Ein neues Tortenprojekt – Babytorte!

Der Tortenkurs von dem ich erzählt habe, hat mich tatsächlich ein wenig beflügelt und so habe ich direkt danach den Plan geschmiedet, ein neues Tortenprojekt zu starten! Da passten mir zwei Dinge sehr gut! 1. das meine Kollegin und Freundin sich in den Mutterschutz verabschieden würde und 2. dass ich entdeckt habe dass in der Nähe meiner Arbeitsstelle ein Tortendekoladen existiert! *jubel* Und so ist diese süße Babytorte entstanden! DSC_4821   DSC_4824   DSC_4826   DSC_4831   DSC_4832   DSC_4838 Gefährlich für mein Portemonnaie aber umso schöner für die liebe Katja die sich ziemlich über das süße Törtchen gefreut hat. Nicht nur weil es toll aussah sondern auch weil sie auf Schokolade steht. 😉 Denn ich alter Wiederholungstäter habe auch für diesen Kuchen den Schoko-Espresso-Kuchen gemacht aber natürlich ohne Espresso! Die Frau ist ja schließlich schwanger! 🙂 Also gibts heute endlich das Rezept! Für Schwangere den Kaffee einfach durch noch mehr Buttermilch/Milch ersetzen! Zutaten für eine 20cm Springform: 2½ Tassen + 1 EL Mehl 3 Tassen Zucker 1 Becher + 1 EL Kakao 1 TL Natron 1½ TL Backpulver 1½ Salz 3 Eier Raumtemperatur 1½ Tassen Buttermilch Raumtemperatur 1½ Tasse starker Kaffee ¾ Tasse Öl 2 TL Vanilleextrakt Zutaten für die Ganache: 100ml Sahne 250g Schokolade Zutaten für die Deko: 1kg Rollfondant zum Eindecken (gerade für Anfänger sollte beim Eindecken nicht gespart werden) ca. 150g Rollfondant & 150g Blütenpaste Lebensmittelfarbe (Puder- und Pastenfarben) Silikonformen http://www.karendaviescakes.co.uk/product/130/Sleeping-Baby-&-Pillow/ http://www.wilton.com/store/site/product.cfm?id=2A3D866E-BD4B-894A-6E94AE7188ED24A4&killnav=1 1. Den Ofen auf 170°C Umluft vorheizen und die Springform mit Backpapier auskleiden. Dazu eine Lage Backpapier auf den Boden legen, die Springform darum schließen und das überstehende Backpapier mit einer Schere abschneiden. Nun eine Lage Backpapier halbieren, die Ränder der Form fetten und das Backpapier an den Seiten befestigen sodass die Form höher wird und der Kuchen am Backpapier hochbacken kann. 2. Nun zum Teig! Zunächst die trockenen Zutaten, Mehl, Zucker, Kakao, Natron, Backpulver, Salz und Vanille in eine Schüssel geben und vermischen. 3. Die Eier dazugeben und unterrühren. Noch während des Rührens die Buttermilch dazugeben, danach den Kaffee und dann das Öl. 4. Den Teig für ca. 2 Minuten gut durchmixen lassen sodass alle Zutaten miteinander verbunden sind. 5. Den Teig in die Form füllen und für ca. 45 – 60 Minuten backen lassen. Am besten mit der Stäbchenprobe testen ob der Kuchen im Kern schon durchgebacken ist. Damit der Kuchen möglichst hoch wird, wird hier eine große Menge Teig verwendet (eigentlich für eine 28cm Springform) daher muss geprüft werden ob er in der Mitte auch durch ist! 6. Nun den Kuchen komplett auskühlen lassen. Am besten bis zum nächsten Tag stehen lassen. 7. Für die Ganache, die Sahne in einem Topf erhitzen und über die Schokolade gießen. Das Gemisch erst für ca. 2 Minuten stehen lassen und erst dann glatt rühren. 8. Den ausgekühlten Kuchen so zurecht schneiden, dass er von allen Seiten schön gerade und glatt ist. Dann in mehreren Schichten die Ganache glatt aufstreichen. 9. Den Fondant geschmeidig kneten und dann auf einer mit Stärke bestäubten Arbeitsfläche ca. 3mm dick ausrollen. Danach den Fondant auf den Kuchen übertragen und an den Rändern glätten. Dann kann mir der Deko begonnen werden! 😉 Hierzu habe ich die oben genannten Silkonformen und verschiedene Puder- und Pastenfarben verwendet. Eigentlich hatte ich einen komplett anderen Plan für diese Torte. Ich habe mir in besagtem Geschäft jede Menge Formen und Ausstecher zugelegt, die auch nur ansatzweise „Baby“ gerufen haben und die kleinen Tiere habe ich eigentlich nur mitgenommen, weil ich sie wirklich putzig fand und dachte, sie im Zweifel auch für andere Torten verwenden zu können. Gott seis gedankt, habe ich diese Silikonform gekauft, denn die besagten Babyformen (Schuhe, Babyflasche, Kinderwagen) waren so genannte Patchwork Ausstecher und haben mich ein bisschen in den Wahnsinn getrieben! Irgendwie passten die Motive, so platt und unbunt sie dann waren garnicht in meinen Plan! Die Tiere aus der Silikonform waren plastischer und daher für meinen Geschmack schöner! Wie es auch sei, jetzt ist die Torte verputzt und ich warte auf die nächste Tortenidee die mir durch den Kopf schwirrt und vor der sich meine Kreditkarte schon fürchtet! 😉

