Ein Gastauftritt mit leckeren Paleokeksen!

Na noch auf der Suche nach einer kleinen Leckerei fürs Wochenende? Dann Bühne frei für die wunderbare Yvonne von Pipapo Paleo und den absolut leckeren Möhren-Kokos-Cookies! Schaut danach auch ganz flott mal auf Ihrem Blog vorbei!

Hallo liebe Leser von „Miss Mona’s Tearooms“! Ich bin Yvonne und ich darf euch heute auf Ramonas Seite ein leckeres Rezept für Möhren-Kokos Kekse präsentieren.

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Ich schreibe seit August 2014 einen kleinen aber feinen Blog Pipapo Paleo – Paleo mit allem Pipapo
Regelmäßig lasse ich dort meine Leser an meinen neuesten Kreationen und Rezepten teilhaben, schreibe über meine Erfolge beim Sport und mit der Ernährung. Warum ich das mache? Weil ich gerne koche und das gerne an Menschen weiter geben möchte, die Inspiration bei Ihrer Suche nach etwas Essbarem benötigen. Egal ob gesammelt oder gejagt.

Ramona und ich kennen uns durch Outdoorgym und trainieren nun durch Zufall auch in der selben Crossfit Box. Im Oktober vergangenes Jahr hatte ich schon das Vergnügen eines von Ramonas Rezepten auf meinem Blog veröffentlichen zu dürfen und nun war es an der Zeit mich zu revangieren. Dazu hat mich Ramona in Ihre Küche eingeladen und wir haben zusammen experimentiert und gebacken.

Das Rezept ist ursprünglich aus einer Laune heraus entstanden, die nach einem Carrot Cake verlangte. Was – mit viel Zucker, Mehl und Milchprodukten – allerdings kein Paleo tauglicher Wunsch war und so ist nach verschiedenen Versuchen dieses Rezept dabei heraus gekommen. Nicht ganz mit einem Carrot Cake zu vergleichen, sind das Ergebnis jedoch super leckere, softe Karottenkekse, die es einem schwer machen, nur einen zu essen. Der Apfel im Teig macht es schön saftig und sorgt für eine fruchtige Süße, die gemeinsam mit den Möhren und dem Kokosmehl ein wunderbares Keks-Gesamtkunstwerk ergibt.
So, jetzt habe ich unser Backwerk aber genug gelobt, hier kommt das Rezept:

Karotten-Kokos-Kekse

für ca. 28 Stück

4 EL Honig
4 EL Kokosöl
3 Eier
1 pürierter Apfel
120g geraspelte Möhren
100g Kokosmehl
140g gemahlene Mandeln
1TL Backpulver
1/2 TL Zimt
eine Priese gemahlene Vanilleschote

Für das Topping:
ca. 100g Walnüsse, gehackt
ca. 6 EL Honig

Zuerst den Honig, das vorher geschmolzene Kokosöl sowie die Eier miteinander verquirlen, dann das Kokosmehl und die gemahlenen Mandeln unterrühren. Den Apfel entkernen und fein pürieren und zusammen mit den Möhren zur Masse hinzufügen. Backpulver, Zimt und Vanille dazu geben.
Den Teig zu kleinen Kugeln rollen und diese in der Handfläche zu einem Keks herunterdrücken und auf das Backblech legen.
Für das Topping den Honig leicht erhitzen (damit er flüssiger wird) und die gehackten Walnüsse unterrühren. Dann jeweils einen Teelöffel der Mischung auf den Keksen verteilen und andrücken.

Das Blech kommt dann für ca. 15 Minuten bei 200°C in den vorgeheizten Backofen.

Tipp: Wer sich den Honig für das Topping sparen möchte, kann natürlich auch die Walnüsse ohne „Glasur“ in den Teig drücken.

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Viel Spaß beim Backen und Genießen wünscht euch
Yvonne
von Pipapo Paleo

Pflaumenkuchen Liebe

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Ich weiß ich bin etwas spät denn jeder ist nun schon in der Herbst-Ich-backe-alles-mit-Kürbis-Stimmung aber bei mir gibt es dennoch ein Spätsommer-Rezept bevor meine Lieblingssaison bezogen auf Obst wieder vorbei ist.
Es gibt den für mich besten Kuchen auf der Welt – Pflaumenkuchen – mein absoluter Kuchenliebling! Vermutlich weil ich mit diesem Kuchen recht viele Kindheitserinnerungen verbinde!

Da gab es diese wunderbare Zeit im Jahr in der ich mit meiner Oma unterm Pflaumenbaum stand und das Bäumchen geschüttelt habe damit möglichst viel von dem Obst ein Flugstunde nahm. Zugegeben hat sich maximal eine Pflaume vom gerüttel eines muskelschwachen Kleinkinds beeindrucken lassen, und das auch nur weil sie einen Bewohner hatte und vor sich hinfaulte.
Nichts desto trotz habe ich mich nach getaner Arbeit gern mit frischen Pflaumen belohnt, war ja ne ganz schöne Knochenarbeit für son Knirps!
Getreu dem Motto eine für den Kuchen und eine für mich wurde die Obstbeute dann entsteint während in der Zwischenzeit die Hefetierchen ihre Fressparty feierten.

