmaus an einem Tisch in Miss Mona´s Tearooms sitzen und es für mich singen:

Viel Glück zum Bloggeburtstag – für mich ? – für Dich

viel Glück zum Bloggeburtstag – für mich ? – für Dich

drum blas die Kerzen aus, mein Kind und wünsch Dir was geschwind

viel Glück zum Bloggeburtstag für Diiiiiich!

Und so würde ich mich sehr gerne an den Tisch setzen um ein Tässchen Tee mit den Dreien zu genießen und ihn zu Feiern diesen großen Tag! 🙂
Jetzt gibt es sicher einige die aufgepasst haben und sagen „Aaaaber die singen doch garnicht Bloggeburtstag sondern Nichtgeburtstag!“ Ja, tun sie, aber mein Blog hat eben nicht Nichtgeburtstag! Denn genau heute wird er ein stolzes ganzes Jahr alt!
Auf den Tag genau ging vor einem Jahr der erste Post on air. Den beschämenden ersten Beitrag findet Ihr hier.

Wenn ich mal in die Vergangenheit schaue sind es 48 Beiträge und somit Rezepte die mein kleines Küchenchaos beschreiben. Über die Zeit haben sich die Fotos verändert, die Art und Weise in der ich Texte schreibe hat sich gewandelt und generell findet dieser Blog noch seinen eigenen Stil!
Aber alles in allem lässt sich sagen, es war ein spannendes Jahr in dem ich das ein oder andere Mal auch über meinen eigenen Schatten springen musste! Nicht jede Geschichte kommt einem einfach über die Finger! Und noch viel weniger lässt sich der eigene Anspruch immer mit der verfügbaren Zeit verknüpfen!

Als Leser sieht man es vielleicht nicht, aber es steckt einiges an Gedanken in einem einzelnen Beitrag! Das fängt beim Rezept an und endet beim Setting für ein schönes Bild. Dazwischen liegen die Bemühungen das Backwerk möglichst perfekt hinzubekommen und die oft quälende Überlegung bezüglich einer möglichst witzigen und kreativen Geschichte!
Hinzu kommen die Befürchtungen dass ihn gar niemand liest – den Blog – man sieht zwar die Seitenaufrufe aber man weiß ja nicht obs gefällt! Und es gibt soooo viele tolle Blogs, da sticht das kleine Teehäuschen vielleicht auch nicht heraus!
Aber auch wenn es nicht der beste Blog des Jahrhunderts ist, so ist er immerhin mein kleiner cozy Rückzugsort an dem ich netten Menschen leckere Rezepte übermittle! 🙂

Ich bin gespannt was das nächste Jahr für mich und diesen Blog bereit hält, welche spannenden Rezepte mich erwarten und wie sich die Fotografierei weiterentwickelt!

Zum ersten Geburtstag sollte es natürlich etwas Besonderes geben, ein etwas besonderes Törtchen zum Beispiel! Und so wollte ich zunächst einen kunterbunten Geburtstagskuchen mit verschiedenen bunten Rührteigschichten zaubern. Verkauft hätte ich Euch das unter dem Motto „´It´s my Party and I coulour if I want to“ denn eigentlich finde ich bunte Kuchen nicht sehr appetitlich! Doch auch in meiner Küche geht mal was schief und so wollte die gelbe Schicht einfach nicht gar werden! Dem ganzen ein Ende gesetzt hat dann der kleine oragene Goofball von Moppelkaterich, der sich die Mascarponecreme in einem unbeaufsichtigten Moment hat schmecken lassen! Ein Foto habe ich trotzdem gemacht, natürlich von dem Teil der nicht liebevoll abgelutscht wurde! 😉 Das hätte Ihr Geburtstagskuchen werden können…

DSC_4092

DSC_4100

Nunja, somit war der bunte Traum einer Kindergeburtstagstorte zum ersten Bloggeburtstag gestorben und so habe ich mir etwas neues überlegt. Etwas, das nicht so laut Karneval oder LSD Rausch schreit sondern einfach nur ein leckeres Törtchen ist. Da gerade Beerenzeit ist und ich Heidelbeeren absolut gerne mag, stand fest dass es etwas Heidelbeeriges werden soll! Noch ein bisschen Schokolade dazu und schwups da ist es, das Geburtstagstörtchen!