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Be my Valentine Cake

Der Tag der Liebe rückt auch immer näher und die Floristen ölen schonmal die Kassenschublade!

Auch wenn ich weiß, dass dieser Tag hauptsächlich dem Mehrumsatz der Floristen und Süßwarenhersteller dient, so finde ich den Gedanken schön, seinen Lieben eine kleine Freude zu machen.
Und damit es dieses Jahr nicht wieder den obligatorischen Strauß Blumen und die Pralinchen für die Herzdamen und -buben gibt, habe ich eine tolle selbstgebackenene Alternative!
Ein romantisch-roter Ombre Cake mit Joghurt Buttercreme und kandierten Rosenblättern! Da schmilzt wirklich jede(r) dahin 😉

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Das Rezept dazu habe ich aus einer schon etwas älteren LECKER Bakery da dieser Kuchen schon eine Weile auf meiner To-Bake-Liste auf die Umsetzung wartete.
Denn ich gebe zu, man braucht ein wenig Zeit und Geduld um dieses Prachtstück herzustellen!

Da ich den Kuchen für eine Geburtstagsfeier brauchte, habe ich das Rezept auf eine große Springform (28cm) umgerechnet. Außerdem habe ich Das Frosting anders gestaltet als es im Original gedacht war und ich habe noch die Rosenblätter als Topping dazu gemacht.
Der Backgott war mir an diesem Tag aber leider nicht ganz hold sodass die Teigschichten nicht so gut aufgegangen sind wie ich das wollte. Geschmeckt hats trotzdem und gut aussehen tut es erst recht! 😉

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Also die Ärmel hochgekrempelt und ran an die Lebensmittelfarbe – jetzt kommt der Ombre! 😉

Zutaten für den Teig:

450g Butter
420g Zucker
9 Eier
75ml Buttermilch
3 TL Backpulver
330g Mehl
150g Stärke
rote Lebensmittelfarbe
1 Glas Erdbeermarmelade

1. Den Ofen auf 150°C Umluft vorheizen. und zwei Springformen buttern.
2. Die Butter mit dem Zucker 5 Minuten schaumig schlagen.
3. Nach und nach die Eier unterrühren und zum Schluss die Buttermilch dazugeben.
4. Das Backpulver mit dem Mehl und der Stärke mischen und unter die Buttermischung rühren.
5. Den Teig in 4 gleich große Portionen teilen und mit der roten Lebensmittelfarbe in verschiedene Rottöne einfärben. Hier ist ein bisschen Fingerspitzengefühl gefragt. Am Besten immer erst mit einer kleinen Menge Pastenfarbe beginnen und sich langsam steigern.
6. Je eine Teigportion in die Springform füllen und mehrmals auf eine Tischplatte klopfen sodass alle Bläschen raus geklopft werden und der Teig eine glatte Oberfläche erhält.
7. Nun für 25 – 30 Minuten backen. Wenn an dieser Stelle alles richtig läuft, gehen die Böden auch auf 😉
8. Die Böden nach und nach ausbacken und abkühlen lassen.
9. Den dunkelsten (oder hellsten, wie man möchte) Boden auf einer Tortenpappe oder gleich auf der Tortenplatte platzieren und einen Tortenring darum schließen.
10. Die Erdbeermarmelade glatt rühren und auf dem ersten Boden verstreichen. Dann den nächsten Boden drauflegen und so weiter verfahren bis kein Boden mehr übrig ist. Jetzt kommt das gute Stück mit Frischhaltefolie abgedekct für min. 4 Stunden in den Kühlschrank.