Der Ablauf ist bis heute derselbe mit dem Unterschied dass ich leider nicht mehr in Omas Garten gehen kann um die Pflaumen zu pflücken sondern auf den Großstadtgarten Supermakrt zurückgreifen muss.
Aber heute wie damals erfreue ich mich an diesem wunderbaren Duft der sich entfaltet wenn die Pflaumen auf dem Hefeteig das Schwitzen anfangen und ich zum Schluss ein Stück des fertigen Kuchens mit Sahne toppen und verschlingen darf!

 

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Ich hoffe Ihr findet noch den ein oder anderen gut sortieren Supermarkt oder vielleicht sogar einen Bauernstand der die letzten wunderbaren Pflaumen verkauft um auch noch einmal in den Genuss zu kommen! 🙂

Zutaten:
500g Mehl
100g Zucker
1 Pk Trockenhefe
1 Ei
100g Butter
250ml Milch
1,5 Kg Pflaumen

ggf. Sahne

1. Die weiche Butter in einem Topf geben und die Milch dazu gießen.
2. Beides bei geringer Hitze erwärmen bis die Butter geschmolzen ist. Wichtig! Das Gemisch darf nicht zu heiß werden, sonst ists der Hefe zu warm.
3. Das Mehl mit dem Zucker in eine Schüssel geben.
4. Das Ei und die lauwarme Butter-Milch-Mischung dazugeben und mit dem Knethaken des Rührgerätes für ca. 10 Minuten bearbeiten bis ein glatter Teigkloß entstanden ist.
Wer eine Küchenmaschine besitzt ist hier klar im Vorteil! 😉
5. Die Schüssel mit einem Geschirrtuch bedecken und den Teig für 1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen. Wichtig! Das Handtuch nicht zwischendurch anheben, denn Hefeteig mag es nicht gern zugig.
6. In der Zwischenzeit können die Pflaumen gewaschen und entsteint werden. Dazu die Pflaume längs aufschneiden und den Kern auslösen sodass die Hälften danach immernoch aneinander hängen.
7. Der Teig sollte sich nach der Wartezeit bedeutend vergrößert haben. Nun den Teig aus der Schüssel nehmen und mit den Händen noch einmal gut durchkneten.
8. Die Kugel auf einer bemehlten Arbeitsfläche in die gewünschte Form (rund oder eckig) ausrollen und danach in die gefettete Backform geben.
9. Die Pflaumen auf dem Teig verteilen.
10. Nun die Form erneut mit dem Handtuch abdecken und noch einmal für ca. 15 Minuten ruhen lassen.
11. Danach den Kuchen bei 180°C für 45 Minuten ausbacken.
12. Nach der Backzeit sollte der Kuchen komplett auskühlen und kann dann mit frisch aufgeschlagener Sahne serviert werden.

Viel Spaß beim Nachbacken! 🙂

 

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Umziehen – eine Selbstreflektion!

Kinners et is soweit. Die Tage werden (endlich) länger und wie angekündigt die Zeiträume zwischen meinen Blogbeiträgen auch! 😉 Umziehen ist wirklich nichts für Warmwürstchen! Wer umzieht schafft nicht nur Gegenstände von A nach B, nein! Wer umzieht hält sich selbst mal den Spiegel vor und wird – peinlich berührt – feststellen, wie viel Gedöns er unnützereweise besitzt!
Es lebe die Konsumgesellschaft!
So finden sich Objekte verschiedener Kategorien wie
– seit 2(+) Jahren nicht benutzt (Wok, Bowle Service, Tennisschläger)
– gekauft und noch nie benutzt (Mini Tupperdosen, Mundharmonika, Sternchenbüroklammern)
– mal umsonst bekommen (Self Stirring Mug, Dampfgarer, Weinkühler) und der Klassiker
– da hängt das Herz dran (quasi alles und demzufolge ist das Herz meines Herzallerliebsten monströs!)
Aber man findet auch schöne Dinge wie z.B. eine selbstgebastelte Collage von den besten Freundinnen zum 18. Geburtstag oder aber ein ganz vergessener Weihnachtsumschlag von Oma dessen Inhalt den darauffolgenden IKEA Besuch viel angenehmer hat werden lassen!
Damit man sich in diesem Chaos aber nicht selbst den Rücken kehrt wegen dieser irrationalen Verschwendungssucht, gibt es heute ein Rezept dass einen mit sich selbst schnell wieder versöhnlich stimmt! 😉 Finnische Haferkekse nach dem Rezept aus der letzten LECKER Bakery!