DSC_4202

DSC_4216

Schokoschichten mit Blaubeer-Mascarpone-Creme die ein bisschen schmeckt wie Fruchtzwerge! 🙂

Zutaten:

325g Zucker
375g Butter
375g Mehl
1/2 Pk Backpulver
60g Kakao
150g Zartbitterschokolade geschmolzen
6 Eier
750g Mascarpone
70g Puderzucker
1 Pk. flüssiges Vanillearoma (z.B. Finesse)
300g Heidelbeeren püriert
125g Heidelbeeren zur Deko

1. Die Butter mit dem Zucker weiß schaumig aufschlagen.

2. Nun nach und nach die Eier dazugeben und jeweils gut unterrühren.

3. Mehl, Kakao und Backpulver mischen und esslöffelweise zu der Buttermischung geben.

4. Zu guter Letzt die geschmolzene Schokolade untermischen.

5. Den Teig in drei gleich große Portionen teilen und nacheinander (oder gleichzeitig wenn man drei Formen besitzt) in einer 18cm Springform für 25 – 30 Minuten bei 180°C backen.

6. Die Kuchen auf einem Gitter auskühlen lassen.

7. In der Zwischenzeit die Creme vorbereiten. Dazu die Heidelbeeren pürieren und mit den restlichen Zutaten zu einer glatten Masse verarbeiten.

8. Wenn die Kuchen ausgekühlt sind, werden sie mit einem scharfen Messer geköpft 😉 sodass man drei gerade etwa gleich dicke Schichten erhält.

9. Jetzt werden Kuchen und Creme geschichtet und im Kühlschrank ausgekühlt.

10. Nach ca. 1 Std Kühlzeit den Kuchen mit der restlichen Creme einstreichen und mit den ganzen Heidelbeeren dekorieren.

 

DSC_4222

Hier noch der Anschnitt – ein Handyfoto länger hätte der Geduldsfaden der Kollegen nicht gehalten! 😉

E5E15815-5678-4F2C-BFF8-A0C92AB7F6FA

 

„Die Schokolade ist sehr schokoladig“….

diesen und viele weitere Versprecher könnte man unter Umständen demnächst im Fernsehen begutachten und zwar live und in Farbe von mir gesprochen! 😉
Am vergangenen Wochenende war nämlich der vermutlich spannendste Tag meiner bisherigen Back-Blogger-Geschichte! Denn meiner einer hat sich getraut am Casting für „Das große Backen“ teilzunehmen!

„Getraut“ trifft es in diesem Fall sogar sehr richtig denn 1. musste man ein Meisterstück mitbringen, welches man dann einem Meisterkonditor (!) zur Verkostung gegeben hat und 2. habe ich natürlich einen Kuchen gebacken den ich in dieser Form noch nie gemacht habe!
Wer jetzt denkt „Mädchen, das is aber ne ziemliche Schnapsidee!“ dem gebe ich zu 100% recht aber schiebe gleich hinterher, dass die Vorstellung aus meinem Kopf zu nahezu ebenfalls 100% so auf der Etagere gelandet ist! Ha!

Trotzdessen war dieser Tag sehr nervenaufreibend, anstrengend und mindestens genauso spannend! Denn erst ein mal musste das gute Stück heil und ohne Detschen und Dellen nach Köln transportiert und dort aufgebaut und dekoriert werden! Gott sei Dank war die Straße um die Uhrzeit komplett leer und meine Hände trotz Aufregung sehr ruhig sodass ich eine halbe Stunde vor Start folgendes Prachtstück abliefern konnte!

 

26FA7B38-997C-4692-8EEE-048E39505511

 

 

 

6EA13675-CFBE-4A42-A5D8-2B37272C2990

 

65C7325E-2A75-4E62-8C52-C3E7F43183A9

Wie im letzten Post muss ich an dieser Stelle anmerken – es sind keine Fotos die mit meiner guten Kamera aufgenommen wurden! Das lag an zu viel Stress und zu wenig Zeit um lange rumzuknipsen! Aber ich verspreche, bald gibt es wieder schöne Bilder mit einem bisschen Deko und allem drum und dran! 🙂

Man sollte seinen Lieblingskuchen mitbringen weswegen dieses Träumchen im Grundgerüst aus Guinness-Schoko-Kuchen besteht! Falls ich es nicht schon ein mal erwähnt habe, ich liebe diesen Kuchen! Hinzu kommt, dass er aufgrund seiner „stabilen“ Konsistenz perfekt zum Füllen und Transportieren geeignet ist!
Gefüllt ist der Kuchen mit einer Grütze aus roten Früchten und ummantelt ist das Ganze mit einer Zartbitter-Ganache! Da Miss Mona sich nicht entscheiden konnte ob es nun Törtchen oder eine Torte geben sollte, hab ich kurzerhand einfach beides gemacht und es als Gesamtkonzept dargestellt! 😉