Zutaten für das Frosting:

550g weiche Butter
550g Puderzucker
300g Joghurt

1. Die weiche Butter in einer Schüssel mit dem Puderzucker schaumig rühren.
2. Esslöffelweise den Joghurt hinzufügen und immer schön glatt rühren bevor der nächste Esslöffel dazu kommt.
3. Den Kuchen aus dem Tortenring lösen und ausreichend rundherum mit dem Frosting einstreichen. Die roten Böden dürfen nicht mehr zu sehen sein.
4. Das übrige Frosting in einen Spritzbeutel mit einer großen Lochtülle füllen und senkrecht drei Tupfen aufspritzen.
5. Die Tupfen mit der Rückseite eines kleinen Löffels glatt streichen, dann die nächsten Tupfen aufspritzen. Das Ganze dann so lange wiederholen bis kein Platz mehr ist! 😉

Zutaten für die Rosenblätter:

2 – 3 essbare Rosenblüten (aus dem Großmarkt)
1 Eiweiß
100g Zucker

1. Den Backofen auf 50°C vorheizen.
2. Das Eiweiß mit einem Mixer schaumig schlagen – nicht steif!
3. Die Rosenblätter mit einem Pinsel mit dem Eischnee bestreichen, danach im Zucker wälzen und auf einem mit Backpapier belegten Backblech ablegen.
4. Das Belch in den Ofen schieben und die Rosenblätter für 15 – 20 Minuten trocknen lassen. Die Blätter werden ein wenig dunkler allerdings sind sie so nach dem Trocknen recht stabil und fest und können gut zum Dekorieren verwendet werden.

Übrigens machen sie sich als Cupcakes sehr schön! 😉 Das Rezept für den Sponge gibts hier.

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Lecker herbstlich! Buchteln mit Pflaumenmus

Diese Woche gibts ein wahres Wohlfühl-Herbst-Rezept denn am besten genießt man es wenn es draußen schon ein bisschen usselig ist und man sich mit einem Teller der süßen Speise auf die Couch kuscheln kann! Buchteln, auch Rohrnudeln genannt, mit Pflaumenmus und Vanillesoße. Hierbei wird wirklich alles selbst gemacht daher muss man ein wenig Zeit einkalkulieren – aber seid versichert, ihr werdet entschädigt ;)!

Meine ganz persönliche Liebe zu Hefeteig und einige Tips habe ich vor einiger Zeit ja bereits hier kundgetan. Genau dieses Rezept habe ich auch für die Buchteln verwendet und konnte damit 8 Teiglinge formen.

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Die Menge an Pflaumenmus ist etwas zu viel für 8 Buchteln aber der Rest lässt sich super in einem Weckglas aufbewahren! Mit ein wenig Zimt wird das Pflaumenmus erst richtig herbstlich und die Vanillesoße rundet das ganze ab!

Somit kommen wir auch ohne Umschweife zum Rezept, denn ich muss Koffer packen 😉 Für Miss Mona geht es nämlich für einige Tage nach Schottland – irgendjemand muss Nessi ja mal aus Ihrem Tümpel locken, gell 😉

Ich wünsche Euch ein wunderbares Wochenende und viel Freude beim Nachbacken und Naschen!

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Zutaten Hefeteig:
500g Mehl
1 Pk Trockenhefe
1 Ei
250ml Milch
100g Zucker
100g Butter
etwas Butter zum Bestreichen

Zutaten Pflaumenmus:
500g Pflaumen (ggf. aus dem Glas)
5 EL Kirschsaft (alternativ Wasser oder wer möchte Rotwein)
75g Zucker
1 Pck. Vanillinzucker
½ TL Zimt

Zutaten Vanillesoße:
3 Eigelb
2 EL Zucker
2 EL Vanillezucker
1 EL Speisestärke
1 Vanilleschote
350ml Milch

1. Für das Pflaumenmus: Pflaumen waschen, entsteinen und vierteln.

2. Mit den restlichen Zutaten in einem Topf erhitzen bis die Pflaumen weich sind.

3. Die Masse mit einem Pürierstab zerkleinern und ggf. mit Speisestärke und Wasser etwas andicken.

4. Für den Hefeteig: Die trockenen Zutaten in einer Schüssel vermengen dann das Ei dazugeben und nochmal vermischen.

5. Die Milch und die Butter in einem Topf auf dem Herd vorsichtig erwärmen.

Achtung! Die Milch darf nicht zu heiß werden also nur so lange erhitzen, bis das ganze lauwarm ist also ca. Körpertemperatur erreicht hat.

6. Die Milch-Butter-Mischung zu den restlichen Zutaten geben und nun schön lange kneten. Bestenfalls nutzt man dazu eine Küchenmaschine denn der
Hefeteig wird gerne 10 – 15 Minuten geknetet.

7. Nun ein Handtuch über die Schüssel geben und ab mit dem guten Stück an einen warmen, nicht zugigen Ort an dem er dann 60 Minuten gehen kann.

8. Nach 60 Minuten sollte sich der Teig deutlich vergrößert haben. Sollte dem nicht so sein, waren die Zutaten ggf. nicht richtig temperiert und die Hefezellen konnten nicht arbeiten.

9. Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche nochmal gut durchkneten und dann in 8 gleich große Stücke teilen.

10. Nun die Hefeteigteile kneten und zu einem platten Kreis drücken.

11. Einen Esslöffel Pflaumenmus in die Mitte geben und die Teigränder in der mitte zusammendrücken um das Mus einzuschließen.

12. Mit der Naht nach unten in eine gefettete Auflaufform geben und die Buchteln zugedeckt nochmal 30 Minuten gehen lassen.

13. Die Buchteln mit flüssiger Butter bestreichen und im Ofen bei 180C Umluft 25 Minuten backen.

14. Für die Vanillesoße: Die Vanilleschote längs aufschneiden und mit einem Messerrücken das Mark herausschaben und in einen Topf geben.

15. Die Eigelbe, den Zucker, den Vanillezucker und die Stärke zu dem Vanillemark geben und alles glatt rühren.

16. Die Milch und die Vanilleschote dazugeben und bei schwacher Hitze so lange erhitzen, bis die Soße dick wird. Nicht kochen!

17. Die Vanilleschote wieder heraus nehmen und die Soße am besten noch warm über die Buchteln gießen!

Kuchen kugeln zu Kuchenkugeln ;)

Ja, der Titel verrät es schon, für das heutige Rezept braucht man ein wenig Nervenstärke 😉
Der schon garnicht mehr so neue Trend „Cake Pops“ hat nun auch schon einige Male meine Küche erreicht und die holde Bäckerin in den Wahnsinn getrieben!

Als ich mich das erste Mal dran gewagt habe, habe ich mir natürlich gleich ein Mammut Projekt rausgesucht. Ich wollte für die Kollegen zu Nikolaus ein paar Schneemänner machen. Die Herstellung von Cake Pops sah ja auch ziemlich einfach aus und weiße Schokolade und ein paar Streusel waren auch zur Hand. Denkste! Die Kugeln wurden ziemlich hubbelig, die Prinzessin weiße Schokolade hat sich mal wieder von ihrer besten Seite gezeigt und somit war das Ergebnis nicht so wie ich es mir in meinem kleinen Köpfchen ausgemalt hatte.

Naja, da ich aber ziemlich beratungsresistent bin, habe ich es danach noch das ein ums andere Mal versucht und bin auch nicht zurückgeschreckt als meine Schwester mit dem Wunsch um die Ecke kam, gemeinsam ein paar leckere Kuchenlollies herzustellen. Bei 35°C Außentemperatur -> Challenge accepted! Passenderweise hatten wir am Tag zuvor den leckeren Guinness Kuchen gebacken und noch ein paar Reste übrig.

Wer sich auch an sein ganz persönliches Cake Pop Erlebnis wagen möchte, sollte ein paar Extranerven mitbringen 😉 Denn die Zubereitung ist nicht das Problem, sondern das Trocknen ohne dass die guten Stücke aneinander docken oder sogar komplett vom Stil fallen (ich möchte aber auch nicht ausschließen dass es an meiner ungeduldigen Art liegt 😉 ).

Auch diese Cake Pops sind nicht perfekt rund und super hübsch geworden aber zu zweit lacht es sich besser wenn einem ein dumpfes „Plop“-Geräusch aus dem Kühlschrank anzeigt, dass sich wieder ein kleiner Cake-Pop-Kamikaze in den kalten Tod gestürzt hat! 😉
Außerdem haben sie gut geschmeckt und ich finde das ist eh viel wichtiger 😉

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Zutaten für ca. 15 Stück:

300g Rührkuchen-Reste (oder extra hierfür gebacken 😉 )

1 Becher Crème Fraîche

125g Puderzucker

Kuvertüre oder Candy Melts

Lollystiele oder Strohhalme

1. Den Kuchen in einer Schüssel feinbröseln.

2. In einer separaten Schüssel den Puderzucker mit der Crème Fraîche glatt rühren.

3. Esslöffelweise die Crème Fraîche Mischung unter den Rührteig mengen sodass eine gut formbare Masse entsteht. Es ist möglich dass Ihr hierzu nicht alles von der Crème Fraîche benötigt.

4. Nun einen Teil der Masse abstechen und eine Kugel daraus formen. Die Kugeln dann auf einem Brett für ca. 30 Min in den Kühlschrank stellen.

5. In der Zwischenzeit die Kuvertüre in einem Wasserbad schmelzen.

6. Cake Pops aus dem Kühlschrank nehmen, den Lollystiel ca. 2cm in die Schokolade tauchen und dann in den Cake Pop pieksen. Diese dann nochmal kurz zwischen kühlen.

7. Cake Pops mit Kuvertüre überziehen und dann in z.B. Steckmasse stecken und antrocknen lassen. Danach können die Kugeln beliebig bunt mit Streuseln verziert werden.

8. Fertig dekorierte Cake Pops bis zum Verzehr im Kühlschrank auskühlen lassen.

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