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Absolut knusprig leckere Kekshälften mit einer Nougat-Schoko-Füllung vereint! Dazu ein Glas Milch und die Welt ist wieder Keksrund! Auch in roher Form schon unverschämt lecker, also die Rührstäbe vor dem Gang in die Spülmaschine unbedingt „manuell“ reinigen! 😉

Paikoillenne Keksi, päästä, mennään!
Das ist finnisch für „Auf die Kekse, fertig, Los!“ komplett frei von mir übersetzt! 🙂

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Zutaten für 16 Kekse:

125g zarte Haferflocken
100g flüssige Butter
150g Zucker
2 Eier
50g Mehl
300g Nougat
100g Schokolade (Zartbitter)

1. Die abgekühlte aber flüssige Butter mit den Haferflocken, dem Mehl, dem Zucker und den Eiern vermischen.

2. Den Teig für 30 Minuten im Kühlschrank parken, in der Zeit dem Ofen auf 150°C Umluft vorheizen.

3. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen und 16 Teelöffelgroße Klekse mit etwas Abstand auf jedem Blech verteilen. Etwas platt drücken und dann für 14 Minuten ausbacken.

4. Die Kekshälften erst auf den Blechen, dann auf dem Kuchengitter abkühlen.

5. Nougat und Schokolade im Wasserbad schmelzen. Eine Kekshälfte damit bestreichen und eine weitere Kekshälfte draufsetzen.

6. Mit einem Glas Milch und den Keksen auf die Couch mümmeln und sich lieb haben! 😉

Ab Heute fahre ich Porsche…

nicht nur weil der Turbo unter den Küchenmaschinen seinen Weg in meine Küche gefunden hat, nein, auch weil ich auf das gute Stück ungefähr genauso lange warten musste wie auf einen Neuwagen – mit allen Extras!

Ursprünglich bestellt um unterm Weihnachtsbaum von mir an mich platziert zu werden ist sie nun eher ein Geburtstagspräsent!

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Aber dieser Beitrag soll kein Beschwerdebrief werden sondern ein Aufschrei des Jubels denn was lange währt wird endlich gut und ich bin glücklich sie endlich zu besitzen!

Wer nun denkt „Mäuschen, ist auch nur ne Küchenmaschine!“ der hat weit gefehlt! Denn die Artisan KitchenAid ist nicht einfach nur eine Küchemaschine, sie ist ein Bodybuilder im hübschen Retro Kostümchen! Aufgaben die meine alte Küchemaschine zu einem Tänzchen auf meiner Arbeitsplatte verleitet haben, wie z.B. Hefeteig, meistert dieses Prachtstück im Mittagsschläfchen!

Außerdem – und jetzt kommt ein erstklassiges Mädchen-Argument – Sie ist halt einfach schööööön! 🙂 So siehts nämlich aus!

Die Wartezeit auf mein ri-ra-rotes Küchenwunder habe ich mir mit Backheften und -büchern verschönert um auch bloß das richtige Rezept zur Einweihung des Helferleins zu finden!

Da sie dann aber sehr plötzlich auf der Fußmatte stand, und das pünktlich zu meinem Geburtstag, musste sie helfen mein Geburtstags-Kaffeekränzchen auszurichten! 🙂 Und bei diesem gab es dieses Jahr einen Kinder-Geburtstags-Klassiker – Fantakuchen!
Dieser ist schnell zusammengerührt und schmeckt sehr erfrischend fruchtig! 🙂 Und somit passte er perfekt zur diesem traumhaft sommerähnlichen Wetter!

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Zutaten für eine 26cm Springform:

4 Eier
2 Tassen Zucker
1 Pk Vanillezucker
3 Tassen Mehl
1 Pk Backpulver
1/2 Tasse Öl
1 Tasse Fanta

3 Dosen Mandarinen
2 Becher Schmand
2 Becher Sahne
2 Pk Sahnesteif
1/2 Tasse Zucker
1 TL Zimt

1. Zucker, Vanillezucker, Mehl und Backpulver mischen.
2. Eier,Öl und Fanta dazugeben und zu einem glatten Teig verrühren.
3. Den Teig in eine gefette Springform geben und bei 180°C 30 Min golbraun backen.
4. Sahne mit Sahnesteif aufschlagen.
5. Schmand, Zimt und Zucker mischen und unter die Sahne heben.
6. Mandarinen unterheben und einige zur Dekoration beiseite legen.
7. Die Creme auf dem Boden verteilen und mit den Mandarinen dekorieren.
8. Den Kuchen bis zum Verzehr kalt stellen.

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Nachgebacken – Zucker, Zimt und Liebe das Backbuch

Ich war vollkommen aus dem Häuschen als ich zum Ende des letzten Jahres gehört habe, dass eine meiner Lieblingsbloggerinnen – Jeanny von Zucker, Zimt und Liebe – ein Buch veröffentlichen würde! Ihr Blog war einer der Beweggründe für mich, auch meine Rezepte mit der großen weiten Webwelt zu teilen! Ihre Beiträge sind immer mit so viel Liebe und Humor geschrieben, dass ich jede Woche aufs Neue der Veröffentlichung eines neuen Posts entgegenfiebere.