Sofern man mit seinem Meisterstück den Gaumen des Konditors entzücken konnte, kam man in die zweite Runde „Die Backchallenge“. Hier durften die übrig gebliebenen Kandidaten gegeneinander antreten in dem sie alle dasselbe vorher unbekannte Rezept nachbackten. Ich verrate an dieser Stelle aber nicht um was es sich handelt, da noch einige Castings ausstehen!

Und dann? Jaaa und dann heißt es warten bis man erfährt ob man in die Show kommt oder nicht. Ich habe es bis in die Backchallenge geschafft und muss nun brav hoffen dass für mich ein Plätzchen frei ist! Aber ich bin ganz ehrlich – selbst wenn ich es nicht in die Sendung schaffe, war der vergangene Samstag schon ein riesige Chance, eine große Herausforderung und vor allem ein Mordsspaß! Ich habe tolle Leute kennengelernt, viele schöne Backwerke gesehen und einiges über mich selbst gelernt! Z.B. das ich mich mit einer Kamera in der Nähe manchmal verhalte wie ein panisches Häschen – Ohren anlegen und still sitzen bleiben!
Für all Euch Häschen die lieber Kuchen mümmeln folgt sofort das Rezept! 🙂

Ich habe zwei Guiness-Kuchen gebacken und möglichst gleichmäßige und große Schichten schneiden zu können. Theoretisch sollte aber ein Kuchen ausreichen um diesen in drei Böden zu schneiden!

Zutaten für eine 28cm Springform:

Ganache:

250g Zartbitterschokolade
300ml Sahne
2 EL Butter

1. Die Sahne in einem Topf erhitzen.
2. Schokolade in kleine Stücke brechen (oder Drops verwenden) und mit der Butter in eine hitzebeständige Schüssel geben.
3. Nun die erhitzte Sahne über die Schokolade gießen und das ganze für 2 Min in Ruhe stehen lassen.
4. Die Masse mit einem Schneebesen glatt rühren und über Nacht bei Zimmertemperatur auskühlen lassen.

Guinness Kuchen:

250ml Guinness
250 g Butter
80 g Kakaopulver
300 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
2 Eier
140 ml Buttermilch
280 g Mehl
2 TL Natron
1/2 TL Backpulver

1. 250g Butter mit 250ml Guinness in einem Topf erhitzen bis die Butter geschmolzen ist.
2. Sobald die Butter flüssig ist, 80g Kakaopulver, 1Pck Vanillezucker und 300g Zucker dazugeben und zu einer glatten Masse rühren.
3. 2 Eier mit 140ml Buttermilch verquirlen und beiseite stellen.
4. Die restlichen trockenen Zutaten sprich 280g Mehl sowie 2 TL Natron und 1/2 Tl Backpulver in eine Schüssel geben und vermischen
5. Nun die Schoko-Bier-Masse sowie die Ei-Buttermilch-Masse dazu geben und das Ganze zu einem glatten Teig verrühren.
6. Den Teig in eine gefettete und gemehlte Springform (28cm) füllen und dann für 45-50 Minuten bei 180°C Umluft ausbacken.
TIPP: Wenn man die Springform mit Alufolie umwickelt, geht der Kuchen gleichmäßiger auf und es bildet sich kein Hubbel in der Mitte. So muss später nichts zum Begradigen abgeschnitten werden.
Nach 45 Min wie immer mit der Stäbchenprobe testen und schauen ob der Kuchen bereits durchgebacken ist.
7. Den Kuchen komplett erkalten lassen und danach in 3 gleich große Böden schneiden.