Drum wanderte das Buch direkt auf meine Vorbestellen Liste ohne dass ich auch nur im Ansatz eine Ahnung hatte was Inhalt sein würde! Nun besitze ich dieses Wunderwerk seit einigen Wochen und ich habe es bestimmt schon 25 Mal durchgeblättert und mich jedes Mal aufs Neue verliebt! Die Rezepte machen wie immer sofort Lust auf Selbstgebackenes und zu jedem einzelnen gibt es eine kleine Geschichte darüber, was Jeanny damit verbindet oder woher sie es kennt!
Ich habe noch nie ein Backbuch in den Händen gehalten in dem man auf wirklich jeder einzelnen Seite die Hingabe und Freude des (Hobby-)Bäckers erkennen kann.

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Also ist es kein Wunder, dass ich mich bisher nicht entscheiden konnte, welches Rezept als erstes nachgebacken werden soll! Doch schlussendlich habe ich mich entschieden und geworden sind es „Semlor – Schwedische Hefeteilchen“!

Für dieses Rezept spricht meine ausgeprägte Vorliebe für Hefeteig! Wenn man ihn richtig behandelt ist er der beste Begleiter eines jeden Bäckers! 🙂 Hinzu kommt, dass ich wirklich gerne einmal nach Skandinavien reisen möchte und bis dahin diese Teigbällchen ein bisschen Skandinavien in meine Küche zaubern! Und als würde es noch einen weiteren Grund benötigen, finde ich auch hier die kleine Anekdote zum Rezept sehr toll!

Denn wer liest wird lernen, dass Semlor (Einzahl Semla) in Skandinavien vor Beginn der Fastenzeit gegessen werden. Und wer noch ein bisschen weiter googelt wird herausfinden, dass die klassische Variante mit einer Marzipanfüllung und Sahne gereicht wird – so auch in diesem Rezept. Allerdings gibt es sie auch manchmal gefüllt mit Marmelade womit sie unseren Berlinern ein wenig ähneln! 😉 In der ursprünglichsten Variante wurde der Hefebollen ohne Füllung und Sahne in warme Milch gelegt und dann verspeist!
Und wer jetzt kein Kostverächter ist wird feststellen, dass sie in vermutlich jeder Darreichungsform fabelhaft lecker sind!

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Rezept für 4 Stück:

125ml Milch
50g Butter
1 TL Trockenhefe
1 Prise Salz
20g Zucker
1 Ei
225g Mehl

Für die Füllung:
75ml Milch
100g Marzipanrohmasse
150ml Sahne

Puderzucker zum Garnieren

1. Die Milch mit der Butter in einem Topf langsam erhitzen bis die Butter geschmolzen ist.
2. Die trockenen Zutaten in einer Schüssel vermischen.
3. Ei und warme Milch zugeben und jetzt ordentlich kneten. Eine gute Küchenmaschine wirkt hier wahre Wunder! 🙂
4. Den Teig in 4-5 gleich große Stück teilen, mit den Händen zu einer schönen Kugel formen und auf einem Teller platzieren.
5. Die Hefeteiglinge mit einem Handtuch abdecken und an einem zugreifen Ort für eine Stunde gehen lassen. Währenddessen den Ofen auf 200°C Ober- Unterhitze vorheizen.
6. Die Semlor auf ein Backblech geben und für ca. 10 – 15 Minuten backen. Vorsicht! Ich habe meine 15 Minuten drin gehabt und sie waren für meinen Geschmack etwas zu dunkel! Also immer ein Auge drauf haben und dabei diesen wunderbaren Duft genießen!
7. Nun die ausgekühlten Semlor mit einem scharfen Messer kappen und mit einem Löffel aushöhlen.
8. Den Teig in der Milch einweichen und die Marzipanmasse untermischen. Dann jeden Semlor mit der Masse füllen.
9. Die Sahne steif schlagen, mit einem Spritzbeutel aufspritzen, den Deckel wieder aufsetzen und dann das Ganze mit Puderzucker bestreuen.

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Von Wasser im falschen Aggregatzustand!

Eigentlich bin ich keine große Liebhaberin der Temperaturen um die Null Grad. Aber es geht doch nichts über eine weiße Weihnacht bei der man am 24. aufwacht und feststellt, dass die Welt über Nacht Puderzuckerweiß geworden ist! Mein erster Impuls: Rein in die dicken Klamotten und ab nach draußen! In den Schnee fallen lassen um wild strampelnd zum Engel zu transformieren, laut kreischend auf einem klapprigen Schlitten den Berg runter jagen und mit halb erfrorenen Fingern einen Schneemann bauen.
Aber sind wir mal ehrlich so richtig frostig ist es nicht und wird es bis Weihnachten vermutlich auch nicht werden! Nun bin ich im Bezug auf Weihnachten jedoch ein recht eingensinniger Zeitgenosse und ich will meinen Schneemann! Also habe ich mir in diesem Jahr einfach einen gebacken 🙂
Wer auch nicht auf den netten Kerl mit der Möhrennase verzichten will bekommt hier nun das Rezept!
Die Grundlage für meinen Mr. Frost bildet ein Guinness Kuchen, der aufgrund seines einzigartigen Geschmacks sehr oft auf den Tisch kommt 😉 Ummantelt wurde das gute Stück mit Sahne und dekoriert mit Schokoladendrops, Schokotrüffeln und Fondant!

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Zutaten für einen Mr. Frost:

250ml Guinness
250 g Butter
80 g Kakaopulver
300 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
2 Eier
140 ml Buttermilch
280 g Mehl
2 TL Natron
1/2 TL Backpulver

250 ml Sahne
100 g Puderzucker
1 TL Vanillearoma
1 EL Zitronensaft

Schokoschmelzdrops
Schokotrüffel
Fondant
Lebensmittelfarbe orange

1. 250g Butter mit 250ml Guinness in einem Topf erhitzen bis die Butter geschmolzen ist.
2. Sobald die Butter flüssig ist, 80g Kakaopulver, 1Pck Vanillezucker und 300g Zucker dazugeben und zu einer glatten Masse rühren.
3. 2 Eier mit 140ml Buttermilch verquirlen und beiseite stellen.
4. Die restlichen trockenen Zutaten sprich 280g Mehl sowie 2 TL Natron und 1/2 Tl Backpulver in eine Schüssel geben und vermischen
5. Nun die Schoko-Bier-Masse sowie die Ei-Buttermilch-Masse dazu geben und das Ganze zu einem glatten Teig verrühren.
6. Den Teig in eine gefettete und gemehlte Springform (28cm) füllen und dann für 45-50 Minuten bei 170°C Umluft ausbacken.
TIPP: Wenn man die Springform mit Alufolie umwickelt, geht der Kuchen gleichmäßiger auf und es bildet sich kein Hubbel in der Mitte. So muss später nichts zum Begradigen abgeschnitten werden.
Nach 45 Min wie immer mit der Stäbchenprobe testen und schauen ob der Kuchen bereits durchgebacken ist.
7. Die Sahne etwas anschlagen, dann den Sahnesteif, den Puderzucker und das Vanillearoma hinzugeben und die Sahne steif schlagen. Mit Zitronensaft abschmecken.
8. Den ausgekühlten Kuchen mit der Sahne eindecken und kühl stellen.
9. ca. 50g Fondant weiche kneten und mit etwas Lebensmittelfarbe einfärben. Nun eine Möhre formen und mit der stumpfen Kante eines Messers kleine Rillen einschneiden.
10. Die Augen aus Schokodrops auf dem Kuchen platzieren. Für den Mund die Schokotrüffel halbieren und halbmondförmig auf den Kuchen legen. Dann die Möhre dazu und fertig ist das Schneemanngesicht 🙂

Ich wünsche Euch allen wunderschöne und friedvolle Feiertage mit Euren Lieben! Kommt gut ins neue Jahr und dann gehts auch gleich mit vielen neuen Rezepten hier weiter!

Der erste Schnee und die Gewürzexplosion

Jetzt gehts langsam in die heiße Phase der kalten Jahreszeit! In der letzten Woche hat es hier das erste Mal in diesem Winter geschneit! 🙂 Und wohin man auch schaut machen Keksteller einem die Offerte, stehen Schokomänner in Reih und Glied um den Kopf zu verlieren und warten literweise Glühwein darauf erhitzt zu werden. Wer in dieser Zeit Kalorien zählt ist eine arme Sau *oink*
Aber es ist auch eine gemütliche und besinnliche Zeit und für viele Familien die einzige im Jahr, in der sie gemeinsam an einem großen Tisch mit gutem Essen feiern können! Damit meine Familie es dieses Jahr besonders gemütlich hat, freuen sich Freunde und Kollegen derzeit sehr über die Experimente die ich für den großen Abend in meiner Küche vollführe! Und natürlich teile ich das Ganze auch mit Euch! 🙂
Also gibt es heute eine weihnachtliche Gewürzexplosion in Form eines Cupcakes!
Ein Glühweincupcake mit Apfel-Zimt-Topping. Wer danach nicht ein „Falalalalalalala“ anstimmt dem ist nicht zu helfen 😉

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Inspiriert wurde ich durch das Rezept für eine Glühweintorte aus der Lecker Christmas – mal wieder!

Zutaten für 24 Cupcakes:

110 g weiche Butter
195 g Mehl
1 TL Natron
1/2 TL Salz
190 g Zucker
2 Eier
360 ml Glühwein oder Kinderpunsch
50 g Kakao
500 g Mascarpone
3 Äpfel
3 EL Zitronensaft
2 TL Zimt
250 g Puderzucker

Für das Apfelmus:
1. Die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Stücke schneiden.
2. Die Apfelstücke mit dem Zitronensaft, 100g Puderzucker und dem Zimt in einen Topf geben und langsam erhitzen.
3. Die Äpfel weich köcheln lassen und zum Schluss pürieren und abkühlen lassen.

Für den Teig:
1. Die Butter mit dem Zucker und den Eiern schaumig rühren.
2. Das Mehl mit dem Natron, dem Salz und dem Kakao vermischen und zu der Buttermischung geben.
3. Nun langsam den Glühwein dazugeben und gut verrühren.
4. Den Teig auf 24 Papierförmchen verteilen und bei 180°C für 15-20 Minuten ausbacken.

Für das Topping:
1. Die Mascarpone mit 150g Puderzucker glatt rühren.
2. Esslöffelweise das Apfelmus dazugeben aber nur so viel dass die Masse noch fest bleibt. Wirds zu flüssig bleibt sie nicht in Form auf dem Cupcake.
3. Die Mascarponecreme in einen Spritzbeutel geben und auf die Glühweintörtchen spritzen.
4. Bis zum Verzehr im Kühlschrank lagern.

Ich wünsche Euch allen eine wundervolle Winterwoche. Vielleicht kommt der Schnee ja nochmal um die Ecke gerieselt 😉

Lecker und ausgefallen – Bananenbrot!

Bevor „Like Ice in the sunshine“ komplett durch eine „Last Christmas“-Dauerschleife ersetzt wird komme ich nochmal mit ein bisschen Sommergefühl in Kuchenform um die Ecke! 😉
Heute gibts Bananenbrot mit Frischkäse-Kokos-Frosting!

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Dieses Rezept stand schon sehr lange auf meiner To-bake Liste und hat nun endlich Platz 1 erreicht! Hierzu müssen seeehr reife Bananen verwendet werden was meinen Mini Geduldsfaden ein bisschen auf die Probe gestellt hat! Denn ich bin weder gut im Warten, noch konnte ich diesen tollen gelb-grünen Nanis beim vergammeln zugucken. Ich mag Bananen nämlich am liebsten fast frisch vonne Staude!

Aber was tut man nicht alles für eine Kuchenmission gell 😉 Eine weitere wichtige Zutat ist der braune Zucker! Ich habe mich noch nicht weiter in die Zuckerkunde eingelesen aber es gibt einige Rezepte bei denen dieser Zucker das Besondere ausmacht – in Kosistenz und Geschmack!
Und um das Sommerfeeling komplett zu machen, bekommt das Brot ein Topping aus Frischkäse und Kokos! Ein Träumchen sag ich Euch 😉

Das Rezept ist angelehnt an das von Okka welches sie auf ihrem wundervollen Blog SLOMO vor einiger Zeit gepostet hat.
Ich habe dann die Zutatenliste etwas angepasst und das Frosting dazu gezaubert! Um das Ganze der Weihnachtszeit einen Teelöffel näher zu bringen, kam noch etwas Zimt dazu! 🙂

Zutaten für das Bananenbrot:
75g                    weiche Butter
3                        reife Bananen
200g                brauner Zucker
1                         Ei
1 EL                  Vanille-Extrakt
1 TL                  Zimt
1 TL                  Backpulver
1 Prise             Salz
170g                 Mehl
ggf.                   Walnüsse

etwas Butter und Grieß für die Kuchenform

Für das Frosting:
250g                Frischkäse Doppeltahmstufe
200g               Puderzucker
4 EL                 Kokossirup (z.B. Monin)
wahlweise Kokoscreme aus der Dose

1. Die Bananen in eine Schüssel geben und mit einer Gabel zu Püree verarbeiten.

2. In einer weiteren Schüssel Butter, Zucker, Ei, Vanilleextrakt und Zimt mit dem Handrührgerät vermischen.

3. Nun Mehl, Backpulver und Salz vermengen und zu dem Zucker-Butter-Gemisch geben. Danach noch mal verrühren.

4. Zum Schluss die zerdrückten Bananen zu dem Teig geben und alles zu einer glatten Masse verarbeiten.

5. Eine Kastenform fetten und mit Grieß auskleiden, den Teig reingeben und für ca. 60 Min (Bei mir hat es nicht ganz so lange gedauert also am besten mal nach 50 Min schon gucken) bei 180°C Umluft backen.

6. Für das Frosting den Frischkäse mit dem Puderzucker und dem Sirup mischen und zu einer glatten Masse verarbeiten.

7. Das Frosting auf dem ausgekühlten Kuchen verteilen und dann genießen! 🙂

Und jetzt noch ein kleiner Nachtrag zum letzten Post. Ich habe bestimmt eine Stunde lang mein mühsam eingepacktes und dekoriertes Päckchen fotografiert, dafür sogar das Stativ ausgerichtet und die halbe Bude umgeräumt. Und dann…ja, dann hab ich kein einziges Bild davon hochgeladen. Daher kommt das jetzt 🙂 Immernoch keine große Kunst aber das mit der Spiegelung fand ich als Schnappschussanfänger schon mordsmäßig kreativ 😉

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Das Päckchen steht auf einem schwarzen Glastisch, daher die Spiegelung, nix gephotoshoppt!

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Viele Freude mit dem heutigen Rezept! Nächste Woche gibt es dann auch wieder etwas das ein wenig weihnachtlicher ist 😉

Sommer wo bist Du? Ich hab Dir einen Kuchen gebacken ;)

Ich bin zugegebenermaßen typisch deutsch wenn es um Wettergespräche geht. Sind es draußen 40°C meckere ich nach ca. einer Woche dass es so unerträglich heiß ist. Wenn es dann aber wieder kalt wird, so wie letzte Woche, bin ich ganz fabelhaft darin über den doofen deutschen Sommer herzuziehen. Aber ich bin ja clever und wenn der Sommer nicht von alleine kommt, zaubere ich ihn mir und meinen Lieben eben auf die Tortenplatte!

Für mich sind frisches Obst und Sahne der Inbegriff eines sommerlich „leichten“ Kuchenerlebnisses und so gab es diesmal eine Schichttorte aus Biskuit und Sahne mit Früchten! Diese war einer von drei Bestandteilen einer Hochzeits-Kuchentafel die ich gestalten durfte! 🙂 Die beiden anderen Kuchen waren eine Guinness-Schokotorte (ja, man könnte meinen ich kann nur das eine, aber die ist wirklich wirklich gut!) und ein Aprikosenstreuselkuchen mit Zimtherz. Das Rezept für den Streuselkuchen gibt es dann auch bald! 🙂

Aber starten wir erst mal mit der Waldfrucht-Sahne-Torte!

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Zutaten für den Biskuit:

8 Eier
150g Zucker
200g Mehl
2 TLVanillearoma

1. Die Eier trennen und das Eiweiß mit der Küchemaschine glänzend weiß aufschlagen.

2. Den Zucker nach und nach einrieseln lassen und einige Zeit weiter rühren.

3. Mit einem Kochlöffel die Eigelbe unter die Eiweiß-Zucker-Masse heben.

4. Das Mehl darüber sieben und ebenfalls vorsichtig unterheben

5. Den Teig in drei Portionen teilen und nacheinander in einer mit Backpapier ausgekleideten Form für 25-30 Min ausbacken.

6. Die drei Böden komplett auskühlen lassen.

Zutaten für die Füllung:

1000ml Sahne
4 Pk Sahnesteif
250g Puderzucker
1 Glas Marmelade nach Wahl
250g Himbeeren
300g Johannisbeeren
250g Heidelbeeren
350g Erdbeeren
Gewürze nach Geschmack: Zitronenzesten oder Zimt und Vanille
ggf. essbare Blüten zur Deko

1. Sahne portionsweise (z.B. 2x 500ml) mit Sahnesteif aufschlagen und mit den Gewürzen und dem Puderzucker abschmecken.

2. 1/3 der Sahne beiseite stellen.

3. Die Früchte waschen und von jeder Sorte einige der schönsten beiseite stellen. Die restlichen Früchte ggf. zerkleinern und zu der übrigen Sahne geben und unterheben.

4. Nun den ersten Boden auf einer Tortenpappe platzieren und dünn mit der Marmelade bestreichen.

5. Die Hälfte der Sahne-Frucht-Mischung auf dem Boden verstreichen. Dann den zweiten Biskuitboden auflegen und wieder mit Marmelade und Frucht-Sahne bestreichen.

6. Den obersten Boden mit der Sahne ohne Früchte bedecken und dann die ausgewählten Früchte darauf drapieren.

7. Nun die Torte für 60 Min im Kühlschrank komplett fest werden lassen.

Tipp: Eine witzige Wimpelkette macht jeden Kuchen noch ein bisschen mehr zum Hingucker. Diese kann einfach aus Masking Tape, Kordel und zwei Papierstrohhälmen gebastelt werden.

Ein echt irisches Törtchen

Nichts für Ungut liebe Iren, ich liebe Euer Land (!) aber dieses Törtchen könnte, so beschwipst wie es ist, sehr gut auf die Speisekarte Eurer Nationalgerichte gesetzt werden.

Und zwar geht es heute um den schokoladigsten aller Schokokuchen! Nicht erschrecken, aber wir sprechen über einen Guinness-Schokoladenkuchen!

Als ich dieses Rezept das erste Mal bei Miss Blueberrymuffin gefunden habe, bin ich auch etwas zurückgeschreckt. Ich trinke zwar sehr gerne mal ein Guinness, denn ich mag das Land wirklich und schwelge gerne mal in einem Irish Pub in den Erinnerungen meiner letzten Reise auf die grüne Insel, aber im Kuchen konnte ich mir dieses Getränk nun doch nicht so wirklich vorstellen. Da ich aber eine Neugiernase bin, habe ich es einfach mal zu einem Geburtstag ausgetestet und er war himmlisch lecker.

Vielleicht liegt es an der Kohlensäure oder dem fluffigen dicken Schaum, aber die Konsistenz dieses Kuchens ist sooo fluffig und gleichzeitig sehr fest – ziemlich einzigartig! Bei meinem ersten Test habe ich den Kuchen, um ihn nicht ganz nackig zu präsentieren, mit einem Cheesecaketopping beglückt. Doch diese Woche fand dieser Traumkuchen einen ganz anderen Einsatz. Der Auftrag hieß „Herrentorte mit ein bisschen Schwips bitte“. Und rausgekommen sind zwei saftige Guinness-Schokokuchen verbunden durch eine Schicht roter Fruchtmarmelade mit Weinbrand hochprozentig angerührt und übergossen mit leckerer Zartbitterschokolade. Garniert habe ich das gute Stück dann mit Weinbrandbohnen und Marzipantupfen und ich sage Euch, ein Traum im Schokoladenmantel!

Der Kuchen selbst dürfte keinen allzu großen Alkoholgehalt mehr haben, da das Bier zu Beginn in einem Topf erhitzt wird. Solltet Ihr also darauf achten, lasst einfach den Schwips in der Marmelade weg.

Wer nicht gleich eine ganze Torte machen möchte (diese hier wird recht groß), kann auch nur einen Boden backen und ihn so genießen wie er ist – aber in jedem Fall solltet Ihr ihn nachbacken!

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Guinness-Schokoladen-Herrentorte:

Für 2 Böden:

500ml Guinness
500 g Butter
160 g Kakaopulver
600 g Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
4 Eier
280 ml Buttermilch
560 g Mehl
4 TL Natron
1 TL BackpulverFür die Füllung:

1 Glas Marmelade (z.B. Schwartau Samt Rote Früchte)
ca. 40ml WeinbrandFür die Deko:

400g Zartbitterkuvertüre
2 EL Palmin Soft
500g Himbeeren
Puderzucker
1. 250g Butter mit 250ml Guinness in einem Topf erhitzen bis die Butter geschmolzen ist.
2. Sobald die Butter flüssig ist, 80g Kakaopulver, 1Pck Vanillezucker und 300g Zucker dazugeben und zu einer glatten Masse rühren.
3. 2 Eier mit 140ml Buttermilch verquirlen und beiseite stellen.
4. Die restlichen trockenen Zutaten sprich 280g Mehl sowie 2 TL Natron und 1/2 Tl Backpulver in eine Schüssel geben und vermischen
5. Nun die Schoko-Bier-Masse sowie die Ei-Buttermilch-Masse dazu geben und das ganze zu einem glatten Teig verrühren.
6. Den Teig in eine gefettete und gemehlte Springform (28cm) füllen und dann für 45-50 Minuten bei 170°C Umluft ausbacken.
Hier wie immer mit der Stäbchenprobe testen um zu schauen ob der Kuchen auch wirklich durchgebacken ist
Sobald die erste Ladung im Ofen ist kann der Teig für den zweiten Kuchen schon vorbereitet werden. Dieser wird nach demselben Prinzip hergestellt und gebacken 😉 Dann heißt es für beide Kuchen erstmal ausruhen und auskühlen!
7. Die Marmelade mit 3 EL Weinbrand glatt rühren. Den ersten Boden auf ein Kuchengitter legen, mit 2 EL Weinbrand beträufeln und dann die Hälfte der Marmelade auf den Boden streichen. Den zweiten Boden draufsetzen und diesen auch zunächst mit Weinbrand beträufeln und mit der anderen Hälfte der Marmelade bestreichen. Die oberste Schicht der Marmelade sorgt für eine schön glatte Schokoladenoberfläche.
8. Jetzt wird der kleine Hochstapler erst einmal kurz im Kühlschrank zwischen gelagert. In dieser Zeit die Kuvertüre mit dem Kokosfett in einem Wasserbad zum schmelzen bringen.
9. Nun die Arbeitsfläche am besten großflächig mit Zeitungspapier auslegen und den Kuchen auf dem Gitter darauf stellen. Nun die flüssige Schokolade mit einer Schöpfkelle über den Kuchen laufen lassen. Gerne mehrmals 🙂 An den Rändern ist es nicht weiter schlimm wenn nicht alles perfekt bedeckt ist.
10. Den Kuchen mit Weinbrandbohnen oder Marzipantupfen garnieren und dann am besten über Nacht im Kühlschrank komplett erhärten lassen.
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