 

Grütze:

800g TK-Beeremischung
1 Glas Sauerkirschen
500ml Kirschsaft
4 EL Speisestärke
2 EL Zucker

1. Die Speisestärke mit dem Zucker und 4 EL Saft glatt rühren.
2. Den restlichen Saft in einem Topf aufkochen, die Speisestärke dazugeben und unter rühren andicken lassen.
3. Die TK Früchte sowie die Kirschen in die Masse geben und untermischen. Durch das TK Obst sollte die Grütze auch gleich erkalten.
4. Nun den ersten Boden mit einem Tortenring umschließen und einige Esslöffel der Grütze darauf verteilen. Nicht zu dick, sonst wird das Türmchen instabil!
5. Diesen Vorgang mit dem nächsten Boden wiederholen und dann ab damit in den Kühlrschrank.
6. Die Ganache mit einem Handrührgerät aufschlagen und danach die Torte etwas 1cm dick damit einstreichen.
7. Die restliche Ganache in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen und drei Tupfen senkrecht aufspritzen. Die Tupfen mit der Rückseite eines Löffels glatt ziehen. Dann erneut drei Tupfen aufspritzen und wieder glatt ziehen. Das so lange wiederholen bis die Torte komplett ummantelt ist.
8. Nun noch mal in den Kühlschrank bis die Ganach komplett ausgehärtet ist. So lässt sich das Prachtstück super transportieren.
9. Wer möchte dekoriert die Torte nun noch mit frischem Obst und einer Wimpelkette.

Das Rezept für die abgebildeten Cupcakes findet Ihr hier. Ich habe die Cupcakes mit einem Löffel etwas ausgehölt und mit den übrig gebliebenen roten Grütze gefüllt.

 

 

 

Bisse jeck oder wat?

Pass op et ess widder suweit dä Karrneval is do!
Die 5. Jahreszeit hat heute ihren Auftakt in Form von Altweiber gegeben. Und ähnlich wie Tokio Hotel, Röhrenjeans und Blauschimmelkäse ist auch der Karneval eine polarisierende Veranstaltung! Es gibt die, die ihn lieben und die, die spontan eine Woche in die Südsee flüchten!
Da ich in Düsseldorf wohne, kam ich heute kaum umhin meine Bahn mit einer Biene, einem Kardinal und mein Büro mit einer Kuh und einem Grashüpfer zu teilen! Da ich aber ein Befürworter der Verkleiderei bin, war es mir eine große Freude! 🙂 Kinder, in Maßen ist Karneval ein tolles Fest! Für alle die, deren Alkpholpegel genauso stark gestiegen ist wie der Rhein bei Schneeschmelze kommt heute ein Gegenmittel! Brownies mit Haselnüssen, Schokolade und Vanillesoße!
Dieses Soulfood nimmt Euch an Aschermittwoch zärtlich in den Arm, flüstert Euch zu das morgen alles wieder gut ist und die Aspirin bestimmt bald wirkt und es macht Euch den Übergang in die Fastenzeit noch ein bisschen schwerer! 😉 Ihr habts verdient – jenoch getobt die letzten Tage!
Und bevor der Kopfschmerz wegen der vielen Buchstaben wieder einsetzt kommen wir flott zum Rezept!

DSC_2783

Ich habe statt der klassischen eckigen Form diesmal ein Mini Törtchen draus gemacht und eine halbe Menge in einer 20cm Springform gebacken.
Das ursprüngliche Rezept habe ich von der lieben Regine von der Sternenliebe, die mir einige dieser köstlichen Brownies als Post aus Ihrer Küche hat zukommen lassen! Mein absolutes Lieblings-Brownie-Rezept!

Rezept für eine eckige Form (für Mini Torte halbieren):

250g Butter
300g Zartbitterschokolade
200g Zucker
1 1/2 TL Backpulver
6 Eier
100g Haselnusskerne gemahlen
100g Schokolade
ggf. Walnüsse und Vanillesoße als Topping

1. Die Butter mit 250g Schokolade über einem Wasserbad schmelzen.
2. Zucker, Backpulver und Hasenusskerne mischen und zu der Schokoladen-Butter-Masse geben.
3. 6 Eier dazugeben und ebenfalls gut unterrühren.
4. Die Browniemasse in die gefettete Form geben und bei 150°C für 30 Minuten ausbacken.
5. Wer möchte kann nun die frischen Brownies mit Walnüssen und 100g flüssiger Schokolade toppen.
6. Und ein absolutes MUSS ist es, den Brownie, sofern er frisch aus dem Ofen verzehrt wird, in Vanillesoße zu ertränken 😉 Absolute Empfehlung!!
Kleiner Tipp noch am Rande, wenn die Brownies bereits erkaltet sind, kann man sie super in der Mikrowelle erhitzen dann sind sie wie frisch gebacken fluffig und warm!

DSC_2798

Follow on Bloglovin
%d Bloggern gefällt das: